Gastbeiträge

Jahrgang: Neues
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  • Das Europa der Energie05.08.2011 | Vor 60 Jahren wurde die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl gegründet. Sie bildete die Grundlage für die spätere Europäische Union. Heute ist es an der Zeit, diese grundsätzlichen Überlegungen als Blaupause zu begreifen für eine konsequente Energiewende in Europa, von der gerade auch die europäischen Krisenstaaten – und damit die EU als Ganzes – profitieren könnten. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir im Handelsblatt.

  • Kimaschutz im Weltsicherheitsrat: Auswärtiges Amt verspielt Führungsrolle04.08.2011 | Auf Initiative des Auswärtigen Amtes stand das Thema Klimasicherheit im wichtigsten Gremium der Vereinten Nationen auf der Tagesordnung. Doch die offensichtlich schlecht vorbereitete Diskussion war kleinteilig und das Ergebnis ernüchternd. Ein Beitrag von Cem Özdemir für die Heinrich Böll Stiftung.

  • Deutschland im Abseits30.05.2011 | Während des mit Halbwahrheiten begründeten Irak-Kriegs wollte Angela Merkel unbedingt dabei sein. Damals wetterte sie gegen die rot-grüne Bundesregierung: Die "wichtigste Lektion deutscher Politik" sei, dass es nie mehr einen deutschen Sonderweg geben dürfe. Doch als unsere wichtigsten europäischen und transatlantischen Partner symbolische Unterstützung für ein UN-Mandat gegen den libyschen Diktator erwarteten, ließ sie es zu, dass sich Deutschland durch die Enthaltung vollkommen ins Abseits spielte. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir in der WELT.

  • Wir sind doch keine statistischen Ausreißer27.05.2011 | Die Integrations- und Islamdebatte ist geprägt von Verdächtigungen, Empfindlichkeiten und der mitunter absurden Auseinandersetzung über Selbstverständlichkeiten wie der, dass Deutschland christlich geprägt und der Islam inzwischen Teil unseres Landes ist. Dabei sollten die Fronten doch zwischen Demokraten und Nichtdemokraten verlaufen. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir in der FAZ.

  • Öffentlich-rechtlich und auch transparent: Für einen Rundfunk für alle25.05.2011 | Die ZDF-Fernsehratsmitglieder Cem Özdemir und Oliver Passek fordern mehr Offenheit und Informationsfreiheit bei der Arbeit der Rundfunkräte. Mit Tagungen hinter verschlossenen Türen, im Intranet versteckten Berichten und mehrstufigen Beschwerdeverfahren wirke bisherige System „arg anachronistisch“. Ein Beitrag bei Carta, ein Autorenblog für digitale Öffentlichkeit, Politik und Ökonomie.

  • Germany's future is Green17.03.2011 | Conservatives have tradition, social democrats the welfare state and liberals boundless individualism. But the Greens have little to offer besides dialogue, strain and responsibility. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir die britische Zeitung Guardian.

  • Ohne Quote wird das nichts14.02.2011 | Die Grünen haben gute Erfahrungen mit der Frauenquote gemacht. Sie trägt auch dazu bei, die Arbeitswelt familienfreundlicher zu gestalten. Ein Gastbeitrag von Claudia Roth und Cem Özdemir in der taz.

  • Wer Arabiens Demokraten wachrütteln kann07.02.2011 | Die arabische Welt steht vor gewaltigen Umwälzungen. Wenn Demokratie in der Region nicht nur ein Zwischenspiel auf dem Weg zum Islamismus bleiben soll, müssen wir uns in einem Umfang engagieren, der alles Dagewesene in den Schatten stellt. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir bei Spiegel Online.

  • Ein neues Ausmaß des Aufbegehrens08.11.2010 | Das Jahr 2010 wird in der Rückschau eine Zäsur für unsere Demokratie bedeuten. Die Bilder von der 120 Kilometer langen Menschenkette zwischen Brunsbüttel und Krümmel im April, das Für und Wider zur Hamburger Schulreform im Frühsommer, Mahnwachen, Schwabenstreiche und Wasserwerfer in Stuttgart sowie 150 000 friedliche Demonstranten gegen die Laufzeitverlängerung in Berlin im Herbst - sie sind Ausdruck von der tiefen Kluft zwischen Politik und einer aktivierten Bürgergesellschaft.

  • Integration durch Bildung20.10.2010 | Cem Özdemir gehört dem Politischen Beirat des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft an (BVMW) an. In einem Beitrag für das Magazin "Der Mittelstand" des BVMV fordert er massive Anstrengungen in der Bildungspolitik. Bildung muss den Zugang zur gesellschaflichen Mitte eröffnen. Auch angesichts knapper Kassen müssen Bildungsinvestitionen gerade im gesamtgesellschaftlichen Interesse Priorität haben.

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