Gastbeiträge

Jahrgang: alle
2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 Neues Alle
  • Nur das Kooperationsverbot lockern reicht nicht09.05.2012 | Wenn der Bund in der Bildungspolitik wieder mehr Einfluss bekommen soll, dann bitte richtig. Es braucht einen Reformkonvent für umfassendere Grundgesetzänderungen. Ein Gastbeitrag von Sylvia Löhrmann und Cem Özdemir in der Financial Times Deutschland.

  • Europa lebt oder stirbt in Sarajevo05.04.2012 | Heute vor 20 Jahren umzingelten bosnisch-serbische Einheiten Sarajevo. Sie blieben 1425 Tage, mehr als 10.000 Menschen wurden ermordet. Sarajevo steht für die Tatenlosigkeit der Internationalen Gemeinschaft. Heute haben sich die USA und Europa aus dem Reformprozess Bosnien und Herzegowinas verabschiedet. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir für sueddeutsche.de.

  • Das Europa der Energie05.08.2011 | Vor 60 Jahren wurde die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl gegründet. Sie bildete die Grundlage für die spätere Europäische Union. Heute ist es an der Zeit, diese grundsätzlichen Überlegungen als Blaupause zu begreifen für eine konsequente Energiewende in Europa, von der gerade auch die europäischen Krisenstaaten – und damit die EU als Ganzes – profitieren könnten. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir im Handelsblatt.

  • Kimaschutz im Weltsicherheitsrat: Auswärtiges Amt verspielt Führungsrolle04.08.2011 | Auf Initiative des Auswärtigen Amtes stand das Thema Klimasicherheit im wichtigsten Gremium der Vereinten Nationen auf der Tagesordnung. Doch die offensichtlich schlecht vorbereitete Diskussion war kleinteilig und das Ergebnis ernüchternd. Ein Beitrag von Cem Özdemir für die Heinrich Böll Stiftung.

  • Deutschland im Abseits30.05.2011 | Während des mit Halbwahrheiten begründeten Irak-Kriegs wollte Angela Merkel unbedingt dabei sein. Damals wetterte sie gegen die rot-grüne Bundesregierung: Die "wichtigste Lektion deutscher Politik" sei, dass es nie mehr einen deutschen Sonderweg geben dürfe. Doch als unsere wichtigsten europäischen und transatlantischen Partner symbolische Unterstützung für ein UN-Mandat gegen den libyschen Diktator erwarteten, ließ sie es zu, dass sich Deutschland durch die Enthaltung vollkommen ins Abseits spielte. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir in der WELT.

  • Wir sind doch keine statistischen Ausreißer27.05.2011 | Die Integrations- und Islamdebatte ist geprägt von Verdächtigungen, Empfindlichkeiten und der mitunter absurden Auseinandersetzung über Selbstverständlichkeiten wie der, dass Deutschland christlich geprägt und der Islam inzwischen Teil unseres Landes ist. Dabei sollten die Fronten doch zwischen Demokraten und Nichtdemokraten verlaufen. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir in der FAZ.

  • Öffentlich-rechtlich und auch transparent: Für einen Rundfunk für alle25.05.2011 | Die ZDF-Fernsehratsmitglieder Cem Özdemir und Oliver Passek fordern mehr Offenheit und Informationsfreiheit bei der Arbeit der Rundfunkräte. Mit Tagungen hinter verschlossenen Türen, im Intranet versteckten Berichten und mehrstufigen Beschwerdeverfahren wirke bisherige System „arg anachronistisch“. Ein Beitrag bei Carta, ein Autorenblog für digitale Öffentlichkeit, Politik und Ökonomie.

  • Germany's future is Green17.03.2011 | Conservatives have tradition, social democrats the welfare state and liberals boundless individualism. But the Greens have little to offer besides dialogue, strain and responsibility. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir die britische Zeitung Guardian.

  • Ohne Quote wird das nichts14.02.2011 | Die Grünen haben gute Erfahrungen mit der Frauenquote gemacht. Sie trägt auch dazu bei, die Arbeitswelt familienfreundlicher zu gestalten. Ein Gastbeitrag von Claudia Roth und Cem Özdemir in der taz.

  • Wer Arabiens Demokraten wachrütteln kann07.02.2011 | Die arabische Welt steht vor gewaltigen Umwälzungen. Wenn Demokratie in der Region nicht nur ein Zwischenspiel auf dem Weg zum Islamismus bleiben soll, müssen wir uns in einem Umfang engagieren, der alles Dagewesene in den Schatten stellt. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir bei Spiegel Online.

  • Dem Fachkräftemangel entgegenwirken31.01.2011 | Deutschland ist ein Einwanderungsland – und Auswanderungsland. Erstmals seit der Wiedervereinigung sind 2008 und 2009 mehr Menschen aus- als eingewandert. Seit 2003 hat Deutschland netto fast 180.000 Staatsangehörige an andere OECD-Staaten verloren. Es spricht einiges dafür, dass es sich dabei um gut qualifizierte Personen handelt. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir für das Wirtschaftsmagazin WiR - Wirtschaft regional.

  • Ein neues Ausmaß des Aufbegehrens08.11.2010 | Das Jahr 2010 wird in der Rückschau eine Zäsur für unsere Demokratie bedeuten. Die Bilder von der 120 Kilometer langen Menschenkette zwischen Brunsbüttel und Krümmel im April, das Für und Wider zur Hamburger Schulreform im Frühsommer, Mahnwachen, Schwabenstreiche und Wasserwerfer in Stuttgart sowie 150 000 friedliche Demonstranten gegen die Laufzeitverlängerung in Berlin im Herbst - sie sind Ausdruck von der tiefen Kluft zwischen Politik und einer aktivierten Bürgergesellschaft.

  • Integration durch Bildung20.10.2010 | Cem Özdemir gehört dem Politischen Beirat des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft an (BVMW) an. In einem Beitrag für das Magazin "Der Mittelstand" des BVMV fordert er massive Anstrengungen in der Bildungspolitik. Bildung muss den Zugang zur gesellschaflichen Mitte eröffnen. Auch angesichts knapper Kassen müssen Bildungsinvestitionen gerade im gesamtgesellschaftlichen Interesse Priorität haben.

  • Der Bahn gehört die Zukunft - aber nicht à la Stuttgart 2103.10.2010 | Im Streit um den Bau des Stuttgarter Tiefbahnhofs erklären Cem Özdemir und Bahn-Chef Rüdiger Grube in BILD am Sonntag, warum sie FÜR bzw. GEGEN das Projekt sind.

  • Integration - Blockaden abbauen statt verschärfen25.09.2010 | Bei der von Thilo Sarrazin los getretenen Debatte erweckten viele Beteiligte den Eindruck, als werde in Deutschland zum ersten Mal über Integration debattiert - und sich dieser Debatte sonst immer verweigert. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir für die Nachrichtenagentur dadp.

  • Integration umfasst auch emotionale Identifikation27.06.2010 | 11 von 23 Spielern in Joachim Löws Kader haben einen Migrationshintergrund, darunter Khedira, Boateng oder Özil. Was bedeutet es für die Integration von Migranten in unserem Land, wenn quasi "ihresgleichen" den Adler auf der Brust trägt? Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir in der Welt am Sonntag.

  • Fertig machen zur Wende26.06.2010 | Der Schock über die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko bereitet dafür den Boden: Europa sollte auf die USA zugehen und ihnen ein transatlantisches Energiebündnis anbieten. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir in der Financial Times Deutschland.

  • Komm! Ins Offene, Freund!13.06.2010 | Am 30. Juni 2010 wählt die Bundesversammlung den neuen Bundespräsidenten. In einem Gastbeitrag in der Welt am Sonntag erläutern Frank-Walter Steinmeier und Cem Özdemir, warum man auf die Kandidatenfrage am 30. Juni nicht mit politischer Lagerlogik antworten sollte. Es sollte bei dieser Wahl vielmehr um die Frage gehen, welche Persönlichkeit Deutschland in den kommenden fünf Jahren am besten repräsentiert.

  • Ein gerechteres und besseres Bildungssystem!24.02.2010 | Die Bildungschancen werden in Deutschland stark von der sozialen Herkunft bestimmt. Das gilt auch fast zehn Jahre nach dem PISA-Schock. Gefragt sind Reformen für ein gerechteres und besseres Bildungssystem. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir in "didacta - Das Magazin für lebenslanges Lernen", Ausgabe 1/2010.

  • Köln wird für Cacau zum gelobten Land22.02.2010 | Der gebürtige Brasilianer und deutsche Nationalspieler trifft wieder - und wie. Im Spiel gegen Köln schaffte er einen lupenreinen Hattrick. Seine vier Tore verzückten die Fußballnation - und auch den Vorsitzenden der Grünen. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir im Rahmen der Geburtstagsausgabe der Financial Times, bei deren Gestaltung er in die Rolle des Chef-Redakteurs schlüpfte.

  • Atomkraft ist keine Brücke22.02.2010 | Die Bundesregierung will Atomkraft nutzen, bis genug erneuerbare Energien verfügbar sind. Doch der Ausstieg aus dem Ausstieg würde den Umbau der Energiewirtschaft unnötig bremsen.Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir in der Financial Times.

  • Die Bedingungen für Freiheit sind nicht gegeben20.02.2010 | Die Freien Demokraten neuer Prägung reduzieren die Bürger des Landes, die in Lohn und Brot stehen, auf ihren angeblichen Drang nach materieller Gewinnmaximierung und diejenigen ohne Arbeit auf eine Grunddisposition als Hängematten-Menschen. Ein Gastkommentar von Cem Özdemir in der FAZ.

  • Migrationsrecht als Einwanderrecht - fortdauernde Utopie oder reale Erwartung?01.02.2010 | Cem Özdemir war als Schlussredner zu den Hohenheimer Tagen zum Ausländerrecht am 31.01.2010 eingeladen. Leider haben die Kapriolen des Wetters die Anreise aus Berlin nach Stuttgart-Hohenheim verhindert. Das Redemanuskript wollen wir nicht vorenhalten. Thema und Titel der Rede war: "Migrationsrecht als Einwanderrecht - fortdauernde Utopie oder reale Erwartung?"

  • Gegen Schwarz-Gelb zu sein ist nicht gut genug11.12.2009 | Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir für das Projekt Linke Mitte des Progressiven Zentrums in Kooperation mit der Wochenzeitung Der Freitag.

  • Brauchen Problemschulen eine Deutsch-Quote?24.10.2009 | Eine Berliner Schule mit hohem Migrantenanteil macht neue Regeln. Sie garantiert Eltern, dass in einer ersten Klasse die Hälfte der Kinder Deutsch als Muttersprache sprechen. Cem Özdemir kommentiert diese Maßnahme in der taz.

  • Schwarz-gelb geht die Sonne unter18.10.2009 | Eine drastische Senkung der Solarförderung bedroht deutsche Hersteller. Union und FDP dürfen die Vergütung nur kappen, wenn die Billigkonkurrenz aus China in eine globale Regelung einbezogen wird. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir in der Financial Times Deutschland.

  • Die Zukunft der automobilen Gesellschaft08.10.2009 | "Das Automobil ist so erfolgreich, dass es nur einen wirklichen Feind hat, nämlich sich selbst. Seine massenhafte Verbreitung ist eine Herausforderung an die Zukunft des Straßenverkehrs", sagte seinerzeit schon der langjährige Vorstandsvorsitzende von BMW, Eberhard von Kuenheim. Die Vision einer zukunftsgerechten Mobilität bedeutet, dass das Auto eine weniger wichtige Rolle spielen muss - und spielen wird. Mobilität muss heute viel stärker durch die Verzahnung verschiedener Verkehrsträger gewährleistet werden. Ein Artikel von Cem Özdemir und Michael Cramer in der Zeitschrift "Automotive Agenda".

  • Die gesellschaftliche Mitte04.06.2009 | Die Mitte - umkämpft von den Parteien, aber die Bedeutung des Begriffs erklärt sich nicht von selbst. Neben anderen Politikern und Wissenschaftlern nimmt Cem Özdemir in einem Text für Focus Online dazu Stellung.

  • Patriot durch Anerkennung22.05.2009 | Eine republikanisch gespeiste und auf starken Individualrechten beruhende Anerkennung des jeweils Anderen kann einer heterogenen Gesellschaft eine Gefühlsbindung erzeugen, die man durchaus "patriotisch" nennen darf. Ein Gastbeitrag in der F.A.Z. anlässlich des 60.Jahrestages unseres Grundgesetzes.

  • Europa und die Kommunen: Eine wechselseitige Beziehung01.03.2009 | Kommunalpolitik wird immer stärker auch europapolitisch geprägt. Deshalb müssen Kommunalpolitiker heute mit einem Auge auch immer nach Brüssel schauen müssen. Ein Gastbeitrag von Cem Özdmeir für die Zeitschrift AKP - Alternative Kommunalpolitik.

  • Jenseits der Bücherwand: Gleiche Bildungschancen für alle06.02.2009 | Eine Politik der Chancengerechtigkeit, die mehr sein möchte als bloße Umverteilungspolitik, muss im Bereich der Bildung ansetzen. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir in der Süddeutschen Zeitung.

  • Wir müssen mehr in Bildung investieren11.01.2009 | Die Wirtschaftskrise bedroht besonders die Menschen in Deutschland, die es ohnehin verdammt schwer haben. Jetzt muss mit sinnvollen Investitionen gegengesteuert werden. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir in der Bild am Sonntag.

  • Mehr Türkisch-Unterricht an deutschen Schulen?09.12.2008 | Wir müssen noch mehr Wert auf den Erwerb der deutschen Sprache legen. Das Erlernen von Sprachen ist jedoch kein Nullsummenspiel, so dass eine Sprache die andere ausschließt. Ein Gastbeitrag in der Braunschweiger Zeitung.

  • Amerika wählt - wird jetzt alles besser?25.10.2008 | Beide Kandidaten stehen für eine Aufwertung der transatlantischen Beziehungen und wissen, dass die USA nur mit internationalen Partnern, mit Respekt vor den Vereinten Nationen und unter Beachtung des Völkerrechts ihre Glaubwürdigkeit wiedererlangen können. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir für die baden-württembergische Tageszeitung Südkurier.

  • Was ist Europa?13.08.2008 | Der geplante EU-Beitritt der Türkei wirft die Frage auf, was Europa ist - ein Friedensprojekt, das sich nicht zuerst über sein christlich-abendländisches Erbe definieren sollte. Ein Beitrag für die Deutsche Welle.

  • Das Recht, in Ruhe gelassen zu werden06.08.2008 | Die Bundesregierung demontiert die Grundrechte. Die Maßnahmen der Großen Koalition führen direkten Weges von einem Rechtsstaat, in dem die Unschuldsvermutung gilt, in einen Präventionsstaat, in dem jeder potenziell verdächtig ist. Beitrag für "Grünspiegel", Zeitung der Grünen in Ludwigsburg, und "Grünfläche", Zeitschrift der Grünen in Hessen.

  • Altintop müsste eigentlich für Deutschland spielen22.06.2008 | Cem Özdemir kommentiert in der Bild am Sonntag das EM-Halbfinale Deutschland-Türkei.

  • Der unfriedliche 1. Mai in Istanbul: Erdogans verpasste Chance14.05.2008 | Ministerpräsident Erdogan hat eine Gelegenheit verpasst, sich an die Spitze der Reformbewegung zu setzen. Es wäre ein starkes Zeichen gewesen, den 1. Mai wird wieder zum arbeitsfreien Feiertag zu erklären und das Demonstrationsverbot für die Gewerkschaften aufzuheben. Ein Kommentar von Cem Özdemir in der Tageszeitung WELT.

  • Wilders will nicht aufklären04.04.2008 | Ein Kommentar von Cem Özdemir in der Tageszeitung Neues Deutschland

  • How and why Europe must embrace ethnic diversity26.02.2008 | Cem Özdemir kommentiert einen Beitrag von Giuliano Amato im Policy-Journal Europe's World.

  • "Aufbruch zum Marsch durch die Institutionen"12.02.2008 | Gastkommentar auf Spiegel Online zur Integrationspolitik

  • Türkei muss die Eskalation vermeiden10.11.2007 | Gastkommentar in der Südwest Presse.

  • EU-Blue Card: Abkehr von bloßer Abschottung09.11.2007 | Artikel für das Internet-Portal Migration-Integration-Diversity (MID) der Heinrich-Böll-Stiftung

  • Die Türkei ist stark genug, das Kopftuch zu ertragen23.09.2007 | Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir in der Welt am Sonntag

  • Unbekannte Nachbarn? Die EU entwickelt eine Zentralasienstrategie05.09.2007 | Ein Beitrag von Cem Özdemir im Schrägstrich, Mitgliederzeitschrift von Bündnis 90/Die Grünen, 09/2007

  • Wahlen in der Türkei20.07.2007 | Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir für stern.de

  • Der öffentliche Druck auf die Türkei schadet Marco W.03.07.2007 | Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir in der Sächsischen Zeitung

  • Die Reform des Zuwanderungsgesetzes ist ein Schritt rückwärts01.06.2007 | Ein Kommentar von Cem Özdemir für das "Forum Migration" des DGB Bildungswerks

  • Das Europäische Jahr der Chancengleichheit für alle - Vielfalt als Wirtschaftsfaktor31.05.2007 | Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir für "Teilhaben - Teil werden", Magazin des Ökumenischen Vorbereitungsausschusses zur Interkulturellen Woche / Woche der ausländischen Mitbürger

  • Binationale Familien in Deutschland und Europa - ein Lebensmodell der Zukunft15.05.2007 | Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir für die iaf-informationen des Verbandes binationaler Familien und Partnerschaften

  • Kraftmeier in Militär und Politik - Wem gehört die Türkei?02.05.2007 | Ein Kommentar von Cem Özdemir in der Tageszeitung WELT.

  • Beitrag zur Normalisierung28.04.2007 | Ein Kommentar von Cem Özdemir in der Südwest Presse zur Kandidatur von Abdullah Gül bei den Präsidentschaftswahlen in der Türkei.

  • Mord an Bibel-Verlegern - Terror gegen die türkische Demokratie19.04.2007 | Die bestialischen Morde an drei Bibel-Verlegern zeigen die tiefe Zerrissenheit der türkischen Gesellschaft. Die Front verläuft nicht zwischen Gläubigen und Säkularen, analysiert Cem Özdemir - sondern zwischen Demokraten und nationalistischen Anti-Demokraten. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir für Spiegel-Online.

  • Wie Wohlbefinden in der Türkei heißt04.04.2007 | Ein Beitrag für "Kulturaustausch - Zeitschrift für internationale Perspektiven".

  • Hrant Dink und sein Traum von einer multikulturellen Türkei30.03.2007 | Hrant Dink war einer der großen Intellektuellen der Türkei, ein überzeugter Demokrat, der sich für die Rechte von Minderheiten ebenso einsetzte wie für eine andere Erinnerungskultur seines Heimatlandes. Ein Beitrag von Cem Özdemir für das amnesty journal.

  • Warum das Heim-Wahlrecht der Türken die Integration behindert28.03.2007 | Ein Gastbeitrag für Spiegel-Online

  • Turkey under German EU Presidency22.03.2007 | Ein Gastbeitrag für den "EU-Turkey-Monitor" des Zentrums für Europäische Integrationsforschung an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.

  • Migration - eine Herausforderung für ganz Europa22.03.2007 | Gastbeitrag für "grüne blätter", die Mitgliederzeitschrift von Bündnis 90/Die Grünen Baden-Württemberg.

  • Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit und Kampf gegen den Terrorismus26.02.2007 | Beitrag für den Newsletter der Europagruppe der Grünen aus dem Europaparlament.

  • Zypern: Öffnung eines neuen Grenzübergangs09.01.2007 | Eine Chance für Verständigung

  • EU-Türkei: Verständigung in europäischem und türkischem Interesse15.12.2006 | In der Auseinandersetzung zwischen der EU und der Türkei fordert der Europa-Abgeordnete der Grünen, Cem Özdemir, Bewegung in der Zypernfrage. Auch die deutsche Bundesregierung müsse sich während ihrer Ratspräsidentschaft für eine Annäherung der Konfliktparteien einsetzen. Ein Kommentar von Cem Özdemir für das Internet-Portal Qantara - Dialog mit der islamischen Welt.

  • Offenbarungseid beim Zypern-Test: Die Türkei als EU-Hoffnungsläufer15.12.2006 | Ein Kommentar von Özdemir in der Wochenzeitung "Freitag"

  • Hinziehen statt weggucken23.11.2006 | Moscheen in Wohnhäusern, Öcalan-Transparente im Garten - aber ein lebenswerter Bezirk mit Potenzial: Der Grüne Cem Özdemir will mit seiner Familie nach Kreuzberg ziehen. Über geglückte Integration werde hier entschieden, schreibt er in einem Gastbeitrag für Spiegel Online. Ein Plädoyer gegen die Parallelgesellschaft.

  • Der Türkei-Fortschrittsbericht der Europäischen Kommission: Beide Seiten in der Pflicht10.11.2006 | Ein Kommentar von Cem Özdemir in der Tageszeitung "Neues Deutschland"

  • Frankreichs Völkermord-Gesetz in Sachen Armenien: Damit haben alle verloren20.10.2006 | Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir in der Wochenzeitung Freitag.

  • Da schläscht des Hetz07.10.2006 | Cem Özdemir stellt das Buch "Kismet" (Jakob Arjouni) im Rahmen der SZ-Krimibliothek vor. Ein Beitrag für das Feuilleton der Süddeutschen Zeitung.

  • Europa muss der Türkei ehrlich die Hand reichen07.10.2006 | Ein Gastbeitrag für die Nachrichtenagentur ddp aus Anlass des Besuchs von Angela Merkel in der Türkei

  • Mit wachen Augen in die Freiheit - Besuch bei Murat Kurnaz14.09.2006 | Fast fünf Jahre war Murat Kurnaz im US-Gefangenenlager Guantanamo eingesperrt. Vor drei Wochen kam er frei, jetzt hat ihn der Europaabgeordnete Cem Özdemir zu Hause in Bremen besucht - und berichtet von der Begegnung mit einem Deutsch-Türken, der keineswegs wie ein Fanatiker erscheint. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir bei Spiegel Online.

  • Zypern: Rückkehr zum Dialog08.07.2006 | Gastkommentar bei Spiegel Online

  • Es brennt am Bosporus26.05.2006 | In der Türkei spitzt sich der Konflikt zwischen Nationalisten und Islamisten dramatisch zu. Gastkommentar in der Financial Times.

  • Rassismus und Fußball09.05.2006 | Rassismus im Stadion ist keine Seltenheit. Jugend- und Fanprojekte können dem vorbeugen, aber auch konsequente Sanktionen sind notwendig. Ein Beitrag für Schrägstrich, das Mitgliedermagazin von Bündnis 90/Die Grünen.

  • Der Fall Sürücü zeigt die Grenzen der Justiz18.04.2006 | Das Gerichtsurteil hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack. Ein Gastkommentar von Cem Özdemir in der taz.

  • Ein Film, der rassistische Einstellungen bedient16.02.2006 | Der Film "Tal der Wölfe" löst unter Türkischstämmigen eine Art Massenhysterie aus. Hinter dem Gut-Böse-Schema verbirgt sich eine gefährliche Agenda, schreibt Cem Özdemir in seiner Kritik für SPIEGEL ONLINE. Es geht darum zu provozieren und Gräben zu vertiefen.

  • Auf gleicher Augenhöhe12.01.2006 | Baden-Württemberg zweifelt am Bekenntnis muslimischer Einbürgerungsbewerber zum Grundgesetz. Ein Gastkommentar von Cem Özdemir in der Tageszeitung Die Welt.

  • Angst vor den eigenen Dichtern19.12.2005 | Eindrücke vom Prozessauftakt gegen den Autor Orhan Pamuk. Gastbeitrag in der Stuttgarter Zeitung.

  • Das fatale Sakrale13.12.2005 | Die islamischen Länder glauben an die zentrale Rolle der Religion - und geraten damit ins politische, kulturelle und wirtschaftliche Abseits. Eine streitbare These, die der Historiker Dan Diner vertritt - und der er sein neues Buch "Versiegelte Zeit" gewidmet hat. Cem Özdemir bespricht das Buch bei Spiegel Online.

  • Wissen und mehr Dialog01.09.2005 | Dem Fundamentalismus entgegentreten, aber den Islam zivilgesellschaftlich verankern. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir für die Zeitschrift "Zeichen" von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V.

  • Alles Verräter09.06.2005 | Die Deutschlandausgabe der Zeitung "Hürriyet" macht Stimmung gegen kritische Deutschtürken. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir in der ZEIT.

  • Erschreckende Kälte06.03.2005 | Die Türkei muß über ihren Umgang mit den Armeniern nachdenken. Ein Gastkommentar von Cem Özdemir in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

  • Die neue türkische Freiheit10.12.2004 | Neue Freiheiten und das Ende rückwärtsgewandter Kräfte. Artikel erschienen auf www.dw-world.de (Deutsche Welle)

  • Einmischung erwünscht22.11.2004 | Die muslimischen Organisationen in Deutschland müssen eine gemeinsame Stimme finden. Damit können sie klar machen, dass sie auf dem Boden des Grundgesetzes stehen. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir in der Financial Times.

  • Die Stadt meiner Mutter30.11.2003 | Die Bomben haben Istanbul verändert. Für Cem Özdemir ist die Stadt eng mit der Geschichte seiner Familie verbunden - und mit Dingen, über die man nicht so gerne spricht. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir im Tagesspiegel.

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