Pressespiegel

Jahrgang: alle
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  • "Mancher Partei war die eigene Zukunft wichtiger war als das Wohl des Landes"11.05.2012 | Cem Özdemir im Mindener Tageblatt über die anstehenden Landtagswahlen in NRW, die erfolgreiche Arbeit der Minderheitsregierung und das Versagen der schwarz-gelben Bundesregierung bei der Energiewende.

  • "Jetzt reden wir erst einmal"08.05.2012 | Im Interview mit dem Hamburger Abendblatt spricht Cem Özdemir über die Landtagswahl in Schleswig-Holstein, die anstehenden Koalitionsverhandlungen und die "Küsten-Ampel".

  • „Röttgen wirft sich nur ein grünes Mäntelchen um“21.04.2012 | Im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung spricht Cem Özdemir über die Erfolge der Grünen in NRW, den Absturz der FDP - und das Versagen der Bundesregierung bei der Energiewende.

  • Die schlechteste Regierung in der Geschichte der Bundesrepublik 09.03.2012 | Die schwarz-gelbe Bundesregierung ist gerade dabei, Solarindustrie und damit 130.000 Arbeitsplätze quasi abzuwickeln. Beim Netzausbau kommen wir keinen Millimeter voran. Wir müssen sogar Windparks abschalten, weil die Leitungen fehlen. Die Regierung missachtet aufs gröbste eine Grundüberzeugung von Ludwig Erhard: Sie verweigert der Wirtschaft Planungssicherheit. Damit fehlt aber auch die Sicherheit für Zukunftsinvestitionen. Cem Özdemir im Gespräch mit der Neuen Westfälischen.

  • "Friedrich holt wieder die Keule heraus"03.03.2012 | Im Gespräch mit der Neuen Passauer Presse äußerst sich Cem Özdemir zu einer Integrationsstudie im Auftrag des Bundesinnenminister, die exklusiv von einer Boulevard-Zeitung der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Es ist falsch, einen kausalen Zusammenhang zwischen Religion und Demokratiefeindlichkeit herzustellen und andere Faktoren wie Bildung und soziale Herkunft auszublenden. Bei den Zwickauer Rechtsterroristen würde doch niemand auf die Idee kommen, ihre Demokratiefeindlichkeit mit dem Christentum zu begründen.

  • "Eine Frage von Selbstachtung"12.02.2012 | Cem Özdemir im Gespräch mit der Welt am Sonntag über die Krise des Bundespräsidenten, über die Relevanz des Freiheitsbegriffs für Grüne Politik - und ob Schwarz-Grün eine fixe Idee von Hauptstadtjournalisten ist.

  • Mit jedem Tag wächst die Ungeduld04.02.2012 | Israelis und Palästinensern rennt die Zeit davon. "Mit jedem Tag wächst die Radikalisierung", stellt Grünen-Chef Cem Özdemir während seiner Nahost-Reise fest. Ein Gespräch mit der Südwest-Presse.

  • "Auf dem Ticket stand kein Preis"03.02.2012 | Im Interview mit der taz beantwortet Cem Özdemir Fragen zu seinem Besuch des Fußballspiels Barcelona-Real Madrid und dem Erwerb der Eintrittskarte bei Eventmanager Manfred Schmidt.

  • Es ist unmöglich, dass die Regierung an der Extremismusklausel festhält25.01.2012 | Im Gespräch mit der Schwäbischen Zeitung kritisiert Cem Özdemir die Haltung der Bundesregierung im Kampf gegen Rechtsextremismus. Das Spitzentreffen von Familienministerin Schröder und Innenminister Friedrich gestern in Berlin war eine Nullnummer.

  • „Unsere Ideen sind angekommen“15.01.2012 | Anlässlich des Landesparteitags der Grünen Schleswig-Holstein war Cem Özdemir in Kiel. Im Interview mit der Sonntagszeitung Schleswig-Holstein am Sonntag geht es um die Landtagswahlen im Mai, die gewichtige Rolle von Robert Habeck und die von der Bundesregierung vernachlässigte Energiewende.

  • Herzlichen Glückwunsch, Euro!30.12.2011 | Zehn Jahre nach der Einführung als Zahlungsmittel hat der Euro als Gemeinschaftswährung nichts von seinen wirtschaftlichen Vorteilen und seiner politischen Bedeutung verloren. Wer dem Euro für die nächsten 10 Jahre Erfolg und Gesundheit wünscht, der muss jetzt die politische Union schaffen.

  • Wer hat hier "dick" oder "doof" gesagt?28.12.2011 | Über den göttlichen Humor von Stan Laurel und Oliver Hardy haben auch schon drei Generationen von Türken in Deutschland gelacht. Eine Hommage von Cem Özdemir in der Tageszeitung Die Welt.

  • "Wir brauchen 15 Prozent plus x"27.12.2011 | Cem Özdemir im Interview mit der taz über Handball, schwäbische Handwerker - und die mögliche Neuauflage von Rot-Grün auf Bundesebene.

  • Von Integration zur Inklusion 23.12.2011 | Wie kann der Begriff „Inklusion“ die traditionelle Integrationsdebatte weiter entwickeln? Wie können wir Integration im Leitbild einer inklusiven Gesellschaft neu begreifen? Diesen Fragen geht Cem Özdemir in seinem Namensbeitrag für das MiGAZIN nach.

  • Die Stärkung der öffentlichen Infrastruktur gibt es nicht umsonst24.11.2011 | Vor dem Bundesparteitag von diesem Freitag an in Kiel sprach Cem Özdemir mit der dpa über das erfolgreiche Wahljahr 2011, den anstehenden Volksentscheid über Stuttgart 21 und die wirtschafts- und finanzpolitischen Konzepte der Grünen.

  • Knallharte Gegenwehr gegen rechte Gewalt21.11.2011 | Im Interview mit der Rheinischen Post spricht Cem Özdemir über die Neonazi-Mordserie sowie die Konsequenzen für Staat und Gesellschaft.

  • „Viel Aktionismus, wenig Empathie“19.11.2011 | Die rechtsterroristischen Morde werfen viele Fragen auf. Das Vertrauen in den Rechtsstaat ist massiv erschüttert. Teile unserer Sicherheitsbehörden, das ist inzwischen eine Tatsachenbeschreibung, sehen auf dem rechten Auge schlechter. Cem Özdemir im Gespräch mit der FAZ.

  • "Für uns zählen nicht Umfragen sondern Wahlergebnisse"07.11.2011 | Im Interview mit dem Tagesspiegel spricht Cem Özdemir über die Situation in Europa und die Öffnung der Grünen gegenüber neuen Milieus: "Ich will sowohl den Befürworter der Legalisierung von weichen Drogen ansprechen als auch den Mittelständler. Beide sind bei den Grünen gut aufgehoben."

  • ... ein nachhaltiger "German Dream"13.10.2011 | Was tun, wenn man als Grüner die CDU einfach nicht seriös genug findet und die SPD nach dem Motto agiert: Je mehr Beton, desto besser? Cem Özdemir im Gespräch mit der Wochenzeitung DIE ZEIT.

  • "Rot-Grün muss eine Schippe drauflegen"23.09.2011 | Im Gespräch mit der Leipziger Volkszeitung spricht Cem Özdemir über das Superwahljahr 2011, angebrachter Demut bei der SPD und die Probleme auf dem Weg zum angestrebten Regierungswechsel.

  • "Herr Gabriel sollte zumindest Blumen schicken“22.09.2011 | Cem Özdemir im Interview mit der Frankfurter Rundschau über Rot-Grün in Berlin und im Bund, bemerkenswerte Jubelarien der SPD, den Erfolg der Piratenpartei - und dass Eurobonds oder Wirtschaftsregierung nicht die entscheidende Fragen sind, wenn es um Europa geht.

  • "Bonds kommen"24.08.2011 | Cem Özdemir warnt vor einem Zerfall des Euro und fordert mehr Rechte für das Europäische Parlament. Ein Gespräch mit der Wirtschaftswoche.

  • „Deutschland wirkt wie ein Tanker ohne Führung“15.08.2011 | Die Euro-Schuldenkrise verlangt nach einer gemeinsamen europäischen Wirtschaftspolitik. Im Interview mit FOCUS Online übt Cem Özdemir Kritik an der EU-Politik der Kanzlerin und erklärt, warum er einen Vergleich Merkels mit Sarkozy nicht für ein Kompliment hält.

  • "Angela Merkel fehlt Kohls Leidenschaft"13.08.2011 | Cem Özdemir spricht im Interview mit der Rheinischen Post über die Schuldenkrise in Europa und den Preis, den Deutschland für ihre Bewältigung zahlen muss.

  • „Es ist erst rum, wenn es rum ist“11.08.2011 | Bündnis 90/Die Grünen hat gute Chancen, bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 4. September ins Landesparlament einzuziehen. Die Grünen wären dann neben SPD und CDU die dritte Partei, die in allen Landesparlamenten vertreten ist. Der Wahlkampf ist im Gange und Cem Özdemir im Rahmen einer Sommerreise vor Ort. Ein Gespräch mit der Ostsee-Zeitung.

  • Heiner Geißlers Vorschlag sollte ernsthaft geprüft werden01.08.2011 | Heiner Geißler hat einen Vorschlag gemacht, der es sich nicht einfach macht. Er versucht, das Unmögliche möglich zu machen und die beiden unversöhnlichen Vorschläge K 21 und S 21 zusammenzubringen. Es ist gut, dass die Landesregierung den Vorschlag ernsthaft prüfen möchte. Genau das sollte aber auch die Bahn und die Bundesregierung tun. Cem Özdemir im Gespräch mit der Schwäbischen Zeitung.

  • "Die ersten Kopftücher sah ich bei schwäbischen Bäuerinnen"24.07.2011 | Vor 50 Jahren haben Deutschland und die Türkei ein Anwerbeabkommen unterzeichnet. Cem Özdemir ist Kind der ersten türkischen Migrantengeneration. Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung erzählt er die Geschichte seiner Integration.

  • Wir liegen näher bei der 10 als bei der 1...07.07.2011 | Bei allen Problemen, die es gibt: um die Integration in Deutschland ist es besser bestellt als manche meinen. Das Leben von Deutschtürken und das Zusammenleben von Menschen verschiedener Herkunft in der Bundesrepublik sind selbstverständlicher geworden. Cem Özdemir im Gespräch mit dem Westfalen-Blatt.

  • Nerven Sie die Ökospießer, Herr Özdemir?03.07.2011 | Man kann uns im positiven Sinne gern eine bürgerliche Partei nennen. Es gibt bürgerliche und spießbürgerliche Parteien. Da wir keine Spießbürger sind, sollte klar sein, wer gemeint ist. Die Idee des Bürgers ist großartig, wenn man ihn als Citoyen definiert und ihn aus der Tradition der Aufklärung heraus versteht. Cem Özdemir im Gespräch mit der Welt am Sonntag.

  • "Der Ausstieg ist wasserdicht"24.06.2011 | Natürlich wünschen wir uns einen schnelleren Ausstieg, aber wir können unsere Augen nicht verschließen vor dem politisch Machbaren. Umweltverbände wie der NABU oder der WWF sehen das genauso und unterstützen uns. Der Ausstieg 2022 ist sogar wasserdichter als einst die rot-grünen Ausstiegspläne. Damals wären wir durch die Restlaufzeiten bei 2023 bis 2026 gelandet. Cem Özdemir im Gespräch mit Stern.de

  • „Das Problem wird nicht auf der Straße gelöst“22.06.2011 | „Es ist völlig klar, dass Gewalt von uns in keiner Weise toleriert werden kann“, sagt Cem Özdemir im Gespräch mit der FAZ über die Ausschreitungen bei den Protesten gegen Stuttgart 21. Aber auch die Bahn sei gut beraten, ihrerseits nicht zur Eskalation beizutragen.

  • Qualitätsjournalismus für alle17.06.2011 | Bislang sind Frauen und junge Menschen in den Gremien des ZDF kaum vertreten. Daraus ergibt sich auch die Frage nach attraktiven Programmen und Qualitätsjournalismus für alle, auch junge Zuschauer. Diese Themen stehen jetzt auf der Tagesordnung für den neuen Intendanten. Cem Özdemir im Gespräch mit der taz anlässlich der Wahl des neuen ZDF-Intendanten.

  • Der Bahnchef sollte sich auf seinen Job konzentrieren16.06.2011 | Anstatt sich vor den schwarz-gelben Karren spannen zu lassen, sollte Herr Grube dafür zu sorgen, dass die Bahn pünktlich ist, die Klimaanlage im Sommer funktioniert und die Bahn auch in der Fläche halbwegs anständigen Service liefert. Cem Özdemir im Gespräch mit der Neuen Presse.

  • Ein unumkehrbarer Ausstieg wäre ein hoher Wert16.06.2011 | Ein Ausstieg aus der Atomenergie bis 2017 ist machbar. Klar ist aber auch: Ein unumkehrbarer Ausstieg über die Parteigrenzen hinweg wäre ein hoher Wert und ein deutliches Signal über Deutschland hinaus. Auch der Gesichtspunkt der Planungssicherheit für die Wirtschaft bei Investitionen in die Erneuerbaren Energien muss in die Erwägungen miteinbezogen werden. Cem Özdemir im Gespräch mit Cicero Online.

  • Beim Ausbau der erneuerbaren Energien müssen wir auf die Tube drücken14.06.2011 | Nachdem diese Regierung noch vor einigen Monaten eine Laufzeitverlängerung von 12 Jahren beschlossen hat, besteht jetzt die historische Chance, die so genannte friedliche Nutzung der Atomenergie in Deutschland zum Ende zu bringen und den Ausbau der Erneuerbaren Energien ambitioniert anzutreiben. Cem Özdemir im Gespräch mit den Lübecker Nachrichten.

  • "Bei der Kanzlerin muss man immer genau hinschauen"11.06.2011 | Atom darf jetzt nicht durch Kohle ersetzt werden. Das Ziel, 35 Prozent der Energieversorgung bis 2020 aus erneuerbaren Quellen zu speisen, halten wir für unterambitioniert. Zur Frage der Sicherheit der Atomkraftwerke finden sich ungenügende Aussagen im Gesetzestext. Und bei der Suche nach einem Atomendlager sollten wir noch einmal von vorne beginnen - in ganz Deutschland. Cem Özdemir im Gespräch mit dem Hamburger Abendblatt.

  • „Es liegt jetzt an der Kanzlerin“01.06.2011 | Niemand hat ein so großes Interesse an einer Verständigung wie wir. Die Grünen sind die Anti-Atomkraft-Bewegung schlechthin, und haben deshalb das größte Interesse an einem politisch unumkehrbaren Atomausstieg. Wenn vier politische Parteien ihre Unterschrift unter einen Atomausstieg setzen, dann wäre das ein Signal an die gesamte Gesellschaft, dass selbst ein Regierungswechsel einen solchen Weg nicht mehr stoppen kann. Cem Özdemir im Gespräch mit dem Tagesspiegel.

  • Der größte Feind des Autos ist das Auto selbst...21.05.2011 | Wenn Deutschland und gerade auch Automobil-Standort Baden-Württemberg Arbeitsplätze halten und weiterhin Autos verkaufen will, dann können es nicht dieselben sein wie heute. Cem Özdemir im Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung.

  • Die Grünen sind nicht weltfremd03.04.2011 | Cem Özdemir spricht im Interview mit der Bild am Sonntag über den Atomausstieg, warum die Grünen in der Mitte angekommen sind, private Ökosünden und es nicht darum geht, dass Auto abzuschaffen.

  • ... mehr Kompromiss geht nicht28.03.2011 | Wir hatten uns mit den schwierigsten Partnern, der Atomindustrie, nach harten Verhandlungen auf einen Ausstieg geeinigt - mehr Kompromiss geht nicht. Schwarz-Gelb hat ihn ohne Not aufgemacht. Die Wahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sind ein klares Signal: Die Mehrheit der Deutschen will keine Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke. Cem Özdemir im Gespräch mit der Stuttgarter Zeitung.

  • Die Erfinder von morgen besuchen heute die Kita15.03.2011 | Am 23. Februar 2011 besuchte Cem Özdemir auf der Bildungsmesse didacta den Messestand der Stiftung "Haus der kleinen Forscher" und führte ein Gespräch mit den Akteuren der naturwissenschaftlichen Bildungsinitiative.

  • Gegen eine Kernschmelze ist kein AKW gesichert14.03.2011 | Die Konsequenz muss lauten, dass wir die ältesten sieben Reaktoren so schnell wie möglich abschalten. Wir müssen bei dem Kraftwerk anfangen, dass nach dem rot-grünen Ausstiegsbeschluss schon vom Netz wäre, nämlich Neckarwestheim. Cem Özdemir im Gespräch mit der Passauer Neuen Presse.

  • Militärische Gewalt aus humanitären Gründen ist immer nur das allerletzte Mittel11.03.2011 | Cem Özdemir hat das Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) in Karlsruhe besucht. Am Rande des Besuches sprach er mit ka-news über die Lage in Libyen, E10 und die Vorzüge von Baden und Württemberg.

  • Die Kanzlerin hat die Wissenschaft der Lächerlichkeit preisgegeben07.03.2011 | Bei dem Versuch, ihren Verteidigungsminister zu halten, hat die Kanzlerin ihn den Abgrund gezogen. Darüber sollte die Union nachdenken - anstatt die Verantwortlichen bei der Opposition und der Hauptstadtpresse zu suchen oder blinde Gefolgschaft in den eigenen Reihen einzufordern. Cem Özdemir im Gespräch mit der Rheinischen Post.

  • „Ohne die Grünen ist es langweilig”03.03.2011 | Viel ist die Rede von vermeintlichen „Wutbürgern”. Dabei ist es gut, wenn sich die Menschen nicht nur alle vier, fünf Jahre bei Wahlen beteiligen, sondern sich immer wieder verantwortungsbewusst einmischen und den Regierenden keine Fehler durchgehen lassen. Cem Özdemir im Gespräch mit der Zeitung Rheinpfalz.

  • "Ankara löst nicht die Probleme meiner Kinder"01.03.2011 | Im Interview mit der Tageszeitung Welt spricht Cem Özdemir über Erdogans Auftritt in Deutschland, Integration – und den Fernsehkonsum in vielen türkischen Familien.

  • "Hätte ein bissle mehr sein können"21.02.2011 | Anlässlich der Wahl in Hamburg spricht Cem Özdemir mit sueddeutsche.de - über offene Türen, den Nachteil absoluter Mehrheiten und den Zusammenhang zwischen Astra Pils und Guido Westerwelle.

  • Warum die Koteletten? Weil sie wachsen!10.02.2011 | Bevor der Bundesvorsitzende der Grünen das Interview beginnen kann, muss er seinen Glücksbringer übers Handgelenk ziehen. Es ist ein Gummiband, auf dem „Weltverbesserer“ steht, Grünen-Humor eben. Cem Özdemir im Gespräch mit dem Magazin GQ.

  • Das Kristenmanagement des Verteidigungsministers ist stark verbesserungswürdig22.01.2011 | Bei der Bundeswehr ist leider offensichtlich vieles im Argen, was hinter der Hochglanzfolie der Ministerbilder aus Afghanistan bisher nicht zu sehen war. Jenseits der angekündigten Aufklärung der Vorfälle in Afghanistan und auf der Gorch Fock muss der Minister erklären können, was er zu tun gedenkt, um solche Zustände in Zukunft zu verhindern. Cem Özdemir im Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung.

  • Die Wirtschaft braucht klare Rahmenbedingungen für Innovationen10.01.2011 | Es ist nicht die Aufgabe der Politik zu bestimmen, welche Produkte die Menschen morgen brauchen oder kaufen sollen. Aber wir wollen Vorgaben so machen, dass sich der Ressourcenverbrauch vom Wachstum abkoppelt. Cem Özdemir im Gespräch mit dem Handelsblatt.

  • Die Einsatzziele in Afghanistan sind nur teilweise erreicht08.01.2011 | Es gibt nach wie vor große Defizite, weshalb viele Deutsche hinter dem Bundeswehr-Einsatz Fragezeichen sehen. Leider sind die Einsatzziele - Vertreibung von Al-Qaida, Absetzung des Taliban-Regimes und vor allem die Absicherung eines zivilen Wierderaufbaus und das Voranbringen dieses Aufbaus nur teilweise erreicht. Cem Özdemir im Gespräch mit der Magdeburger Volksstimme.

  • Herr Westerwelle lebt auf einem anderen Planeten06.01.2011 | Kein Wort zu zentralen Herausforderungen wie dem Klimawandel und dem notwendigen Umbau von Energiestruktur und Wirtschaft. Kein Wort dazu, dass die soziale Spaltung in unserer Gesellschaft immer mehr zunimmt und sehr viele Menschen beim gegenwärtigen Aufschwung leer ausgehen. Kein Wort dazu, dass unser Bildungssystem Aufstiegschancen blockiert, die endlich beseitigt werden müssen. Cem Özdemir im Gespräch mit der Tageszeitung Die Welt.

  • Es kann ein erfolgreiches Jahr werden30.12.2010 | Wir wissen, dass Umfrage- keine Wahlergebnisse sind.Wir sagen den Menschen vor der Wahl, wie die Lage ist: Auch Grüne werden mit knappen Kassen regieren müssen, und ja, das wird schwer. Aber wir nutzen - im Gegensatz zur FDP - die Oppositionszeit, um auf das Regieren vorzubereiten. Cem Özdemir im Gespräch mit Spiegel Online.

  • Die Transformation der Industriegesellschaft in eine grüne Marktwirtschaft ist nicht kuschelig11.12.2010 | Zurzeit sind wir an drei Regierungen beteiligt. Wir wollen, dass es Ende 2011 mindestens doppelt so viele sind. Davon soll ein klares Signal für 2013 ausgehen und den notwendigen Wandel in unserem Land. Cem Özdemir im Gespräch mit der Rheinischen Post.

  • Wir reden uns die SPD nicht schön29.11.2010 | Das Scheitern der Koalition in Hamburg ist kein Anlass, den Kurs der Eigenständigkeit zurückzunehmen. Wir haben immer gesagt: Schwarz-Grün in Hamburg ist kein Modell für den Bund. Auch das Ende von Schwarz-Grün in Hamburg ist kein Modell. Koalitionen sind Bündnisse auf Zeit - nicht mehr und nicht weniger. Cem Özdemir im Gespräch mit dem Hamburger Abendblatt.

  • Die Lagerbildung betreiben andere26.11.2010 | Wir brauchen bessere Schulen und wir müssen in zentrale Zukunftstechnologien investieren, die unsere Wirtschaft wettbewerbsfähig halten. Auch Klimaschutz und das Ende der Zweiklassenmedizin im Gesundheitswesen sind nicht zum Nulltarif zu haben. Aber es wird unseren Gegnern nicht gelingen, den Menschen einzureden, dass wir die Mittelschicht belasten würden. Vielmehr wollen wir Reiche und Vermögende stärker in das derzeit zerfallende Solidarsystem einbeziehen. Cem Özdemir im Gespräch mit der Berliner Morgenpost.

  • Wir haben eine gute Thermik ...22.11.2010 | ... aber wir heben nicht ab. Jeder konnte bei unserem Parteitag am Wochenende sehen, dass wir die Ärmel hochkrempeln und durchgerechnete Konzepte vorlegen, mit denen wir im nächsten Jahr bei den Landtagswahlen Verantwortung übernehmen können. Cem Özdemir im Gespräch mit der Schwäbischen Zeitung.

  • Dagegen-Partei ist ein hohler Kampfbegriff20.11.2010 | Wir machen Politik nicht mit dem Ziel, dass unsere Wähler möglichst viel davon profitieren. Unsere Anhänger unterstützen, dass wir uns am Gemeinwohl orientieren und den Blick fürs große Ganze haben Cem Özdemir im Gespräch mit den Badischen Neuesten Nachrichten über grüne "Zumutungen", Stuttgart 21 und die Rolle der Grünen in Baden-Württemberg, wo 2011 gewählt wird.

  • Unsere Leitkultur ist das Grundgesetz18.11.2010 | Wenn wir hundert Prozent erneuerbaren Strom haben wollen, den wir in der Spitzenauslastung speichern müssen, brauchen wir einen Ausbau der Trassen und auch Speicherkraftwerke. Da werden vor Ort nicht alle klatschen. Wir Grüne ducken uns vor solchen Entscheidungen nicht weg, im Gegenteil. Solche Projekte brauchen eine umfassende Bürgerbeteiligung. Cem Özdemir im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über den Begriff der Volkspartei, Integrationspolitik und schwarz-grüne Phantasien.

  • Der Verteilungskrise entgegenwirken – die dritte Säule des Grünen New Deal17.11.2010 | Die Ungleichheit der Einkommens- und Vermögensverteilung in Deutschland wächst seit Jahrzehnten ununterbrochen. Mit dem Grünen New Deal haben wir ein Konzept für die ökologische Transformation der Wirtschaft, die Neuregulierung der Finanzmärkte und für einen „neuen sozialen Ausgleich“ in der Gesellschaft, der Chancengerechtigkeit und Verteilungsgerechtigkeit anstrebt. Dieser „neue soziale Ausgleich“ soll die gefährliche Schieflage in der Verteilung von sozialen Aufstiegschancen, Einkommen und Vermögen korrigieren und so unsere Gesellschaft und Wirtschaft stabilisieren. Ein Papier von Cem Özdemir und Gerhard Schick.

  • Die Union ist auf Radikalisierungskurs17.11.2010 | Die Bundeskanzlerin und CDU-Chefin hat bereits die Auseinandersetzung für die Bundestagswahl 2013 eröffnet, indem sie die alten Lager wieder errichtet. Mit einem Reformkurs hat das nichts zu tun. In Wirklichkeit hat sie nicht den Grünen den Kampf angesagt, sondern der Bevölkerung. Das zeigt nicht nur die Atompolitik. Cem Özdemir im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dapd.

  • Ökologie und Gerechtigkeit sind und bleiben grüne Kernthemen15.11.2010 | Die Mitte der Gesellschaft ist heute sicherlich näher bei den Grünen als bei Schwarz-Gelb. Es gibt zwar viele Leute, die sich vorstellen können, uns zu wählen. Wir müssen aber noch einiges dafür tun, dass sie tatsächlich zu unseren Wählern werden. Cem Özdemir im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa am Rande des Landesparteitags der Thüringer Grünen.

  • Es gibt keine schwarz-grüne Option – die Union hat sie vom Platz genommen07.11.2010 | Wir reden uns an den Umfrageergebnissen nicht besoffen. Bis 2013 fließt noch viel Wasser den Neckar runter. Das Herumstolpern der FDP zeigt aber auch, wie wichtig es ist, in der Opposition keine haltlosen Versprechen zu machen und sich nachhaltig auf das Regieren vorzubereiten. Cem Özdemir und Claudia Roth in einem Doppel-Interview mit der Bild am Sonntag.

  • Die Dagegen-Parteien sind an der Regierung30.10.2010 | De Grünen sind nicht per se gegen Großprojekte, nur weil sie Stuttgart 21 aus guten Gründen ablehnen. Gegen eine moderne Energiepolitik, gegen erneuerbare Energien und Effizienz sind die, die gerade regieren. Auch durch die Altbausanierung wäre der Markt vergrößert worden, hätte die Bundesregierung nicht die Gelder gekürzt. Cem Özdemir im Gespräch mit dem Bonner Generalanzeiger über Grüne Umfragewerte, die politische Lage in Baden-Württemberg und die Integrationspolitik.

  • Wir sind für Großprojekte - sie müssen aber sinnvoll sein!28.10.2010 | Wir wollen, dass Trassen den Strom vom Norden in den Süden transportieren, aber so weit wie möglich unter der Erde. Wir sind für den vierspurigen Ausbau der Rheintalbahn. Wir haben bestimmt von allen Parteien die technikfreundlichsten Anhänger, wenn ich an unsere vielen jungen Mitglieder denke. Wir sind aber nicht per se für ein Infrastrukturprojekt, wenn es weder notwendig noch sinnvoll oder finanzierbar ist. Cem Özdemir im Gespräch mit der Neuen Westfälischen.

  • Wir Grüne reden auch über Zumutungen21.10.2010 | Grüne Themen sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen, Ökologie ist kein Nischenthema mehr. Es reicht nicht, sich wie die FDP auf ein Thema zu konzentrieren: Steuersenkungen, die zudem völlig unrealistisch waren und sind. Wir müssen auch über notwendige Zumutungen reden - etwa einen höheren Spitzensteuersatz. Cem Özdemir im Gespräch mit der österreichischen Tageszeitung Der Standard.

  • Die Integrationskurse haben wir eingeführt - gegen den Widerstand der Union21.10.2010 | Die Integrations- und Sprachkurse haben wir gegen den Widerstand der Union eingeführt. Auch Sanktionen können schon lange verhängt werden, wenn man der Teilnahmepflicht nicht nachkommt. Integrationspolitik hat nichts damit zu tun, nach einem Fußballspiel in die Kabine zu stürzen, dem halbnackten Mesut Özil zu gratulieren und sich dabei fotografieren zu lassen. Cem Özdemir im Gespräch mit den Nürnberger Nachrichten über Integration, Großprojekte und die Umfragewerte für die Grünen.

  • Stuttgart 21 kannibalisiert wichtigere Bahnprojekte19.10.2010 | Unabhängige Gutachter prognostizieren Kosten von bis zu 18 Milliarden für Stuttgart 21. Diese Kostenexplosion wird viele andere Bahnprojekte in Deutschland verhindern. Cem Özdemir spricht mit der taz über Stuttgart 21, die Integrationsdebatte und die Umfragewerte der Grünen.

  • Vom Fließband in die Ferien11.10.2010 | Für die Serie "Mein ERSTES Geld" des Tagesspiegel erzählt Cem Özdemir, wie er sich seine ersten paar Mark selbst verdient hat. Feuerlöscher spielen dabei eine bedeutende Rolle...

  • Auch die Grünen haben sich weiterentwickelt11.10.2010 | Die Multi-Kulti-Grünen? Wir stehen für ein weltoffenes Deutschland – das war so, und das bleibt auch so. Aber auch die Grünen haben sich in den vergangenen 30 Jahren weiterentwickelt. Die Deutschkurse für Einwanderer etwa haben wir eingeführt. Cem Özdemir spricht im Interview mit BILD über die Zuwanderungs-Debatte, über Stuttgart 21 und warum die Grünen nicht die neue Volkspartei sein wollen.

  • Das Studium ist ein Privileg08.10.2010 | Cem Özdemir war bei der Semestereröffnungsfeier der Leuphana Universität und hat als Festredner die 1300 neuen Studentinnen und Studenten begrüßt. „Es ist ein wunderbares Privileg, studieren zu können", wandte er sich an die Studienanfänger und forderte sie auf, daraus auch Verantwortung für das eigene Lernen und bei der Gestaltung der Gesellschaft abzuleiten. „Entscheidend ist nicht die Geradlinigkeit ihres Lebenslaufes,“ so Cem Özdemir, „sondern ob sie etwas zu erzählen haben und Verantwortung übernehmen.“

  • Wir brauchen einen Bau- und Vergabestop05.10.2010 | Der Teilstopp der Abrissarbeiten ist ein Schritt in die richtige Richtung. Doch ändert es nichts daran, dass ein Bau- und Vergabestopp kommen muss, damit glaubwürdige und ergebnisoffene Gespräche möglich sind. Die beste Lösung angesichts der schwierigen Lage ist und bleibt eine Volksabstimmung. Cem Özdemir im Interview mit RBB-Inforadio.

  • Stuttgart 21 ist der Zwillingsbruder des Transrapid02.10.2010 | Das Projekt Stuttgart 21 wurde von den Parlamenten beschlossen. Die Informationen lagen damals nur bruchstückhaft vor, die Kosten schießen laut unabhängiger Gutacher in die Höhe und eine Wirtschaftlichkeitsberechnung der Bahn ist bis heute nicht auf dem Tisch. Zur Demokratie gehören aber nicht nur Mehrheitsentscheidungen, sondern auch angemessene Verfahren. Cem Özdemir im Interview mit der Passauer Neuen Presse.

  • Umfragewerte sind keine Wahlergebnisse30.09.2010 | Grünen-Chef Cem Özdemir im Gespräch mit dem von der Deutschen Umwelthilfe herausgegebenen Magazin zeo2 über die spektakulären Umfragewerte seiner Partei, über Wohlfühl-Themen und neue und alte Machtperspektiven.

  • Eine Waffenlobby gibt es nicht nur in den USA16.09.2010 | Der Vater des Amokläufers von Winnenden muss sich vor Gericht verantwortet. Anlässlich des Prozessauftakts spricht Cem Özdemir im Interview mit der Frankfurter Rundschau über die Verschärfung des Waffengesetzes und die Macht der Waffenbesitzer als Wählerinnen und Wähler.

  • „Es geht hier auch um Gefühle“09.09.2010 | Sarrazins Thesen, seine Zahlen sind gar nicht das Problem. Die kann man widerlegen. Aber es geht hier auch um persönliche Erfahrungen und Gefühle. Die Debatte kann man nur vernünftig führen, wenn man einräumt, dass es solche negativen Erfahrungen gibt. Erziehungsversagen gibt es aber auch bei Deutschstämmigen, deren Kinder Rechtsradikale werden oder auf sonstige Weise verwahrlosen. Cem Özdemir im Gespräch mit der Passauer Neuen Presse.

  • "Mit Schubladen wie Ossi und Wessi kann ich nicht viel anfangen"02.09.2010 | Cem Özdemir ist Vorsitzender des Jury des von der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb verliehenen „einheitspreises – Bürgerpreis zur deutschen Einheit“. Welche Erinnerungen hat er an das geteilte Deutschland und wie hat er den Fall der Mauer miterlebt? Drei Fragen an den Jury-Vorsitzenden.

  • Die Atomlobby macht Druck - und die Regierung geht in die Knie21.08.2010 | Die Atomindustrie genießt sehr große Privilegien. Dabei trägt die Bevölkerung das Risiko eines Super-GAUs, nicht die Konzerne. Die bisher erfolgten Subventionen summieren sich seit den 1950er Jahren auf geschätzte 164 Milliarden Euro. Die Atomindustrie wird in Deutschland auf fatale Weise gepampert, und das rächt sich nun: Die Konzerne tanzen der Bundeskanzlerin auf der Nase herum. Cem Özdemir im Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung.

  • Umfragen sind keine Wahlen20.08.2010 | Wir freuen uns über die guten Umfragen. Entscheidet ist aber: Jene, die sich eine Wahl der Grünen vorstellen könnten - nichts anderes zeigen ja Umfragen -, müssen wir davon überzeugen, tatsächlich für die Grünen zu stimmen. Cem Özdemir im Gespräch mit der Welt über die Situation in Hamburg, Koalitionsoptionen und grüne Bildungspolitik.

  • Die Atomlobby sitzt offenbar am Regierungstisch18.08.2010 | Bei den Verhandlungen um das Energiekonzept der Regierung sitzt die Atomlobby mittlerweile auf beiden Seiten des Tisches. Frau Merkel und Herr Röttgen sollen endlich Zahlen nennen, die ihre These stützen, dass wir uns als rot-grüne Bundesregierung die Entwicklung der erneuerbaren Energien schön gerechnet haben. Es wird sich herausstellen, dass wir definitiv keine Laufzeitverlängerungen brauchen. Cem Özdemir im Gespräch mit Focus Online.

  • Bestätigung, aber auch Verpflichtung16.08.2010 | Die Grünen liegen in Umfragen bei 17 bis 18 Prozent. Bescheidenheit ist angesagt. Was Höhenflüge angeht, haben wir die FDP als abschreckendes Beispiel vor Augen. Deshalb werden wir nur Programme vorlegen, die den Anspruch erheben, sie in Regierungshandeln umsetzen zu können. Cem Özdemir im Gespräch mit der Rheinischen Post über Volksparteien, politische Bündnisse und Sparmöglichkeiten im Gesundheitssystem.

  • Ganztagsschulen statt Chipkarten13.08.2010 | Gute Ganztagsschulen und Kindertagesstätten sind für die Bildungschancen von Kindern gerade aus sozial schwachen Familien wichtiger und effektiver als Gutscheine. Cem Özdemir im Gespräch mit gruene.de über die aktuelle Debatte über Bildungsgutscheine und die Rente mit 67.

  • Stuttgart 21 ist noch nicht durch02.08.2010 | Obwohl die Abrissarbeiten am Bahnhof begonnen haben: Das letzte Wort ist bei Stuttgart 21 noch nicht gesprochen. Cem Özdemir im Interview mit der dpa.

  • Wir brauchen einen Bildungskonsens im Land02.08.2010 | Im Rahmen seiner Sommertour hat Cem Özdemir die Redaktion der Heilbronner Stimme besucht. Themen waren die Atompolitik, Bildung, Stuttgart 21 - und ob die Grünen angesichts der guten Umfragen auf dem Weg zur Volkspartei seien.

  • "Wer Atomkraftwerke will, muss auch sagen, wo der Müll gelagert werden soll"31.07.2010 | Im Rahmen seiner Sommmertour durch Baden-Württemberg machte Cem Özdemir Station in Metzingen. In der Stadthalle sprach er über bundespolitische Themen und stellte sich den Fragen interessierter Bürgerinnen und Bürger. Ein Bericht in der Südwest Presse.

  • Wir müssen die Voraussetzungen für den Abzug schaffen30.07.2010 | Wir sollten so schnell wie möglich raus aus Afghanistan, aber der Rückzug muss so vorbereitet werden und organisiert sein, dass wir keine verbrannte Erde hinterlassen. Ich hielte es für unverantwortlich, zivile Helfer im Land zu lassen und ihnen keinen Schutz zur Verfügung zu stellen. Cem Özdemir im Gespräch mit der Südwest Presse.

  • Korrekturen am Zuwanderungsrecht sind überfällig29.07.2010 | Angesichts des Fachkräftemangels müssen wir unserer Zuwanderungsgesetz korrigieren. Wir lügen uns aber auch in die Tasche, wenn wir meinen, alle Probleme durch Einwanderung lösen zu können. Einwanderung, die Förderung der Kinder im Land und berufliche Weiterbildung müssten zusammengedacht und nicht gegeneinander ausgespielt werden. Cem Özdemir im Gespräch mit ddp.

  • "Dicke Tischplatte für Mappus"29.07.2010 | Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke und Bildungspolitik - auch für den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Stefan Mappus sind Lernprozesse nicht gänzlich ausgeschlossen. Ganz im Gegenteil. Aber die Tischplatte, in die er beißen müsste, wäre sicherlich eine sehr dicke. Cem Özdemir im Gespräch mit der Südwest Presse.

  • Den Irrsinn Stuttgart 21 stoppen29.07.2010 | In vielen Politikbereichen wird derzeit gekürzt - und die Befürworter von Stuttgart 21 tun so, als sei die eine oder andere Milliarde Mehrkosten kein Problem. Seit es dieses Projekt gibt, sagt man uns, dass es eh nicht mehr zu verhindern ist. Aber die Kostenexplosion hat auch Anhänger der CDU und SPD gegen Stuttgart 21 aufgebracht. Cem Özdemir im Gespräch mit der Schwäbischen Zeitung.

  • Stuttgart 21: Koste es, was es wolle...28.07.2010 | Angesichts der explodierenden Milliardenkosten und der Lage unserer Haushalte gehört das Projekt Stuttgart 21 in eine Ausstellung für nicht realisierte Luftschlösser. Wir brauchen keine verkehrspolitischen Prestigeprojekte wie Stuttgart 21, die Unsummen verschlingen, sondern Investitionen in sinnvolle Baumaßnahmen, die akute Engpässe beim Personen- und Güterverkehr beseitigen.

  • Schwarz-Gelb verpennt die ökologische Erneuerung27.07.2010 | Wir führen bei der Frage Atom eine rückwärtsgewandte Diskussion, während die ganze Welt gegenwärtig über erneuerbare Energien diskutiert. Cem Özdemir im Gespräch mit der österreichen Tageszeitung Standard über die absurde Diskussion um Laufzeitverlängerungen von Schrottreaktoren, die unvermeidlichen politischen Farbenspiele, das europapolitische Versagen der Kanzlerin und Bildungspolitik nach dem Volksentscheid in Hamburg.

  • Direkte Demokratie ist richtig und wichtig21.07.2010 | Die Niederlage in Hamburg ist kein Grund, nicht auch weiterhin an Volksentscheiden festzuhalten. Im Interview mit der WAZ spricht Cem Özdemir auch über die Folgen für die Schulpolitik in NRW.

  • "Gegen Kanaken wie mich"21.07.2010 | Im Interview mit der Frankfurter Rundschau spricht Cem Özdemir über die Zukunft von Schwarz-Grün, die Schulreform und Volksentscheide.

  • In Hamburg wurde nur ein Teil der Schulreform abgelehnt, der andere wird jetzt umgesetzt!20.07.2010 | Der Ausgang des Volksentscheids in Hamburg sei eine bittere Niederlage, räumt Cem Özdemir ein. Längeres gemeinsames Lernen sei aber nach wie vor richtig. Die Grünen wollten sich jetzt erst recht dafür starkmachen. Cem Özdemir im Gespräch mit der Stuttgarter Zeitung.

  • Hamburg hat entschieden20.07.2010 | Hamburgerinnen und Hamburger haben die Primarschule in einem Volksentscheid abgelehnt. Das ist eine bittere Niederlage. Es bleibt aber dabei: Schulstruktur und Unterrichtsqualität sind zwei Seiten derselben Medaille, sie müssen auch bei künftigen Bildungsreformen zusammengedacht werden. Was folgt nun aus dem Votum in Hamburg? Cem Özdemir im Gespräch mit gruene.de

  • Cem Özdemir im ZDF-Sommerinterview19.07.2010 | Im ZDF-Sommerinterview dieses Jahres spricht Cem Özdemir über Bildungspolitik, Schwarz-Grün in Hamburg, das Verhältnis der Grünen zur Linken und die dringend notwendige ökologische Ausrichtung der deutschen Wirtschaft. Das Gespräch mit Bettina Schausten fand in Cem Özdemirs Geburtsort Bad Urach statt.

  • Bildungsreformen bleiben auf der Tagesordnung19.07.2010 | Hamburg hat entschieden und die Primarschule abgelehnt. Damit ist ein Teil der Schulreform gescheiert. Der andere Teil - die Stadtteilschule, individuelle Förderung in kleineren Klassen, die Einstellung zusätzlicher Lehrer und eine intensivierte Lehrerfortbildung - wird nun wie geplant umgesetzt. Cem Özdemir im Gespräch mit Deutschlandradio Kultur über die künftigen Chancen von Bildungsreformen in Deutschland und die Zukunft der schwarz-grünen Landesregierung in Hamburg nach dem Rücktritt von Ole von Beust.

  • "Der Zeitpunkt des Rücktritts ist ungeschickt"19.07.2010 | Ole von Beust gebührt Anerkennung für seine Arbeit im schwarz-grünen Senat. Der Zeitpunkt seines Rücktritts ist dennoch ungeschickt - nicht nur wegen des Volksentscheids. Cem Özdemir im Gespräch mit dem Handelsblatt.

  • Die Menschen in NRW wollen Rot-Grün13.07.2010 | Man kann die Bevölkerung nicht so lange wählen lassen, bis das Gewünschte heraus kommt - und weil andere Modelle in NRW nicht funktionierten, wird nun eine Minderheitskoalition mit einem klaren Gestaltungsauftrag regieren. Die anderen Parteien sind gerne eingeladen, sich an vernünftiger Politik zu beteiligen. Cem Özdemir im Gespräch mit Spiegel Online.

  • Ein Punktesystem mit klaren Kriterien für interessierte Einwanderer ist überfällig12.07.2010 | Wir müssen beim Zuwanderungsgesetz offener und mutiger werden, etwa mit einem Punktesystem. Im Interview mit der Financial Times Deutschland spricht Cem Özdemir über Zuwanderungspolitik, Versäumnisse bei der Integration und Quoten für Migranten in der öffentlichen Verwaltung.

  • "Die Linke hat eine Chance verpasst"01.07.2010 | Auch wenn Joachim Gauck nicht zum Präsident gewählt wurde, ist es uns wichtig, dass seine Stimme auch weiterhin Gehör findet. Cem Özdemir spricht bei sueddeutsche.de über Jubelstürme im ICE, die fehlenden "bürgerlichen Tugenden" der Regierung - und den großen Fehler der Linken.

  • Als ich Kind war ...28.06.2010 | Cem Özdemir wuchs als Sohn einer Gastarbeiterfamilie in einer schwäbischen Kleinstadt auf und wurde später der erste Abgeordnete türkischer Herkunft im Deutschen Bundestag. In Dein SPIEGEL, dem Nachrichtenmagazin für Kinder, erzählt er von seiner Kindheit.

  • Wie viel Europa braucht der Euro?24.06.2010 | Erst die Schuldenkrise in Griechenland, dann ein 750 Milliarden-Rettungspaket für den Euro, jetzt Spanien: Die Europäische Währungsunion steckt in der tiefsten Krise seit Bestehen. Die Grünen fragten daher auf einer Konferenz: Wie viel Europa braucht der Euro? Quo vadis, EU und Währungsunion?

  • Kürzungen im Bildungsbereich lehnen wir strikt ab22.06.2010 | Wir müssen mehr in Bildung investieren. Es geht nicht nur um Quantität, sondern auch um Qualität. Wir brauchen mehr echte Ganztagssschulen, die Ausbildung beispielsweise von ErzieherInnen und LehrerInnen muss verbessert werden. Wir müssen endlich dafür sorgen, dass Arbeiter- und Migrantenkinder gefördert werden und eine Perspektive bekommen - und nicht mehr wie bisher aussortiert werden. Cem Özdemir im Gespräch mit der Braunschweiger Zeitung über Bildungspolitik, die Lage der Kommunen und Energiepolitik.

  • Das Problem liegt in bestimmten Lebenswelten07.06.2010 | In manchen Milieus türkischstämmiger und arabischer Migranten wird ein überkommenes Macho-Bild kultiviert, das Frauen degradiert. Das Problem ist nicht die Religion als solches, sondern bestimmte Lebenswelten, in denen patriarchalische Traditionen herrschen und Gewalt in der Familie nicht geächtet ist. Cem Özdemir im Gespräch mit der Neuen Presse Hannover anlässlich der aktuellen Studie zur Gewaltbereitschaft muslimisch sozialisierter Jugendlicher.

  • Die Besatzung der Gaza-Hilfsflotte05.06.2010 | Hinter der Gaza-Hilfsflotte steht nicht etwa eine allseits anerkannte Menschenrechtsorganisation. Einigen derer, die auf dem Schiff waren, ging es offenbar auch unverhohlen darum, Israel zu provozieren. Und leider ist Israel in diese Falle hineingetreten. Cem Özdemir im Gespräch mit dem Deutschlandfunk.

  • Joachim Gauck genießt Anerkennung weit über Parteigrenzen04.06.2010 | Bundeskanzlerin Merkel hat die Chance vertan, auf die ernste Situation mit einer allseits respektierten Persönlichkeit an der Staatsspitze zu antworten, die auch über Lager- und Parteigrenzen hinaus strahlt und von der Bevölkerung breit akzeptiert wird. Joachim Gauck ist eine solche Persönlichkeit. Cem Özdemir im Interview mit dem Deutschlandradio.

  • Nicht wenigen geht es darum, Gymnasien elitär abzuschotten02.06.2010 | Alle Bürgerschaftsparteien stehen einstimmig hinter der Hamburger Schulreform, die auch außerhalb des Parlaments von einem breiten Bündnis bis hinein in die Wirtschaft und die Gewerkschaften getragen wird. Im Prinzip geht es um die Frage, die so ähnlich schon vor 100 Jahren entschieden wurde: ob Kinder gemeinsam in der Grundschule lernen. Dieses gemeinsame Lernen wird nun um zwei Jahre verlängert. Cem Özdemir spricht mit der WELT über die Hamburger Schulreform.

  • Kosten der Krise dürfen nicht auf die kleinen Schultern abgewälzt werden31.05.2010 | Wir schlagen eine zeitlich befristete, einmalige Vermögensabgabe für große Privatvermögen und Reform der Erbschaftssteuer vor. Zudem muss der Spitzensteuersatz von derzeit 42 auf 45 Prozent steigen. Wir brauchen auch eine Mehrwertsteuerreform, die die unsinnigen Ausnahmen beim vollen Mehrwertsteuersatz abschafft. Eine Erhöhung der Mehrwertsteuer kommt für uns nicht in Frage, das wäre in der Krise ökonomischer Unsinn. Cem Özdemir im Gespräch mit der Rheinischen Post.

  • Wir wollen keine Neuwahlen in NRW26.05.2010 | Die FDP wollte nicht reden, die Linkspartei konnte nicht. Jetzt ist klar: Unser Auftrag ist Opposition. Wir werden nicht angenehm sein, aber fair und konstruktiv. NRW hat unsere Glaubwürdigkeit gestärkt, weil wir Inhalte in den Vordergrund stellen und nicht einfach mit jedem regieren. Wir wollen keine Neuwahl. Cem Özdemir im Gespräch mit den Kieler Nachrichten.

  • Die FDP will nicht, mit der Linkspartei geht es nicht23.05.2010 | Die Grünen haben sich der Realität in NRW und den dortigen Mehrheitsverhältnissen gestellt. Wenn die FDP sich ernsthaft auf Gespräche eingelassen hätte, wäre in einer gemeinsamen Regierung am Ende sicher auch eine liberale Handschrift zu erkennen gewesen. Aber die FDP wollte diese Gelegenheit zu keinem Zeitpunkt nutzen. Offensichtlich war die Angst zu groß, als Umfaller dazustehen. Cem Özdemir im Gespräch mit der Welt am Sonntag.

  • Farbenlehre nach der NRW-Wahl15.05.2010 | Die Wahl in Nordrhein-Westfalen ist vorbei. Schwarz-Gelb wurde abgewählt. Doch was kommt jetzt? Cem Özdemir im Gespräch in der Sendung "Zwölfzweiundzwanzig - Zu Gast bei Ingo Kahle" - zum Nachhören.

  • Die Grüne Handschrift muss erkennbar sein13.05.2010 | Die FDP macht den Staat für alles Übel dieser Welt verantwortlich, die Linke sieht die Lösung aller Probleme im Staat. Beides ist nicht einfach für den notwendigen Politikwechsel in NRW. Cem Özdemir im Gespräch mit Spiegel Online.

  • Laufen ist meine Therapie12.05.2010 | Laufen ist eine Art Therapie. Manche gehen zum Psychologen, andere streiten sich mit ihrem Partner, und ich gehe zum Ausgleich joggen. Cem Özdemir im Gespräch mit Achim-Achilles.de

  • Schwarz-Gelb ist krachend abgewählt12.05.2010 | Das Ergebnis in NRW belohnt einen grünen Wahlkampf, in dem wir nicht das Blaue vom Himmel versprochen haben. Die NRW-Wahl hat den Ausstieg aus dem Atomausstieg gestoppt. Auch eine Kopfpauschale und Steuersenkungen wird es jetzt nicht mehr geben. Cem Özdemir im Gespräch mit der Schwäbischen Zeitung.

  • Wir kämpfen für eine rot-grüne Mehrheit in NRW29.04.2010 | Wir kämpfen für eine rot-grüne Mehrheit in Nordrhein-Westfalen. Wenn es dazu wiedererwartend nicht reicht, indem die Linkspartei leider doch in den Landtag einzieht, dann sind alle anderen Optionen Zweitoptionen. Eine Option haben wir allerdings bewusst ausgeschlossen: mit CDU und FDP gemeinsam können wir das Land nicht verändern. Cem Özdemir im Gespräch mit Deutschlandradio.

  • Eine türkischstämmige Ministerin überfordert manche in der CDU/CSU28.04.2010 | Eine Ministerin türkischer Herkunft ist das eine, eine Politik, die für Chancengerechtigkeit für Migranten- und Arbeiterkinder im Bildungssystem sorgt, aber etwas ganz anderes. Und da sitzen große Teile der Union unverändert verbohrt in ihren ideologischen Schützengräben. Cem Özdemir im Gespräch mit der Hannoverschen Allgemeinen über die erste deutsche Ministerin türkischer Herkunft.

  • Presidential Summit on Entrepreneurship in Washington28.04.2010 | Auf Einladung der US-Regierung nahm Cem Özdemir beim "Presidential Summit on Entrepreneurship" in Washington teil. Thema der Konferenz mit Teilnehmer aus der ganzen Welt war die Entwicklung des Unternehmertums in islamischen Staaten. Diskutiert wurde dabei über den Zugang von Frauen zur Wirtschaft, die Rolle von Bildung und auch Korruption. Vor Ort sprach Cem Özdemir mit n-tv.

  • Aserbaidschan: Solidarität mit Emin Abdullajew und Adnan Hajizadeh25.04.2010 | Die Anschuldigungen und das Verfahren gegen die beiden Vorkämpfer der Rechtsstaatlichkeit in Aserbaidschan sind offensichtlich politisch motiviert. Emin Milli Abdullajew und Adnan Hajizadeh brauchen internationale Unterstützung. Die Bundesregierung und die Europäische Union müssen ihren Einfluss auf die Regierung in Baku geltend machen, um den beiden Bürgerrechtlern zu helfen. Beschluss des Länderrats von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, 25. April 2010, Köln.

  • Der Atomausstieg ist unverhandelbar24.04.2010 | Wir kämpfen für den gesellschaftlichen Konsens, dass wir aus der Atomkraft aussteigen müssen. Die schwarz-gelbe Bundesregierung will diesen Konsens ja offenbar wieder auflösen. Unsere Antwort darauf wird am Sonnabend die größte Menschenkette im Nachkriegsdeutschland sein, die wir in und um Hamburg bilden wollen. Diese Kette soll 120 Kilometer lang sein und die Atomkraftwerke Krümmel und Brunsbüttel verbinden. Cem Özdemir im Gespräch mit dem Hamburger Abendblatt.

  • Türken wollen die Armenien-Frage nicht mehr totschweigen23.04.2010 | In einem Artikel des Hamburger Abendblatt spricht Cem Özdemir über die Armenienfrage und die Rolle, die der armenisch-türkische Journalist Hrant Dink dabei für ein Umdenken in der türkischen Gesellschaft spielt.

  • Die FDP will die öfffentliche Hand zugrunde richten, wir wollen die Kommunen stärken22.04.2010 | Schwarz-Gelb will die Atomlaufzeiten auf 60 Jahre verlängern, wir wollen am Ausstieg festhalten. Die Regierung zieht sich bei der Griechenland-Krise auf ein nationalstaatliches Interesse zurück, wir sind überzeugte Europäer. Und der Gegenpart zu fundamentalistischen FDP ist doch längst die Linkspartei. Die einen wollen die öffentliche Hand zugrunde richten, bei den anderen soll der Staat alles richten. Beides entspricht nicht unserem Menschenbild. Cem Özdemir im Gespräch mit der taz.

  • Ingeborg-Drewitz-Preis an Claudia Dantschke21.04.2010 | Die Humanistische Union Berlin-Brandenburg zeichnet die Journalistin, Islamismusexpertin und Demokratieaktivistin Claudia Dantschke mit dem Ingeborg-Drewitz-Preis aus. Die Laudatio hielt Cem Özdemir. "Was nicht transparent ist, muss transparent gemacht werden." Dieses Motto steht beispielhaft für die Arbeit der Islamismus-Expertin.

  • Wir wollen den Weg frei machen für eine Schulentwicklung von unten17.04.2010 | In Nordrhein-Westfalen müssen die Kommunen eine größere Kompetenz bei der Gestaltung des Schulangebots vor Ort bekommen. So können die Gemeinden aufgrund der demographischen Entwicklung den Schulstandort bewahren. Cem Özdemir im Gespräch mit der Westdeutschen Zeitung.

  • Cem Özdemir übernimmt Schirmherrschaft für Umweltprojekt des 2. Ökumenischen Kirchentages15.04.2010 | Cem Özdemir hat die Schirmherrschaft für das Umwelt-Projekt "KlimaKultur" des 2. Ökumenischen Kirchentages übernommen. Unter dem Motto "KlimaKultur - Integriert, engagiert, neu Wege denken" möchte das Projekt motivieren, die eigene Lebens- und Handlungsweise kritisch zu hinterfragen und klimafreundlicher zu gestalten.

  • Parkschuetzer.de: Stuttgart 21 gefährdet den Schlossgarten14.04.2010 | Der Stuttgarter Schlossgarten ist in Gefahr! Damit die vielen Freunde des Stuttgarter Schlossgartens mit dem nächsten Frühlingserwachen kein böses Erwachen erleben, ist Ihr Engagement vonnöten! Andernfalls könnten schon 2010 mitten in Stuttgarts beliebtestem Park die Kettensägen und Bagger Einzug halten, um sich dort 10 Jahre lang auf "Europas größter Baustelle" auszutoben.

  • Bildungschancen dürfen keine Glückssache sein14.04.2010 | Wir müssen die frühkindliche Betreuung und Bildung ausbauen und verbessern, das ist ein Schlüssel zu mehr Chancengerechtigkeit. Und wir brauchen echte Ganztagsschulen, in denen die Kinder tatsächlich individuell gefördert werden und länger gemeinsam lernen. Cem Özdemir im Gespräch mit der Ahlener Zeitung.

  • Ehrenmorde und Zwangsheirat in Deutschland10.04.2010 | Cem Özdemir nahm an einer Podiumsdiskussion zum Thema "Ehrenmorde und Zwangsheirat in Deutschland" teil, die am 29.03.2010 in der Urania in Berlin statt. Ein Bericht von Terre Des Femmes.

  • Es geht nicht nur um Struktur, sondern auch um Qualität01.04.2010 | Ein gemeinsamer europäischer Hochschulraum ist nach wie vor ein wichtiges und richtiges Ziel. Aber das erreicht man nicht, wenn man einfach nur auf das Bachelor- und Mastersystem umstellt. Strukturreformen sind wichtig, aber die können nur wirken, wenn zugleich auch die Qualität verbessert wird - und die kommt viel zu kurz. Cem Özdemir im Gespräch mit campusgrün - Zeitung der Grünen und Grün-Alternativen Hochschulgruppen.

  • Wir brauchen eine Energiewende 01.04.2010 | Die Regierung hat sich offenkundig zum Ziel gesetzt, ihren Freunden von der Energiewirtschaft die Scheckbücher zu füllen, indem jedes alte steuerlich längst abgeschriebene Atomkraftwerk zusätzlich Millionen in die Kasse spült. Das ist nicht nur gefährlich, sondern verstopft die Netze mit Atomstrom und katapultiert uns zurück zum Atomkurs der 1980er Jahre.

  • Nach der Wahl ist vor der Wahl20.03.2010 | Wir setzen uns für Klimaschutz, bessere Bildung und mehr soziale Gerechtigkeit ein - das sind Themen, die gerade auch den Jugendlichen unseres Landes unter den Nägeln brennen. Cem Özdemir im Gespräch mit "Pausenbrot", der Schülerzeitung des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Stuttgart-Sillenbuch.

  • Bei einer Bildungsreform sind Qualität und Struktur zwei Seiten derselben Medaille16.03.2010 | Wir brauchen einen Bildungskonsens, um die Ideologisierung der Bildungsdebatte zu überwinden. Es geht nicht darum, entweder die Strukturen zu verändern oder die Qualität zu verbessern - beides muss zusammenkommen. Wir brauchen ein längeres gemeinsames Lernen ebenso wie mehr individuelle Förderung und bessere Unterrichtsmethoden. Nur so kann man auch die Eltern überzeugen, denn schließlich will niemand mit seinem Kind experimentieren. Cem Özdemir im Gespräch mit schrägstrich.

  • Eben nicht Gustav oder Eberhardt15.03.2010 | Cem Özdemir über antimuslimische Stereotype, Thilo Sarrazin als Gesprächspartner und das Aufrappeln nach dem Sturz. Ein Gespräch mit dem Berliner Obdachlosenmagazin Straßenfeger.

  • Laura und Mahdy erklären grüne Themen!14.03.2010 | Laura und Mahdy sagen zu Recht: Die ZUKUNFT geht auch DICH was an!



  • Die Finanzierung des Bildungssystems hat Priorität13.03.2010 | Im Gegensatz zur FDP machen wir dem Mittelstand keine unhaltbaren Versprechen. Für uns hat die Finanzierung des Bildungssystems absolute Priorität vor Steuersenkungen, damit wir die besten Kitas und Schulen haben. Davon hat gerade auch der Mittelstand etwas, wenn qualifizierte Jugendliche in die Betriebe bekommen. Cem Özdemir im Gespräch mit der Welt.

  • Die CDU ist nicht unser Wunschpartner, sondern unser Konkurrent04.03.2010 | Die Wahl in NRW ist eine Richtungsentscheidung. Wenn die Grünen mitregieren, stellt sich auch die Frage, wohin es dann mit der Regierung in Berlin geht. Mit einer grünen Regierungsbeteiligung kippt auch die Mehrheit im Bundesrat. Cem Özdemir im Gespräch mit dem Straubinger Tagblatt.

  • An vielen Stellen kann man die Kriegsspuren noch sehen25.02.2010 | Vom 22. bis zum 24. Februar 2010 waren Franziska Brantner MdEP und Cem Özdemir in Sarajewo zu politischen Gesprächen. Sie trafen unter anderem Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft, Staatsvertreter wie den Vorsitzenden des Präsidiums Zelijko Komsic, den Sicherheitsminister Sadik Ahmetovic und den Präsidenten des Repräsentantenhauses. Ein Bericht über die Reise.

  • Den typischen Schüler gibt es nicht24.02.2010 | Es gibt Schüler mit Migrationshintergrund, die zu Hause entsprechende Unterstützung bekommen, und andere, die sie nicht bekommen. Es gibt welche, die sich trotzdem durchsetzen, und welche, die scheitern bzw. resignieren. Insofern kann man von "den" türkischen Schülern genauso wenig sprechen wie von "den" deutschen Schülern. Cem Özdemir in einem umfassenden Gespräch mit der Zeitschrift Grundschule über Bildungskarrieren, das Image des Türkischen und die Rolle von Erziehern und Eltern.

  • Ist die FPD tatsächlich eine Partei?22.02.2010 | Die Union versucht, die FDP mit Avancen an uns zu ärgern. Wahr ist, dass die Union für den Murks der FDP mit in Haftung zu nehmen ist. Und bei der FDP stellt sich die Frage, ob sie sich als Partei überhaupt dem Gemeinwohl verpflichtet sieht - oder mehr den Interessen einer bestimmten Klientel. Cem Özdemir im Interview mit der Kölnischen Rundschau.

  • Auf zu neuer Bildung - Grüner Bildungskongress in Gelsenkirchen20.02.2010 | In diesem Jahr steht mit Nordhrhein-Westfalen nur eine Landtagswahl an – aber die hat es in sich. Zwischen Münster und Köln wird Bildungs- und Schulpolitik eines der dominierenden Themen, wenn nicht gar das Thema überhaupt sein. Das ist auch für Baden-Württemberg relevant, wo 2011 gewählt wird. Ein Text von Cem Özdemir im Rundbrief des KV Stuttgart von Bündnis 90/Grünen.

  • Eine verlogene Debatte16.02.2010 | Westerwelle möchte nun eine sachliche Debatte, nachdem er zur Unsachlichkeit der Diskussion selbst beigetragen hat. Wenn er denn tatsächlich so besorgt ist, dass Arbeitnehmer weniger Geld bekommen als Hartz-IV-Empfänger, darf er gerne Mindestlöhne. Hier blockiert die FDP, das zeigt die ganze Verlogenheit dieser Debatte.

  • Das Ziel heißt Rot-Grün15.02.2010 | Herr Pinkwart und die FDP sehen ihre Felle davonschwimmen und werden immer nervöser. Jetzt immer wilder um sich zu schlagen und noch mehr und noch schneller vom Falschen zu wollen, wird der FDP da aber auch nicht helfen. Cem Özdemir im Gespräch mit der Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung.

  • Stuttgart 21 - Der Widerstand geht weiter02.02.2010 | Auch im neuen Jahr und trotz des offiziell verkündeten Baubeginns geht der Protest gegen das Schwachsinnsprojekt Stuttgart 21 weiter. Cem Özdemir war gestern bei der Montagsdemo vor dem Stuttgarter Hauptbahnhof - und die Demonstrationen werden auch an den kommenden Wochen weitergehen.

  • Der Arbeiterführer und sein sozialpolitischer Rammbock29.01.2010 | Koch und Rüttgers haben sich die Rollen aufgeteilt - Rüttgers spielt den Arbeiterführer, Koch den sozialpolitischen Rammbock. Beides ist aber Teil derselben Inszenierung. Cem Özdemir im Gespräch mit der Lünebürger Landeszeitung.

  • Rot-Rot-Grün könnte eine Option für 2013 sein27.01.2010 | Cem Özdemir über Klimaschutz nach Kopenhagen und eine Wirtschaft, in der schon viel mehr als in der Bundesregierung begriffen haben, dass der weltweite Trend in Richtung eines Grünen New Deal geht. Und neben diesen wirklich wichtigen Fragen gehts auch wieder mal um das offenbar unvermeidliche Thema möglicher Koalitionen bei der nächsten Bundestagswahl. Ein Gespräch mit der Berliner Zeitung.

  • Meine Frau hat ein Vetorecht24.01.2010 | Cem Özdemir im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung über seine Babypause, Ehrgeiz im Job, wahre Gleichberechtigung - und was die Politik der Bundesregierung mit den Grimmschen Märchen zu tun hat.

  • Integration ist eine soziale Frage21.01.2010 | Cem Özdemir ist gerne der Einladung des Eschbach-Gymnasiums in Stuttgart-Freiberg gefolgt, um über Integration zu diskutieren. Ein Bericht über die Veranstaltung in der Stuttgarter Zeitung.

  • Die multiethnische Gesellschaft verändert die Erinnerungskultur21.01.2010 | Cem Özdemir über die Verantwortung, die für Migranten aus der deutschen Geschichte erwächst, Antisemitismus und seine Besuche in Israel. Ein Gespräch mit der ZEIT.

  • Wir brauchen einen Kurswechsel in der Bildungspolitik18.01.2010 | In der Bildungspolitik haben wir gegenwärtig sehr absurden Streit zwischen traditionell links, traditionell rechts. Die konservativen Parteien kümmern sich um diejenigen, die aufs Gymnasium gehen. Die linken Parteien kümmern sich um diejenigen, die auf die Hauptschule gehen. Und man tut so, als ob es ein Gegensatz wäre. Cem Özdemir im Gespräch mit Deutschlandradio über Bildungspolitik, die Wahl in Nordrhein-Westfalen und das grüne Mäntelchen der anderen.

  • Düsseldorfer Erklärung - Grüner Aufbruch statt geistig-politischer Leere11.01.2010 | Gemeinsame Erklärung des Bundesvorstandes von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und Sylvia Löhrmann, Spitzenkandidatin für die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen

  • Schwarz-Gelb hat jetzt schon Ermüdungserscheinungen09.01.2010 | Vor 30 Jahren wurden die Grünen gegründet. Cem Özdemir spricht über Geburtstagsgeschenke, die kommenden 30 jahre und wie wichtig es ist, dass Grüne dieses Land mitgestalten. Ein Gespräch mit dem Hamburger Abendblatt.

  • Brief an den Hohen Repräsentanten zum Mandat der internationalen Richter12.12.2009 | Gemeinsam mit anderen Unterzeichnerinnen und Unterzeichner fordert Cem Özdemir den Hohen Repräsentanten in Bosnien und Herzegowina, Valentin Inzk, dazu auf, das Mandat internationaler Richter und Staatsanwälte am Gerichtshof von Bosnien und Herzegowina zu verlängern.

  • Wir sind eigenständig25.11.2009 | Cem Özdemir hat die Kritik des SPD-Vorsitzenden Gabriel an Regierungsbündnissen mit der Union zurückgewiesen. Özdemir sagte, Gabriel habe offensichtlich das Bedürfnis, seiner am Boden liegenden Partei wieder Selbstbewusstsein einzuflößen. In Hessen sei es aber die SPD gewesen, "die die rot-rot-grüne Option nicht zugelassen hat, indem sie sich als politikunfähig erwiesen hat". Auch in Thüringen seien die Grünen für Gespräche offen gewesen, doch habe es die SPD vorgezogen, als Juniorpartner der CDU zur Verfügung zu stehen. Ein Bericht in der FAZ.

  • So modern, wie wir immer tun, sind wir in Mitteleuropa nicht22.11.2009 | Im Interview mit der österreichischen Tageszeitung "Die Presse" spricht Cem Özdemir über Integration, Bildung und seine kurze Babypause.

  • Wo sind die Zukunftsideen der SPD?17.11.2009 | Wenn die SPD es unter Gabriel wieder schafft, sich der Zukunft und ihren eignen Wählern zuzuwenden, ist sie für uns wieder ein ernsthafter Partner. So lange ihr Denken aber irgendwo zwischen Agenda 2010 und Linkspartei verhaftet ist, wird es schwer werden für sie, eine ernsthafte Machtoption zu entwickeln. Cem Özdemir im Gespräch mit dem Kölner Stadtanzeiger.

  • Kinderinterview mit Cem Özdemir15.11.2009 | Am 9. September 2009 mitten im Bundestagswahlkampf machte Cem Özdemir Station in Köln. Timon (10 Jahre alt), Rêzan (11 Jahre alt) und Rojda (13 Jahre alt) nutzten dies zu einem Interview mit dem GRÜNEN Politiker - und fühlten ihm auf den Zahn. Hier nun das Ergebnis.

  • Ein schwäbisches Poesiealbum01.11.2009 | Ein Fotokunstprojekt von Juliane Spitta und Heiko Hellwig über Positionen zur modernen Heimat von Gestaltern aus Politik, Kultur und Wirtschaft. Auch Cem Özdemir hat gerne daran mitgewirkt.

  • Verschleierungskurs der Methode Merkel24.10.2009 | Schwarz-gelb verteilt gezielt von unten nach oben. Die Gesundheitspolitik ist schlimmste Lobbypolitik auf dem Rücken der Patientinnen und Patienten. Die Versicherten zahlen am Ende alleine die Zeche für die steigenden Kosten. Cem Özdemir im Gespräch mit der Ostsee-Zeitung.

  • Links und bürgerlich sind kein Widerspruch22.10.2009 | Wir kämpfen eigenständig für unsere Ziele. Wir geben denen eine Stimme, die grüne Anliegen verwirklichen wollen. Dabei haben wir unser Potenzial keineswegs ausgeschöpft. Die SPD hat in den vergangenen Jahren Millionen Wähler verloren. Ein Teil von denen ist zu uns gekommen. Aber eben nur ein Teil. Cem Özdemir im Gespräch mit der Stuttgarter Zeitung.

  • Wir dürfen unseren Blick nicht verengen18.10.2009 | Es gibt ein grünes Lager in der Gesellschaft, für das wir Mehrheiten organisieren müssen. Wir müssen mit unseren Inhalten Agenda-Setting betreiben und dann ausloten, wer sich darauf einlässt. Es ist völlig zwecklos, jetzt darüber zu spekulieren, mit wem wir 2013 koalieren. Cem Özdemir im Gespräch mit der Welt am Sonntag.

  • Der Fußballsport leistet wichtige Integrationsarbeit15.10.2009 | Im Gespräch mit dem Journal des Deutschen Fußball-Bundes spricht Cem Özdemir über die Vorbildfunktion von Nationalspieler Mesut Özil und die wichtige Rolle des Sports für Kinder aus Arbeiterfamilien.

  • Integration ist immer eine Aufgabe für beide Seiten!15.10.2009 | In vielen Migranten-Communities laufen schon hochspannende Debatten über Modernisierungsdefizite und Erziehungsstile. Thilo Sarrazin macht mit seiner unsäglichen Art alles platt und verstärkt das Abschottungsdenken. Es ist naiv zu glauben, dass Migranten, die aus eigener Anschauung die Integrationsdefizite kennen, ihm zujubeln. Die solidarisieren sich jetzt vielmehr gegen ihn. Cem Özdemir im Gespräch mit stern.de.

  • Der soziologische Tiefgang des Herrn Sarrazin11.10.2009 | Cem Özdemir antwortet im Tagesspiegel auf einen Leserbrief. Thema: Die bemerkenswerten Äußerungen von Thilo Sarrazin zur Integration in Deutschland.

  • Es gibt keine Koalition in der Opposition07.10.2009 | Cem Özdemir über Koalitionsmöglichkeiten im Fünf-Parteien-System, biblische Worte über Bürgermeister Ole von Beust als möglichen Bundesumweltminister und die logischen Widersprüche in den Plakaten der Linkspartei. Ein Gespräch mit dem Hamburger Abendblatt.

  • Wir haben unser Potenzial bei weitem noch nicht ausgeschöpft07.10.2009 | Wir haben eine neue Situation. Das Fünfparteiensystem zementiert sich. Unsere Ansage ist: Wir sind das grüne Lager. Wir sind kein rot-rot-grünes Lager, auch kein schwarz-grünes Lager. Cem Özdemir im Gespräch mit dem Hamburger Abendblatt.

  • Gerade das Handwerk profitiert von der ökologischen Modernisierung24.09.2009 | Zur Wirtschaftspolitik der Grünen "gehört die bewusste Stärkung des Handwerks", sagt Grünen-Vorsitzender Cem Özdemir im Interview mit der Deutschen Handwerkszeitung. Unsere Wirtschaftspolitik mss gezielt die Rahmenbedingungen für mittelständische Unternehmen verbessern. Dazu gehört auch die bewusste Stärkung des Handwerks, das vor allem von unseren Plänen einer ökologischen Modernisierung profitiert.

  • Mit dem Elektro-Bike auf die Stuttgarter Karlshöhe...24.09.2009 | Sehen Sie selbst, wie Cem Özdemir die Stuttgarter Karlshöhe erklimmt... Ein Bericht des Stuttgarter Regio-TV.

  • Es geht um jede einzelne Stimme23.09.2009 | Im Altenwohn- und Pflegeheim "Nikolaus-Cusanus-Haus" in Stuttgart-Birkach mögen sie den Mann mit den markanten Koteletten. Eine betagte Heimbewohnerin schaut ganz verzückt, als sie gefragt wird, wie ihr Cem Özdemir denn gefällt. "Sehr gut", schwärmt sie nach einer Diskussionsveranstaltung mit dem Grünen-Kandidaten in ihrem Wahlkreis Stuttgart I, "er hört gut zu und gibt kompetente Antworten". Ein Bericht der ddp über Cem Özdemirs Wahlkampf um ein Direktmandat in Stuttgart.

  • Der Kampf des Cem23.09.2009 | "Kennsch den?", fragt ein Stuttgarter den anderen mit Blick auf den wahlkämpfenden Grünen- Politiker. Antwort: "Des isch dr' Dschemm." Ein typischer Dialog. Ein Bericht über den Wahlkampf in Stuttgart bei Spiegel Online.

  • Hemd für Hemd23.09.2009 | Gut, dass der Wahlkampf zu Ende geht. Die Hemden werden langsam knapp bei Cem Özdemir. Eines hat er, kleines Missgeschick beim Essen, verkleckert. Das nächste ist bis zum Abend durchgeschwitzt. Die Konkurrenten mögen über ihn sagen, was sie wollen - aber er gibt in diesem Wahlkampf nicht den Langweiler. Özdemir hört man zu. Ein Artikel über Cem Özdemirs Wahlkampf in Stuttgart in den Stuttgarter Nachrichten.

  • Verhindern Sie diese Ehe - Erststimme CEM - Zweitstimme GRÜN!19.09.2009 |



  • Cem Özdemir traf Bahnchef Dr. Rüdiger Grube17.09.2009 | Cem Özdemir und Bahnchef Dr. Grube trafen sich am Dienstag zu einem Gedankenaustausch in Berlin. Dabei ging es unter anderem um das Projekt Stuttgart 21 und die Diskriminierung der Bahn gegenüber dem Flugverkehr.

  • Stark für Stuttgart16.09.2009 | Zur Bundestagswahl am Sonntag, 27. September kommen in der Stuttgarter Filder-Extra Wochenzeitung die Parlament vertretenen Parteien zu Wort. Heute ist es Cem Özdemir. Der 44-jährige Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen strebt im Wahlkreis Stuttgart 1 das Direktmandat für den Bundestag an.

  • Cem für Stuttgart - der Wahlkampfspot im Kino15.09.2009 | Freiwillige Unterstützer haben mit und für Cem Özdemir einen Wahlkampfspot gedreht. Sehen Sie selbst...



  • "Der Daimler kann das auch"14.09.2009 | Experten aus aller Welt sagen, dass deutsche Ingenieure weltweit Spitze sind. Wir hatten den Hybrid vor den Japanern. Aber unsere Konzernbosse und die Politik waren der Meinung, dass ihn keiner kaufen wird. Heute kommt der Hybrid von Toyota aus Japan. Ich bin mir aber sicher: Der Daimler kann das auch. Dafür brauchen wir aber auch eine entsprechende Rahmengesetzgebung. Cem Özdemir im Gespräch mit den Stuttgarter Nachrichten.

  • 27 Eylül`de Yeşilleri seçin!10.09.2009 |



  • Welche Kandidaten in Stuttgart sind für Volksentscheide?09.09.2009 | Cem Özdemir spricht sich für Volksentscheide aus - die CDU-Kandidaten hingegen wollen lieber selbst entscheiden und sind deshalb dagegen... Eine Mitteilung von Mehr Demokratie e.V.

  • Das Direktmandat ist keine Utopie mehr09.09.2009 | Exakt 47 Minuten haben die 300 Zuhörer im Gemeindesaal der Michaelskirche in der Stuttgarter CDU-Bastion Sillenbuch warten müssen, bis sie bei der Podiumsdiskussion der Bundestagskandidaten erstmals tosenden Beifall spenden konnten. Der Adressat der Sympathiebekundung war allerdings nicht der Platzhirsch Stefan Kaufmann, sondern Cem Özdemir... Ein Artikel in der Stuttgarter Zeitung.

  • Podiumsdiskussion der Direktkandidaten in Stuttgart07.09.2009 | Bei einer Podiumsdiskussion in Stuttgart-Sillenbuch trafen die fünf Bundestagskandidaten aus dem Stuttgarter Süden aufeinanden. Rund 300 Leute waren zu der Podiumsdiskussion gekommen, um den Bundestagskandidaten des Wahlkreises im Süden von Stuttgart zuzuhören. Das eindeutige Urteil der Stuttgarter Nachrichten: " Özdemir schlägt sie alle."

  • Es geht um Inhalte, nicht um die Frage: Mit wem?06.09.2009 | Im Rahmen der Serie "Klassenfahrt zu ..." des Hamburger Abendblatts haben Schüler des Carl-von-Ossietzky-Gymnasiums aus Hamburg-Poppenbüttel Cem Özdemir interviewt.

  • Es geht um Inhalte, nicht um die Frage: Mit wem?06.09.2009 | Im Rahmen der Serie "Klassenfahrt zu ..." des Hamburger Abendblatts haben Schüler des Carl-von-Ossietzky-Gymnasiums aus Hamburg-Poppenbüttel Cem Özdemir interviewt.

  • Was würden Sie als Bundestagsabgeordneter für Stuttgart bewirken? 05.09.2009 | Cem Özdemir im Kandidatencheck der Stuttgarter Zeitung "Good News".

  • GRÜN bedeutet ökologische Verantwortung und wirtschaftliche Vernunft04.09.2009 | Im Interview mit Bild spricht Cem Özdemir über die Situation im Saarland und in Thüringen nach den Landtagswahlen - und grüne Kernthemen in den letzten Wochen vor der Bundestagswahl.

  • Der Cempion28.08.2009 | Schon klar, Journalisten müssen kritisch sein. Aber was soll man gegen diesen Mann bloß sagen? Er sieht gut aus und kann gut reden. Er wirkt bescheiden, aber nicht unsicher. Er gibt sich engagiert, aber nicht verbohrt. Stets sucht er den goldenen Mittelweg. Was er sagt, klingt alles so vernünftig und ausgewogen, dass man sich manchmal wünscht, er würde mal eine ganz wilde Idee formulieren oder bissig werden. Ein Bericht der Stuttgarter Nachrichten über einen Redaktionsbesuch von Cem Özdemir.

  • Gegner von Stuttgart 21 hoffen auf Cem Özdemir27.08.2009 | Die Gegner des unsinnigen Prestigeprojekts Stuttgart 21 haben ihre Pläne, einen Bürgerentscheid durchzusetzen, vorerst aufgegeben. Sie setzen nun auf Cem Özdemir - ein direkt gewählter Bundestagsabgeordneter, der sich gegen das Projekt ausgesprochen hat, wäre ein klares Signal. Ein Beitrag in der Esslinger Zeitung.

  • Helmut Kohl war überzeugter Europäer - und die Union verspielt sein Erbe26.08.2009 | Während sich die anderen Parteien die Köpfe einschlagen, beschäftigen wir uns mit der Bewältigung der Wirtschaftskrise und deren Zusammenhang mit dem Klimawandel. Schon bemerkenswert, dass Union und FDP bereits Wochen vor der Wahl über Ministerämter feilschen. Cem Özdemir im Gespräch mit dem Münchner Merkur.

  • Wir bringen die Verhältnisse zum Tanzen20.08.2009 | Die Bundestagswahl ist eine Art Wasserstandsmelder für die Politik der kommenden Jahre. Starke Grüne sind eine Botschaft an die anderen Parteien - unsere Themen sind wichtig, auch die anderen müssen sie ernst nehmen. Cem Özdemir spricht mit sueddeutsche.de über die Ziele der Grünen bei der Bundestagswahl und die zweifelhaften Talente von Angela Merkel und Guido Westerwelle.

  • Bildungspolitik: Törichte Kleinstaaterei!14.08.2009 | Das Bildungssystem in Deutschland bedarf einer grundsätzlichen Reform, damit Bildung für alle wieder möglich und qualitativ hochwertig ist. Cem Özdemir sagt, wie es gehen mus

  • Wo ist Angela Merkel? Das hätte es unter Kohl nicht gegeben!13.08.2009 | Während der Bundestag zügig ein neues Begleitgesetz zum EU-Vertrag beschließen muss, macht die CSU Wahlkampf auf dem Rücken Europas. Und die Kanzlerin? Abgetaucht. Europapolitische Leidenschaft sieht jedenfalls anders aus. Cem Özdemir im Gespräch mit der Stuttgarter Zeitung, deren Redaktion er gestern besucht hat.

  • Cem Özdemir besucht die Wilhelma in Stuttgart12.08.2009 | Cem Özdemir war zu einem Redaktionsgespräch bei der Stuttgarter Zeitung hat die Straßenzeitung trott-war besucht. Besonders viel Spaß gemacht hat aber der Spaziergang durch den zoologisch-botanischen Garten Stuttgarts - die Wilhelma.



  • Wir wollen einen Politikwechsel - mit starken Grünen!10.08.2009 | Wir werden die erneuerbaren Energien nur in großen Schüben ausbauen können, wenn wir gleichzeitig aus der Atomenergie aussteigen. Atomkraft blockiert die klimafreundlichen Innovationen im Energiebereich. Und die Lehre aus den permanenten Störfällen bei Alt-Reaktoren kann ganz sicher nicht sein, deren Laufzeiten zu verlängern. Cem Özdemir im Gespräch mit dem Bonner Generalanzeiger.

  • Die pädagogischen Berufe müssen aufgewertet werden08.08.2009 | Das, was vor der ersten Klasse passiert, ist genauso wichtig wie das, was nach der ersten Klasse passiert. Deshalb muss es um eine bessere Ausbildung und auch Bezahlung der Erzieherinnen und Erzieher gehen. Cem Özdemir im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung.

  • Im Karneval gibt es auch einen humorvollen Umgang mit der Kirche06.08.2009 | Cem Özdemir im Gespräch mit der Bild-Zeitung zum Streit um die Hymne von Schalke 04.

  • Stuttgart braucht CEMpions!04.08.2009 | Aktivistinnen und Aktivisten gesucht, die Cem Özdemir im Direktwahlkampf in Stuttgart unterstützen möchten!

  • Christopher Street Day in Stuttgart03.08.2009 | Die Grünen sind traditionell mit einem eigenen Wagen beim CSD in Stuttgart vertreten - Cem war vor zwei Jahren Schirmherr des CSD und war natürlich auch diesmal dabei!

  • Erzieher sind nicht weniger wert als Gymnasiallehrer03.08.2009 | Auch in Deutschland ist inzwischen angekommen, dass die Phase vor dem Eintritt in die erste Klasse mindestens so wichtig ist wie die Phase danach. Das muss sich aber auch in der Wertschätzung und Bezahlung der Erzieherinnen und Erzieher widerspiegeln. Cem Özdemir im Gespräch mit der Rheinischen Post.

  • Balkan goes Europa - Petition gegen Visa-Politik der Europäischen Union31.07.2009 | Die Visa-Politik der Europäischen Kommission gegenüber den Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawiens droht, zwei Klassen von Bürgern in Südosteuropa zu schaffen. Cem Özdemir hat eine Petition unterzeichnet, die gegen diese Visa-Politik protestiert.

  • Supporter-Treffen in Stuttgart27.07.2009 | Cem Özdemir hat in Stuttgart Unterstützerinnen und Unterstützer getroffen.



  • Warum Kernkraft Deutschland schwächt12.07.2009 | Seit dem Krümmel-Vorfall ist die Debatte um Atomenergie voll entbrannt. AKW-Anhänger werfen Skeptikern Fortschrittsfeindlichkeit vor. Stimmt nicht, sagt Cem Özdemir: Gerade die Kernkraftwerke gehören ins Technikmuseum!

  • Das Mentoring-Netzwerk "Die Komplizen" in Stuttgart11.07.2009 | Ein Pressebericht über das Mentoring-Projekt "Die Komplizen", dessen Schirmherr Cem Özdemir ist.

  • Mentoring in Stuttgart - Komplizen der Schüler11.07.2009 | Das Mentoring-Netzwerk "Die Komplizen" bietet nun auch in Stuttgart Schülerinnen und Schülern eine Orientierungshilfe für die Übergangszeit zwischen Schule und Berufsleben. Cem Özdemir ist seit 2006 Schirmherr der Initiative. Ein Artikel in der Stuttgarter Zeitung Good News.

  • Eisbär schwitzt für Klimaschutz04.07.2009 | Um auf den Klimaschutz aufmerksam zu machen, haben sich Cem Özdemir und Jerzy Montag MdB nebst anderen Grünen auf in die bayerischen Alpen gemacht. Mit dabei: Ein Eisbär!

  • Israel/Palästina: Nur eine Zwei-Staaten-Lösung ist realistisch03.07.2009 | Das Ende des israelischen Siedlungsbaus im Westjordanland ist eine grundsätzliche Voraussetzung für Frieden im Nahen Osten. Gerade auch als ein Freund Israels muss man der dortigen Regierung klarmachen, dass der Siedlungsbau gestoppt werden muss. Am Ende seiner einwöchigen Reise nach Israel sprach Cem Özdemir mit Deutschlandradio.

  • Weiterbildung belohnen25.06.2009 | Die Grünen machen sich für lebenslanges Lernen stark. Bürger und Staat: Jeder soll sein Scherflein beitragen. Cem Özdemir im Gespräch mit der Frankfurter Rundschau.

  • Wie stellt sich diese Regierung politische Teilhabe von Migranten vor?25.06.2009 | Cem Özdemir im Gespräch mit der Kölnischen Rundschau über Stärken und Schwächen der Deutschen Islamkonferenz.

  • Weltweit stehen die Zeichen auf Grün24.06.2009 | Cem Özdemir im Gespräch mit der Stuttgarter Zeitung über den grünen Kompass, Möbel im Außenministerium und seine Kandidatur für den Bundestag in Stuttgart.

  • Internetsperren lehnen wir ab22.06.2009 | Nach der Abstimmung im Bundestag unterstreicht Cem Özdemir die Position von Partei- und Fraktionsspitze: Die Grünen lehnen Internetsperren ab.



  • Die Verknüpfung von Ökonomie und Ökologie findet immer breitere Unterstützung21.06.2009 | Die Grünen sprechen wertkonservative Wähler auf dem Land genauso an wie aufgeschlossene Großstadtbürger. Die Unternehmens-Grünen sind uns ebenso wichtig wie die Anti-Atom-Demonstranten und die protestierenden Landwirte. Cem Özdemir im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung

  • In Hamburg verbindet man längeres gemeinsames Lernen mit besserer Qualität05.06.2009 | Im Europawahlkampf war Cem Özdemir auch in Hamburg. Mit der WELT sprach er über die Arbeit der schwarz-grünen Landesregierung und die Signalwirkung, die bundesweit von der Hamburger Schulreform ausgeht.

  • Wirtschaft und Umwelt sind keine Widersprüche, sondern müssen zusammengedacht werden03.06.2009 | Im Gespräch mit der Fuldaer Zeitung geht es um krumme Bananen, zukunftsfähige und generationengerechte Investitionen - und die Kraft von "Wums!"

  • Eine Allianz02.06.2009 | Der DGB und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN betonten in einem Papier ihre gemeinsamen Ziele. Cem Özdemir erklärt, was Grüne und Gewerkschaften verbindet.

  • Die Bedeutung des Europaparlament ist für uns eines der wichtigsten Parlamente überhaupt02.06.2009 | Cem Özdemir hat im EU-Wahlkampf die Redaktion des Aschaffenburger Main-Echo besucht. Im Gespräch geht es um "ethnische" Brillen, die Gerechtigkeitslücke in unserem Bildungssystem - und dass sich manche in der CSU offenbar die alte Türkei zurückwünschen.

  • Die Flüchtlingspolitik der Europäischen Union30.05.2009 | Cem Özdemir beantwortet vier Fragen der Aachener Zeitung

  • Eine Million neuer Jobs sind möglich26.05.2009 | Cem Özdemir spricht mit der Rhein-Zeitung über eine verantwortliche Wirtschaftspolitik, Regierungsperspektiven - und die Kraft von Ponys!

  • Die Europawahl ist genauso wichtig wie die Bundestagswahl20.05.2009 | Cem Özdemir im Gespräch mit "grün:konkret", dem Magazin der Grünen Stadtratsfraktion Saarbrücken.

  • Die FDP will alles - und kann nichts18.05.2009 | Cem Özdemir über den Bundesparteitag der FDP



  • Cem Özdemir bei Berlin Direkt17.05.2009 | Cem Özdemir und FDP-Generalsekretär Dirk Niebel im Gespräch Peter Hahne. Hier gehts zum Video...

  • Wir brauchen einen neuen Gesellschaftsvertrag für mehr Chancengleichheit15.05.2009 | Cem Özdemir im Gespräch mit Filiz Keküllüoglu, die Politikerinnen und Politiker verschiedener Parteien zu ihrer Bewertung der Integrationspolitik der Großen Koalition ihren Prioritäten für die Einwanderungs- und Integrationspolitik befragt hat.

  • Das Programm der Linkspartei ist eine Luftbuchung13.05.2009 | Die Grünen-Hochschulgruppe hatte Cem Özdemir nach Magdeburg eingeladen. Vor Ort sprach der Bundesvorsitzende der Grünen mit der Magdeburger Volksstimme über die anstehenden Wahlen.

  • EU-Asylgesetzgebung07.05.2009 | Das Europäische Parlament hat über vier gesetzgebende Berichte im Rahmen des Asylpakets abgestimmt. Doch nicht alle angenommenen Maßnahmen sind positiv.

  • Für eine neoliberale Politik stehen wir nicht zur Verfügung07.05.2009 | Im Vorfeld der Bundesdelegiertenkonferenz spricht Cem Özdemir mit der dpa über das grüne Wahlprogramm, die Wahlaussage - und rote Linien.

  • Die Logik der Kanzlerin: Steuersenkungen trotz riesiger Steuerausfälle04.05.2009 | Cem Özdemir zu den von Bundeskanzlerin Merkel angekündigten Steuersenkungen



  • Der Ilisu-Staudammprojekt in der Türkei ist Irrsinn04.05.2009 | Cem Özdemir warnt vor dem gigantischen Bauprojekt, das ein Kulturerbe unwiderbringlich zerstören würde. Ein Artikel in der Süddeutschen Zeitung.

  • Von Attac haben wir sicher mehr gelernt als von Josef Ackermann03.05.2009 | Im Interview mit dem Tagesspiegel am Sonntag spricht Cem Özdemir über den Wahlaufruf der Grünen, Guido Westerwelle, Frank-Walter Steinmeier - und den wenig aussagekräftigen Begriff er "linken Mehrheit".

  • Ich verstehe mich als Lobbyist des europäischen Gedankens27.04.2009 | Cem Özdemir spricht mit dem Tagesspiegel über seine Erfahrungen als EU-Abgeordneter, die Einflussmöglichkeiten kleiner Fraktionen - und die Berliner Politik.

  • Wir sitzen nicht in der Öko-Nische - der Green New Deal weist die Richtung22.04.2009 | Die Grünen müssen offensiv für einen "Green New Deal" eintreten. Bei der Wirtschaftskompetenz müssen wir uns vor den anderen Parteien, deren Rezepte schließlich in die derzeitige Krise geführt haben, nicht verstecken. Cem Özdemir im Gespräch mit der Financial Times Deutschland.

  • Wir brauchen mehr direkte Demokratie in Deutschland21.04.2009 | Im Interview mit dem Hamburger Abendblatt spricht Cem Özdemir über 60 Jahre Grundgesetz, Republikanismus, Integration und Erinnerungskultur.

  • Mit Bildung Blockaden durchbrechen - und Erinnerungskultur bewahren20.04.2009 | In einem Beitrag für die Website von Gesine Schwan plädiert Cem Özdemir für Bildungsreformen und ein neues Verständnis von Schule. Gerade in einer multikulturellen und multireligiösen Gesellschaft muss Bildung verstärkt auch der Erziehung zur Demokratie und Toleranz dienen.

  • Wahlaufruf von Bündnis 90/Die Grünen20.04.2009 | Cem Özdemir erläutert den Wahlaufruf der Grünen für die Bundestagswahl



  • Das System ist ökologisch blind19.04.2009 | Die Grünen fordern einen grünen Neuen Gesellschaftsvertrag. Der Ansatz, bloß über mehr Wachstum soziale Gerechtigkeit herzustellen, ist gescheitert. Cem Özdemir im Gespräch mit dem Weserkurier

  • Türkischsprachige Umweltgruppe "Yesil Cember" besucht Cem Özdemir in BrüsselTürkischsprachige Umweltgruppe 15.04.2009 | Auf Einladung von Cem Özdemir besuchte "Yesil Cember", eine türkischsprachige Umweltgruppe beim BUND Berlin das Europäische Parlament.

  • Die Abwrackprämie ist ein teures Wahlgeschenk, bezahlen müssen aber die Bürgerinnen und Bürger09.04.2009 | Cem Özdemir im Gespräch mit den Aalener Nachrichten.

  • Unsere Kinder sollten auch mit anderen Kulturen und Religionen vertraut sein05.04.2009 | Cem Özdemir im Gespräch mit der in Hamburg und Schleswig-Holstein erscheinenden Evangelischen Kitazeitung

  • An open letter to EU leaders in advance of the G20 summit31.03.2009 | Ahead of the G20 summit, the European Council on Foreign Relations (ECFR) calls on EU leaders to show the vision and leadership to develop a coordinated position.

  • Mesut Özil ist ein Eisbrecher26.03.2009 | Im Interview mit der taz spricht Cem Özdemir über Sport und Migranten.

  • Bildung - in die Zukunft investieren20.03.2009 | Wir brauchen die Kinder früher, wir brauchen sie länger - und was in dieser Zeit passiert, muss besser werden!

  • Im grünen Bereich16.03.2009 | Ein Porträt der FAZ über Cem Özdemirs Lebensweg.

  • Wir machen keinen Wahlkampf für die Ampel16.03.2009 | Cem Özdemir im Gespräch mit Welt Online über die anstehenden Wahlen - und die Absurdität des Yuppie-Vorwurfs gegen Migranten in Kreuzberg.

  • Türkei Fortschrittsbericht 2008: Reformen lassen auf sich warten13.03.2009 | Zu Recht wird in der Entschließung des Europäischen Parlaments kritisiert, dass der Reformprozess in der Türkei ins Stocken geraten ist. Die Türkei muss wieder auf den Reformweg zurückfinden.

  • Zuschauen ist das Dümmste, was man tun kann07.03.2009 | Cem Özdemir im Interview mit der taz über die Drogenproblematik in Kreuzberg und am Kottbuser Tor.

  • Das Grüne Wahlprogramm06.03.2009 | Cem Özdemir stellt des Entwurf des Grünen Wahlprogramms für die Bundestagswahl 2009 vor



  • Cem Özdemir diskutiert mit regionalen Familien-Unternehmern28.02.2009 | Cem Özdemir traf in Reutlingen mit lokalen Unternehmern zusammen und warb für die Wirtschaftskompetenz der Grünen. Diskutiert wurde auch über Energie- und Bildungspolitik. Artikel im Schwäbischen Tagblatt.

  • Antisemitismus: Der Staat darf sich nicht wegducken23.02.2009 | Eine Broschüre der Berliner Amadeu Antonio Stiftung behandelt Antisemitismus in der Einwanderungsgesellschaft am Beispiel muslimisch sozialisierter Milieus. Cem Özdemir hat das Grußwort zur Broschüre verfasst. Ein Gespräch mit der Frankfurter Rundschau.

  • Antisemitismus ist keine Randerscheinung23.02.2009 | Antisemitische Einstellungen finden sich in Deutschland nicht nur am rechten Rand oder bei linken Anti-Imperialisten. Auch in den Reihen der Menschen muslimischer Herkunft sind extremistische Positionen verbreitet. Grußwort zur Handreichung "Die Juden sind schuld" der Amadeu Antonio Stiftung.

  • Klima, Gerechtigkeit und Freiheit: Wir wollen einen neuen Gesellschaftsvertrag22.02.2009 | An diesem Sonntag ist Cem Özdemir seit 100 Tagen Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen. Im dpa-Interview zieht er nicht nur eine erste Bilanz, sondern erläutert auch die grünen Schwerpunkte im Wahlkampf.

  • Ich habe da keine ideologischen Blockaden21.02.2009 | Cem Özdemir im Gespräch mit der Berliner Zeitung über mögliche Koalitionen und eine Zusammenarbeit mit der FDP.

  • Parlamentarische Anfrage: Kloster Mor Gabriel19.02.2009 | In einer schriftlichen Anfrage an die Europäische Kommission, die nun beantwortet wurde, weisen die Europaabgeordneten Heide Rühle und Cem Özdemir auf die schwierige Situation des Klosters Mor Gabriel in der Türkei hin.

  • Das Europawahlprogramm von Bündnis 90/Die Grünen15.02.2009 | Das Europawahlprogramm wurde auf der 29. Ordentlichen Bundesdelegiertenkonferenz von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN am 23. bis 25. Januar 2009 in Dortmund beschlossen.

  • Wir haben den Anspruch, auch Wertkonservative von grüner Politik zu überzeugen04.02.2009 | Die Grünen müssen auch wertkonservative Wähler erreichen, die von CDU und CSU enttäuscht werden, wenn es um die Bewahrung der Schöpfung, um die Nutzung der Gentechnik oder um eine glaubwürdige Menschenrechtspolitik geht. Cem Özdemir im Gespräch mit dem Magazin Cicero.

  • In der Krise steckt auch eine Chance02.02.2009 | Die Notwendigkeit war noch nie so groß, in zukunftsfähige Arbeitsplätze zu investieren. Am Rande der Landesdelegiertenkonferenz der bayerischen Grünen in Amberg sprach Cem Özdemir mit der oberpfälzischen Zeitung 'Der neue Tag'.

  • Es geht um Klimaschutz UND Arbeitsplätze!28.01.2009 | Wer Klimaschutz in Zeiten der Wirtschaftskrise für weniger wichtig erachtet, der hat die Herausforderung nicht begriffen. Es geht nicht um ein entweder-oder sondern um ein sowohl-als-auch: Klimaschutz UND Arbeitsplätze. Wenn die Kanzlerin nun von Klimaschutzzielen abrückt, dann nimmt sie sich offenbar den Amtsvorgänger von Barack Obama zum Vorbild. Cem Özdemir im Interview mit Superillu.

  • Integration: Mit den Eltern, notfalls auch gegen sie27.01.2009 | Des Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung hat die Integrationsstudie "Ungenutzte Potenziale" vorgestellt. Im Gespräch mit der taz erklärt Cem Özdemir, dass nicht nur Eltern, sondern auch der Staat in der Verantwortung steht, damit sich Bildungsarmut nicht vererbt.

  • Das Kloster Mor Gabriel in der Türkei ist bedroht25.01.2009 | Der Umgang mit dem syrisch-orthodoxen Kloster ist ein Gradmesser für die Anerkennung der Rechte von religiösen und ethnischen Minderheiten in der Türkei. Ein Grußwort von Cem Özdemir zur Kundgebung am 25.01.2009 in Berlin.

  • Im Zweifel stehen wir immer auf der Seite der Umwelt23.01.2009 | Cem Özdemir im Gespräch mit dem NABU über das Luftbuchungen der Bundesregierung in der Klimapolitik - und Kindheitserlebnisse, die ihn zum Vegetarier werden ließen.

  • Ökologie und Ökonomie sind zwei Seiten derselben Medaille17.01.2009 | Die Krise bietet neben allen negativen Folgen auch die Chance, den Industriestandort Deutschland zu modernisieren. Wir setzen auf ökologische Erneuerun, auf Investitionen in Energieeffizienz und Erneuerbare Energien. Cem Özdemir im Gespräch mit der Wirtschaftswoche.

  • In Gedenken an Hrant Dink16.01.2009 | Anlässlich der Gedenkveranstaltung an Hrant Dink am 19. Januar 2009 in Istanbul verfasste Cem Özdemir ein Schreiben an die Familie und Freundinnen und Freunde.

  • Die Schulden müssen einen Mehrwert für künftige Generationen haben15.01.2009 | Eine Verschuldungsbremse ist prinzipiell sinnvoll. Entscheidend ist momentan jedoch, dass die getätigten Ausgaben einen Mehrwert für künftige Generationen erbringen, etwa durch Investitionen in Klimaschutz und Bildung. Hier versagt die Große Koalition. Ein Gespräch mit dem Deutschlandfunk.

  • Mit Klimaschutz und zukunftsfähigen Investitionen aus der Krise22.12.2008 | Im Gespräch mit dem Münchner Merkur kritisiert Cem Özdemir Konzeptlosigkeit der Bundesregierung. Die Krise muss dazu genutzt werden, Deutschland im Sinne einer ökologischen und sozialen Marktwirtschaft zu modernisieren.

  • Wenn der das kann, kann ich das auch15.12.2008 | Im Interview mit der Jüdischen Zeitung spricht Cem Özdemir über die Rolle von Vorbildern, sein Verständnis von Integration - und die selektive Wahrnehmung Konservativer, wenn es um die USA geht.

  • Bundesregierung hat kein Rezept für die Wirtschaftskrise11.12.2008 | Bei den großen Themen wie Wirtschaftskrise, Klimaschutz oder Gesundheit ist keine Handschrift erkennbar. Es ist unverständlich, dass eine Regierung mit einer 70-Prozent-Mehrheit es nicht schafft, in diesem Land Reformen voranzubringen.

  • Wenn der Ball geschmeidig und schnell durch die Reihen rollt...03.12.2008 | Aus Anlass des UEFA-Cup-Spiels zwischen Hertha BSC Berlin und Galatasaray Istanbul spricht Cem Özdemir mit dem Stadionmagazin "Wir Herthaner" von Hertha BSC Berlin

  • In einer globalisierten Welt ist Mehrsprachigkeit ein Vorteil01.12.2008 | Für Kinder, die hier leben und aufwachsen, ist Deutsch die wichtigste Sprache. Aber warum sollten wir denn deshalb Sprachkompetenzen, die vom Migrationshintergrund eines Kindes herrühren, brachliegen lassen, statt auch sie zu fördern? Der Versuch, das eine gegen das andere zu stellen und damit Stimmung zu machen, zeigt , dass solche Fragen hierzulande immer noch mit Ressentiments aufgeladen werden. Cem Özdemir im Gespräch mit dem Hamburger Abendblatt.

  • In der Union gibt es genügend Betonköpfe28.11.2008 | Cem Özdemir im Gespräch mit der österreichischen Tageszeitung Der Standard.

  • Barack Obama ist nicht nur Partner, sondern auch Konkurrent24.11.2008 | Im Gespräch mit der Wochenzeitung "Das Parlament" spricht Cem Özdemir über Utopien, gutes Krisenmanagement und den Willen zur Macht.

  • Die soziale Herkunft darf nicht über die Bildungschancen entscheiden24.11.2008 | Die richtigen Schlüsse aus der PISA-Studie: Wir müssen die Kinder früher fördern, die Ganztagsschulen ausbauen und endlich damit aufhören, die Kinder nach ethnischer und sozialer Herkunft auszusortieren. Cem Özdemir im Gespräch mit der Bild-Zeitung.

  • Die Bundesregierung hat etliche offene Flanken17.11.2008 | In Obama wächst uns ein Partner heran, aber auch ein Konkurrent. Wir müssen alles tun, damit Deutschland bei den Erneuerbaren Energien weiter die Nase vorne hat. Cem Özdemir im Gespräch mit der Passauer Neuen Presse.

  • Die Herkunft soll gar keine Rolle spielen16.11.2008 | Die Grünen sind die Partei, die am stärksten für Veränderungen am Status quo steht. Insofern fühlen wir uns den Obama-Wählern sehr verbunden. Cem Özdemir im Gespräch mit der Abendzeitung.

  • Machtoptionen bilden sich für uns nach Inhalten16.11.2008 | Im Gespräch mit zoomer.de blickt Cem Özdemir auf das Super-Wahljahr 2009 und erklärt, wie er auch junge Wählerinnen und Wähler erreichen will.

  • Es gibt keinen Schmusekurs in der Opposition16.11.2008 | Im Interview mit sueddeutsche.de spricht Cem Özdemir über die Herausforderungen als Parteichef mit türkischen Wurzeln und erklärt, dass ein Parteitag kein Streitgespräch im Fernsehen ist.

  • Religion, Geschlecht und Muttersprache dürfen keine entscheidenden Kriterien sein16.11.2008 | Im Interview mit Bild am Sonntag spricht Cem Özdemir über die Rolle der Abstammung. Die Herkunft darf nicht der Maßstab dafür sein, ob man seinen Teil zum Wohle Deutschlands beiträgt.

  • Handwerk hat grünen Boden14.11.2008 | Im Interview mit focus.de spricht Cem Özdemir über die Energiewende, Lösungen für die Finanzkrise und über die Chancen von Kindern, die zu Hause von keinem Brockhaus umgeben sind.

  • Intelligente Mobilität, Energiespartechnik, Erneuerbare Energien13.11.2008 | Gerade angesichts der drohenden Wirtschaftskrise ist ein Richtungswechsel notwendig, damit der Standort Deutschland die Technologien herstellt, die morgen und übermorgen in der Welt benötigt werden. Cem Özdemir im Gespräch mit der Südwestpresse.

  • Mit den Autos von gestern wird unsere Wirtschaft morgen an die Wand fahren13.11.2008 | Im Interview mit dem Reutlinger Generalanzeiger spricht Cem Özdemir über die Vorreiterrolle der Grünen in unserer Gesellschaft, mögliche Koalitionen und das Klimamäntelchen der Kanzlerin.

  • Ich tendiere zur Rock-&-Roll-Abteilung11.11.2008 | Im Interview mit der taz spricht Cem Özdemir über den Unterschied zwischen Realos und Reformern, die Jobbeschreibung für das Amt des Parteivorsitzenden, seine inhaltlichen Schwerpunkte - und Led Zeppelin.

  • Unter seinem Schafspelz wird schnell wieder der alte Roland Koch hervorkommen10.11.2008 | Im Interview mit der Hamburger Morgenpost spricht Cem Özdemir über die Arbeit der schwarz-grünen Landesregierung in Hamburg und die Entwicklungen in Hessen.

  • Im Vergleich zur übrigen Partei steht die hessische CDU ganz am rechten Rand.09.11.2008 | Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung spricht Cem Özdemir über die Entwicklungen in Hessen und die dortigen Regierungskonstellationen: "Ich habe nicht vergessen, dass Koch in seinen Wahlkämpfen skrupellos Stimmung gegen Minderheiten gemacht hat."

  • Die neuen Mitgliedsnamen sollen von Hülya über Herbert bis Vasily reichen08.11.2008 | Cem Özdemir kandidiert für das Amt des Bundesvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen. Über sein Verständnis von Amt und Aufgaben des Parteivorsitzenden sprach er mit ddp.

  • Der amerikanische Freund31.10.2008 | Wenige Tage vor der US-Wahl wurden neben anderen prominenten Deutschen und Amerikanern Cem Özdemir und der US-Umweltplaner Dale Medearis zusammengebracht, um über Deutsche und Amerikaner, über Nähe und Distanz, über Verbindendes und Trennendes zu reden. Ein Interview in der Frankfurter Rundschau.

  • Die Grünen müssen in der Bildungspolitik den Standard setzen30.10.2008 | Man schnürt keine Milliardenpakete für Banken und sagt den den Menschen gleichzeitig, dass für die zweite Erzieherstelle im Kindergarten kein Geld da ist. Damit gefährdet man die Akzeptanz der Demokratie. Cem Özdemir im Interview mit der Aachener Zeitung.

  • Duisburg als ein Vorbild für Köln28.10.2008 | Cem Özdemir besuchte die Eröffnungsfeier der Duisburger Großmoschee. Dabei hob er den Duisburger Moscheebau als vorbildlich heraus. Ein Artikel aus dem Kölner Stadt-Anzeiger.

  • Bildungsgipfel: Der Elefant kreißte und gebar eine Maus25.10.2008 | Im Interview mit der Heilbronner Stimme äußert sich Cem Özdemir zum Bildungsgipfel der Bundesregierung und zur Abschaltung des AKW Neckarwestheim.

  • Problemkieze brauchen die besten Schulen19.10.2008 | Bei der Frankfurter Buchmesse stellt Cem Özdemir sein Jugendbuch vor: "Die Türkei - Politik, Religion, Kultur". Die Jugendreporter Mareen Unbereit, Roya Abdoullaeva und Melis Özdemir sprachen mit ihm über sein Buch, Schulen in Deutschland und die Situation von Migranten. Ein Interview in der Berliner Morgenpost.

  • Die Türkei ist eine Mischung aus Schweiz und Bangladesch18.10.2008 | Die Perspektive einer EU-Mitgliedschaft ist ein Modernisierungshebel für die Türkei. Cem Özdemir im Interview mit der Tageszeitung Neues Deutschland.

  • Die Grünen sind eine gesamtdeutsche Partei10.10.2008 | Im Rahmen seiner Kandidatur für den Bundesvorsitz stellte sich Cem Özdemir den Grünen in Schwerin vor. Davor stand ein Gespräch mit der Ostsee-Zeitung an.

  • Die Grünen waren die größtmögliche Provokation09.10.2008 | Im Interview mit SPUNK, der Zeitschrift der GRÜNEN JUGEND, spricht Cem Özdemir in der Reihe "Grün-Wohin?" über die Zukunft der Grünen, Bildungspolitik sowie den Part der GRÜNEN JUGEND.

  • Cem ist so normal wie Hans oder Eberhard08.10.2008 | Cem Özdemir spricht mit der Mainpost aus Würzburg über seine Kandidatur zum Bundesvorsitzenden der Grünen und die Schreibfehler der anderen Parteien.

  • Cem Özdemir beim SZ-Forum in Friedrichshafen04.10.2008 | Cem Özdemir war zu Gast beim Forum der Schwäbischen Zeitung in Friedrichshafen. Ökologie, Gerechtigkeit und Freiheit nannte er als Schlagworte für seine Politik in den kommenden Jahren.

  • Cem Özdemir unterstützt Ökostromanbieter Elektrizitätswerke Schönau bei Informationsoffensive29.09.2008 | Die Elektrizitätswerke Schönau starten eine Informationsoffensive Bürgerinnen und Bürger türkischer Abstammung in Deutschland. Gerade in dieser Gruppe herrscht ein hoher Informations- und Beratungsbedarf, dem bislang ungenügend entsprochen wird. Die Idee entstand gemeinsam mit Cem Özdemir.

  • Energiesicherheit ist mehr als Vorsorgungssicherheit26.09.2008 | In einem Beitrag für die Mitgliederzeitschrift von Bündnis 90/Die Grünen "Schrägstrich" befasst sich Cem Özdemir mit Aspekten der Energiesicherheit in Europa und plädiert für einen konsequenten Ausbau der Erneuerbare Energien. Wenn wir von anderen stärkere Anstrengungen zum Klimaschutz fordern, müssen wir durch entsprechende Innovationen voranschreiten.

  • Moscheestreit à la Kreuzberg26.09.2008 | Am Kottbusser Tor fühlen sich Nachbarn durch einen islamischen Gebetsraum belästigt. Auf der einen Seite steht eine PKK-nahe Moschee, auf der anderen ehemalige Hausbesetzer und der Grünen-Politiker Cem Özdemir. Ein Artikel in der taz.

  • Wer Grün wählt, bekommt Grün24.09.2008 | Im Rahmen seines Besuchs der Grünen im Saarländischen Landtag sprach Cem Özdemir mit der Saarbrücker Zeitung.

  • Da muss ich Joschka widersprechen22.09.2008 | Im Gespräch mit dem Tagesspiegel erklärt Cem Özdemir, dass die Grünen nicht gleichzeitig aus Kohle und Atom aussteigen wollen. Für eine Übergangszeit wird Energie aus Kohleverstromung benötigt. Mit dem Neubau von Kohlekraftwerken würde man jedoch eine falsche Struktur der Energieversorgung für Jahrzehnte zementieren. Damit wären die Klimaschutzziele der Bundesregierung nicht zu erreichen.

  • Koran lässt Architekten freie Hand12.09.2008 | Cem Özdemir war in Augsburg, wo ein Moscheebau die Gemüter erhitzt. Dabei plädierte u.a. dafür, Gotteshäuser - gleich welcher Religion - stärker ins Stadtbild einzugliedern und neue architektonische Formen zu suchen. Ein Artikel aus der Augsburger Allgemeinen.

  • Unser Gestaltungsspielraum ist gewachsen - und das wollen wir nutzen12.09.2008 | Im Vorfeld des Europawahl-Parteitags der Niedersächsischen und Bremer GRÜNEN in Hannover, wo er die politische Rede hält, sprach Cem Özdemir mit der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung.

  • Es wird Zeit, dass die CSU endlich einen Denkzettel bekommt12.09.2008 | Auf seiner Tour im bayerischen Wahlkampf war Cem Özdemir in Augsburg und hat mit der Augsburger Allgemeinen Zeitung gesprochen

  • Das grüne Rückgrat muss deutlich werden05.09.2008 | Im Interview mit der Westdeutschen Zeitung spricht Cem Özdemir über das Profil und Wählerpotenzial der GRÜNEN und erklärt, dass das Original stets besser ist als die Kopie.

  • Arbeiterkinder haben keine Lobby04.09.2008 | Im Interview mit zoomer.de spricht Cem Özdemir über die Zukunft der GRÜNEN, die Vision eines Europas, das mit einer Stimme spricht und über Kinder, die zum Frühstück kein Müsli bekommen.

  • Antikriegstag: Erinnerung und Mahnung02.09.2008 | Cem Özdemir sprach auf der DBG-Veranstaltung zum Antikriegstag in Duisburg die Gedenkrede. In den Mittelpunkt seiner Ansprache stellte die Bedeutung der deutschen Geschichte für Migrantinnen und Migranten. Ein Bericht in der WAZ.

  • Die Türkei soll eine Art Österreich werden25.08.2008 | Im Interview mit dem österreichischen Magazin Profil spricht Cem Özdemir über die Grünen, Zukunftschancen, 68er, die Bildungsmisere und den EU-Beitritt der Türkei.

  • "Wir sind keine Versuchskaninchen"17.08.2008 | Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung bewertet Cem Özdemir die Chancen einer möglichen rot-rot-grünen Regierungszusammenarbeit in Hessen zurückhaltend. Die Mehrheiten müssen belastbar sein. Außerdem sind die Grünen eine internationalistische Partei, die Linkspartei hingegen betont in Wirklichkeit die nationalen Grenzen.

  • Hessen ist kein Experimentierfeld15.08.2008 | "Die Grünen in Hessen werden die richtige Entscheidung treffen", sagt Cem Özdemir. Im Gespräch mit der Schwäbischen Zeitung stellt er damit klar, dass die Grünen kein Beiboot von Hessens SPD-Chefin Ypsilanti seien.

  • Werden nach Olympia die Messer gewetzt?07.08.2008 | Im Interview mit der Stuttgarter Zeitung kritisiert Cem Özdemir die Naivität des Internationalen Olympischen Komitees. Die Zusage, Olympischen Spiele in Peking auszurichten, hätte mit verbindlichen Zugeständnissen und einer konsequenteren Wahrung rechtsstaatlicher Standards verbunden sein müssen.

  • Der Atommüll soll nach Bayern06.08.2008 | Im Interview mit dem Kölner Stadtanzeiger spricht Cem Özdemir über die Atomlüge der Union: "Wenn Bayern und Baden-Württemberg die Atomkraft haben wollen, sollen sie sagen, wo bei ihnen der radioaktiv-verseuchte Müll lagern kann."

  • Wie stabil ist die Türkei?01.08.2008 | Wenn die AKP das Kopftuch-Verbot an den Universitäten aufheben möchte, sollte die Regierung gleichzeitig die sozialen Rechte und die Lage aller Frauen im Land verbessern. Das wäre ein Zeichen, dass es der AKP nicht um eine Islamisierung des Landes geht, sondern um mehr Freiheit für alle Frauen. Interview mit der Aachener Zeitung.

  • Wir müssen Deutschlands Bildungspartei werden01.08.2008 | Im Interview mit der WELT erläutert Cem Özdemir seinen politischen Schwerpunkte. Neben einem stärkeren Ausbau der Erneuerbaren Energien fordert er grundlegende Bildungsreformen.

  • AKP-Urteil: Türkei hat Reifetest bestanden31.07.2008 | Im Interview mit Deutschlandfunk begrüßt Cem Özdemir, dass die türkische Regierungspartei AKP nicht verboten wird. Dank des gestrigen Gerichtsurteils wird die Polarisierung nicht weiter vorangetrieben und die innenpolitische Stabilität gestärkt. Es ist nun auch an der EU, das Urteil entsprechend zu würdigen.

  • Die Türkei braucht eine politische Mitte29.07.2008 | Das Problem im Land ist übrigens nicht so sehr die AKP, sondern der Mangel an Opposition. Vor allem fehlt es an einer wirkungsmächtigen Mitte-Links-Partei, die nicht nationalistisch denkt. Ein Gespräch mit der Heinrich Böll Stiftung.

  • Das Land erlebt die Geburt einer neuen Republik29.07.2008 | Erst der Bombenanschlag von Istanbul, dann das Verbotsverfahren gegen die Regierungspartei: Das Land ist destabilisiert, die Menschen sind verunsichert. Grünen-Politiker Cem Özdemir sieht auch Positives. Interview mit der Berliner Zeitung.

  • Özdemir kritisiert lasche PKK-Haltung der Regierung22.07.2008 | Im Interview mit der Rheinischen Post spricht Cem Özdemir über PKK-Aussteiger, die Bildungssituation in Kreuzberg, den Atomausstieg und seine Rolle bei den Grünen im bevorstehenden Bundestagswahlkampf.

  • EU: Die Kleinen müssen springen21.07.2008 | Mit seiner Forderung nach einem zweiten Referendum der Iren erweckt Frankreichs Präsident Sarkozy den Eindruck, dass die Franzosen, womöglich zusammen mit den Deutschen, den Takt vorgeben - und die Kleinen müssen springen. Interview mit der Thüringer Allgemeinen.

  • Die Türkei muss endlich ihre Kurdenpolitik ändern21.07.2008 | Der Grünen-Politiker sieht den Weg der Türkei in die EU nur über eine demokratische Lösung des Kurdenproblems. Die Türkei müsse das Volk endlich anerkennen, verlangte Özdemir nach der Freilassung der entführten deutschen Bergsteiger auf dem Berg Ararat.

  • Die Europäische Union hat ein Problem16.07.2008 | Cem Özdemir spricht im Interview mit der Heilbronner Stimme über die Atomlüge, die Krise der Europäischen Union und seine Kandidatur für den Parteivorsitz von Bündnis 90/Die Grünen.

  • Die Union ist die parlamentarische Vertretung der Atomlobby14.07.2008 | Durch die Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke würde ein normaler Haushalt nach einer Untersuchung der Verbraucherzentralen 50 Cent im Monat sparen. Da sparen Energiesparlampen mehr ein, die man kostenlos ausgeben könnte. Cem Özdemir im Gespräch mit der B.Z.

  • Atomdebatte verstrahlt Schwarz-Grün14.07.2008 | Auch wenn die Manager der Atomkonzerne gegenüber der Union jetzt die Propagandakasse geöffnet haben, muss jeder wissen: Wir werden kämpfen, und wir werden diese Debatte auch gewinnen. Cem Özdemir im Gespräch mit der Financial Times Deutschland.

  • Türkei: Das Land ist zutiefst gespalten12.07.2008 | Der Grünen-Europaabgeordnete Cem Özdemir hat die Türkei besucht, die in einer tiefen Krise steckt. Viele Menschen haben eine Präferenz für die regierende AKP noch für die Opposition. Was das Land dringend bräuchte, ist eine Mitte, die beruhigend und deeskalierend wirkt. Interview mit dem Reutlinger General-Anzeiger.

  • Kohlekraftwerk Mannheim: Klinkenputzen in der Dönerbude12.07.2008 | Cem Özdemir sammelt im türkischen Lager Stimmen gegen das Mannheimer Kohlekraftwerk. "Klima und Gesundheit sind keine rein deutsche Angelegenheit. Deshalb wollen wir die Migranten ebenfalls für das Thema sensibilisieren", sagte der Kandidat für den Bundesvorsitz seiner Partei Artikel in den Stuttgarter Nachrichten.

  • Grüne nominieren Bender und Özdemir für Bundestagswahl11.07.2008 | Cem Özdemir kündigte an, den "unverwechselbaren Kern" der Grünen im Wahlkampf sichtbar machen zu wollen. "Atom, Klima und Bildung" seien die drängendsten Themen. Und was den Einsatz für die Bürgerrechte angehe, "sind wir Grünen das Original." Artikel in der Stuttgarter Zeitung über die Nominierung der Grünen Kandidaten in Stuttgart.

  • Der Atomausstieg ist für uns nicht verhandelbar29.06.2008 | Cem Özdemir im Interview der Woche beim Deutschlandfunk über die Atomdebatte, Integration und das EM-Halbfinale Deutschland-Türkei

  • "Türkischer Erfolg trägt deutsche Namen"25.06.2008 | Der Grünen-Politiker Cem Özdemir über beflaggte Häuser und die Grenzen des Fußballs. Interview mit dem Südkurier.

  • "Das deutsch-türkische Verhältnis wird nicht leiden"24.06.2008 | Der zweiundvierzigjährige Politiker drückt Deutschland die Daumen im Halbfinale gegen die Türkei und hofft, dass es hierzulande bald einen türkischstämmigen Nationalspieler gibt. Interview mit der F.A.Z.

  • "Mir ist schwäbischer Fleiß nicht unbekannt"20.06.2008 | Der Europaabgeordnete Cem Özdemir über seine Ambitionen auf das Amt des Parteichefs und die Zukunft der Grünen. Interview in der Berliner Zeitung.

  • "Demokratie in der EU stärken"16.06.2008 | Cem Özdemir äußert sich im Interview mit der Passauer Neuen Presse zum ein der Iren zum EU-Reformvertrag und fordert europaweite Referenden über Fragen der EU-Politik.

  • Zu Lasten der Frauen12.06.2008 | Die EU beklagt gravierende Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern besonders in Deutschland. Interview mit der Südwest Presse.

  • Ich bin Grüngrüner03.06.2008 | Cem Özdemir kandidiert für den Bundesvorsitz von Bündnis 90/Die Grünen. Im Gespräch mit der taz erklärt er seine Beweggründe.

  • Ich bin ein Anhänger der Teamarbeit - und genau das ist jetzt auch gefragt03.06.2008 | Im Interview mit der Stuttgarter Zeitung spricht Cem Özdemir über seine Kandidatur für den Parteivorsitz der Grünen.

  • Cem Özdemir kündigt Kandidatur als Parteichef an02.06.2008 | Auf Spiegel Online erklärt der Europaabgeordnete Cem Özdemir seine Bereitschaft zur Kandidatur, seine Gründe dafür - und warum er von den alten Etiketten "Linke" und "Realos" nicht viel hält.

  • Unsere Leitkultur heißt Grundgesetz01.06.2008 | Im Interview mit Sonntag Aktuell spricht Cem Özdemir über Parallelgesellschaften, bessere Bildungspolitik und Gründe, die für eine EU-Mitgliedschaft einer demokratischen Türkei sprechen.

  • Das deutsch-türkische Verhältnis16.05.2008 | Umfangreiches Interview mit dem Informationsdienst Polixea über die Integration von Türkischstämmigen

  • "Reform-Kräfte in der Türkei stärken"22.04.2008 | Cem Özdemir im Gespräch mit RBB Inforadio

  • "Cem Özdemir strebt zurück in den Bundestag"19.04.2008 | Ein Interview mit den Stuttgarter Nachrichten.

  • Grün-Schwarze Koalition in Hamburg18.04.2008 | Cem Özdemir im Gespräch mit Radio Eins

  • "Die Jamaika-WG"18.04.2008 | Das Magazin "Cicero" über die Europa-Abgeordneten Cem Özdemir und Jorgo Chatzimarkakis

  • Türkei-EU, Zypern, Mittelmeer-Union und Integration von Migranten09.04.2008 | Interview mit dbb europathemen, Ausgabe April 2008

  • EU in Zentralasien: Kaum Chancen auf Wandel durch Handel08.04.2008 | Cem Özdemir äußert sich anlässlich des Treffens der EU-Troika mit Vertretern der zentralasiatischen Republiken in Aschgabat (9./10.4.2008)

  • "Wir verhandeln nicht mit Putschisten"01.04.2008 | Cem Özdemir über den AKP-Verbotsantrag. Ein Gespräch mit ZEIT Online.

  • Der Anti-Islam-Film des niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders28.03.2008 | Cem Özdemir im Gespräch mit dem ZDF-Morgenmagazin

  • Zukunft von Bündnis 90/Die Grünen04.03.2008 | Cem Özdemir im Gespräch mit der Leipziger Volkszeitung

  • Kennzeichen B: 20 Fragen an 100 Berlinerinnen und Berliner aus aller Welt04.03.2008 | Cem Özdemir beantwortet die Fragen von Radio MultiKulti (RBB) und der Berliner Zeitung

  • EU bietet Zentralasien Hilfe für Sprung ins 21. Jahrhundert26.02.2008 | Interview mit dem Pressedienst des Europäischen Parlaments

  • Allemand d'origine turque ou Turc d'Allemagne?23.02.2008 | Interview mit der französischen Tageszeitung Le Monde zur Integrationsdebatte in Deutschland

  • "Türken sind immer die Sündenböcke"15.02.2008 | Cem Özdemir im Gespräch mit der Landeszeitung Lüneburg

  • "Erdogan setzt sich für Integration ein"11.02.2008 | Interview mit WDR 2 Morgenmagazin zum Besuch des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan

  • "Erdogan macht's besser als Böhmer"08.02.2008 | Interview mit der taz zur Brandkatastrophe in Ludwigshafen.

  • "Brüder im Geiste"08.02.2008 | Im Gespräch mit sueddeutsche.de kritisiert Cem Özdemir die Berichterstattung in türkischen und deutschen Medien zur Brandkatastrophe in Ludwigshafen

  • Özdemir erwartet Beruhigung des deutsch-türkischen Verhältnisses08.02.2008 | Interview mit dem Deutschlandfunk zur Brandkatastrophe in Ludwigshafen.

  • "Erdogans Besuch war sehr hilfreich"08.02.2008 | Interview mit Inforadio (RBB) zur Brandkatastrophe in Ludwigshafen

  • "Reaktion der türkischen Medien ist überzogen"07.02.2008 | Interview mit stern.de zur Brandkatastrophe in Ludwigshafen

  • "Ein Bruder im Geiste"26.01.2008 | Interview mit der taz anlässlich der Kandidatur von Barack Obama zur US-Präsidentschaft

  • Schluss mit dem Populismus!24.01.2008 | In einem offenen Brief in der ZEIT fordern 21 prominente Deutschtürken von der Union mehr Sachlichkeit in der Debatte um Jugendgewalt

  • "Pakistan braucht unsere Unterstützung"21.01.2008 | Interview mit www.gruene-europa.de

  • "Ein Tag auf der anderen Seite"21.01.2008 | Cem Özdemir als Chefredakteur der türkischen Zeitung Sabah. Artikel in der Frankfurter Rundschau.

  • Plädoyer mit Zuversicht14.01.2008 | Das Schwäbische Tagblatt über einen Vortrag von Cem Özdemir in Tübingen

  • Eingewanderte Wörter: "Hadi Tschüss"28.12.2007 | Artikel in der Tageszeitung Welt Kompakt

  • Der Fall Marco W.13.12.2007 | Cem Özdemir äußert sich im Reutlinger General-Anzeiger

  • Sitzungen des Europäischen Parlaments in Brüssel, Tagungen des Europäischen Rates in Straßburg abhalten30.11.2007 | Antrag auf der 27. Bundesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen, Nürnberg, 23.-25. November 2007

  • "Oswald Metzger darf nicht die Gabriele Pauli der Grünen werden"25.11.2007 | Cem Özdemir im Gespräch mit sueddeutsche.de

  • Der Fall Marco W.23.11.2007 | Cem Özdemir äußert sich in der Berliner Zeitung

  • "Europa auf Augenhöhe"17.11.2007 | Ein Bericht in der Heidenheimer Zeitung über einen Besuch von Cem Özdemir bei den Heidenheimer Grünen.

  • Geplante Anti-Terror-Maßnahmen der EU-Kommission08.11.2007 | Interview mit den EU-Nachrichten der Europäischen Kommission

  • Türkei: Konflikt mit der PKK und Fortschrittsbericht der Kommission07.11.2007 | Cem Özdemir im Interview mit dem ZDF-Morgenmagazin

  • Türkei: Erdogan ruft Bush zum Kampf gegen die PKK auf06.11.2007 | Interview mit dem Inforadio des RBB zum Treffen des türkischen Premier Erdogan mit US-Präsident Bush in Washington

  • "Keine Toleranz bei Gewalt"02.11.2007 | Interview mit der Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA) über die Krawalle zwischen türkischen Nationalisten und PKK-Anhängern in Berlin

  • Konflikt zwischen der Türkei und der PKK sowie Auswirkungen auf Deutschland30.10.2007 | Interview mit dem Deutschlandfunk

  • Wird die Bundesrepublik zum Nebenschauplatz des Kurden-Konflikts?30.10.2007 | Cem Özdemir äußert sich bei Spiegel Online

  • PKK in Deutschland26.10.2007 | Interview in der WDR-Sendung Monitor

  • Realität ante portas: EU-Kommission und Europäisches Parlament wollen die Migrationspolitik modernisieren03.10.2007 | Beitrag für den Newsletter der Europagruppe Die Grünen im Europäischen Parlament

  • Das Europäische Parlament fordert mehr Mitsprache im Kampf gegen den Terrorismus05.09.2007 | Interview mit www.gruene-europa.de zur Debatte des Europäischen Parlaments zum Terrorismus

  • "Die Türkei steht vor einer Wende"28.08.2007 | Interview mit tagesschau.de zur Präsidentschaftswahl in der Türkei

  • "Gül ist gut für Europa"21.08.2007 | Interview mit der Deutschen Welle zur Präsidentschaftswahl in der Türkei

  • Özdemir: Wahlergebnis lässt Chancen der Türkei auf EU-Beitritt steigen23.07.2007 | Interview mit Deutschlandradio.

  • "Das waren keine leeren Drohungen"21.07.2007 | Interview mit dem Reutlinger General-Anzeiger über die Wahlen in der Türkei und die Putschgefahr durch das Militär.

  • "Mit dem Islam hat das nichts zu tun"26.06.2007 | Interview mit stern.de zum Fall Marco W.

  • "Das erinnert an dunkle Tage in Ankara"02.05.2007 | Interview mit der Neuen Presse (Hannover)

  • Präsidentenwahl in der Türkei: "Gül ist keine Marionette"24.04.2007 | Interview mit sueddeutsche.de.

  • Erdogan als möglicher türkischer Präsident?18.04.2007 | Interview mit Deutschlandradio

  • Muslime in Deutschland30.03.2007 | Der Publizist Udo Ulfkotte und der Grünen-Abgeordnete Cem Özdemir in einem Streitgespräch in den Stuttgarter Nachrichten.

  • Alle reden von Integration, die DKMS hat sie schon längst…29.03.2007 | Interview mit "leben", Magazin der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS)

  • Es gibt keine Alternative zum Zusammenleben25.03.2007 | Binationale Ehen, "Multikulti"- Romantik und MigrantInnen als Wählerpotenzial. Ein Interview mit der österreichischen Tageszeitung Der Standard.

  • "Europa macht Spaß"24.03.2007 | Die Europa-Abgeordneten Cem Özdemir und Alexander Graf Lambsdorff über ihre Erfahrungen und Erfolgserlebnisse in Brüssel. Interview mit der Zeitung WELT.

  • Die Ermordung des türkisch-armenischen Journalisten Hrant Dink19.01.2007 | Interview mit Spiegel Online

  • Rechtsfraktion im europäischen Parlament "ein ganz übles Ärgernis"18.01.2007 | Drei Fragen von gruene.de an Cem Özdemir

  • Armenierfrage: "In der Türkei ist die Debatte schon weiter"12.01.2007 | Interview mit der taz.

  • Literaturnobelpreis für Orhan Pamuk10.01.2007 | Ein Gastbeitrag im "Stichel", Stadtteilzeitung für Schöneberg und Tempelhof von Bündnis 90 / Die Grünen.

  • Erfolge auf die Fahne schreiben14.12.2006 | Cem Özdemir verlangt von EU konstruktiven Kurs in Türkei-Gesprächen. Interview in der Tageszeitung "Neues Deutschland"

  • "Wenn der Chef schon so denkt ..."09.12.2006 | Interview mit der Berliner Zeitung über Berlin-Kreuzberg

  • Zypernstreit von Türkei-Verhandlungen trennen08.12.2006 | Interview mit Deutschlandradio.

  • "Europa braucht die Türkei als Erfolgsmodell"07.12.2006 | Interview mit der österreichischen Zeitung "Das Kleine Blatt".

  • "Glaubwürdigkeit für EU eine Einbahnstraße"29.11.2006 | Cem Özdemir zum Zypern-Streit: Nicht nur Türkei muss einlenken. Interview mit ZDF-online über Zypern und die Integration von Migranten in Deutschland

  • Die unglaubliche Geschichte des Murat Kurnaz19.10.2006 | Ein Artikel im Südkurier (Konstanz). Darin äußert sich Cem Özdemir zum Fall Murat Kurnaz.

  • Kritisch, aber fair03.10.2006 | Europäisches Parlament beschließt Initiativbericht zu den Fortschritten der Türkei auf dem Weg zum Beitritt in die EU. Beitrag für den Newsletter der deutschen Grünen im Europäischen Parlament.

  • Stuttgart: Cem Özdemir besuchte das Institut Dr. Flad29.09.2006 | Das staatlich anerkannte Berufskolleg Institut Dr. Flad gehört zu den "Schulen ohne Rassismus" und engagiert sich im Schulalltag für die Toleranz gegenüber Minderheiten und gegen Rassismus.

  • Die Reformgegner sind nach wie vor sehr mächtig28.09.2006 | Interview mit dem Tages-Anzeiger (Schweiz) zum Thema EU-Türkei

  • Die Regierung hat weggeschaut15.09.2006 | Interview mit der Neuen Presse (Hannover) über Deutschlands Zusammenarbeit mit den USA im Anti-Terror-Kampf.

  • Einmal bekam er eine Postkarte15.09.2006 | Interview mit der tageszeitung (taz) über den Guantánamo-Häftling Murat Kurnaz

  • Es stehen Vorwürfe im Raum11.09.2006 | Interview in der Wochenzeitung "Das Parlament" über den ehemaligen Guantanomo-Häftling Murat Kurnaz

  • Das kann man nur gesamteuropäisch lösen06.09.2006 | Interview im Deutschlandradio über Flüchtlinge aus Afrika

  • Die CDU hat endlich ihre Lebenslüge aufgegeben29.08.2006 | Interview mit dem Hamburger Abendblatt aus Anlass des Hamburger Integrationskongresses

  • Muslime sind selbst potenzielle Opfer26.08.2006 | Interview mit den Stuttgarter Nachrichten über Terrorismus und Islam-Konferenz

  • Verschleppt und gefoltert31.07.2006 | Der Zwischenbericht des CIA-Ausschusses im Europäischen Parlament. Kommentar im Schrägstrich, Mitgliederzeitschrift von Bündnis 90/Die Grünen.

  • Schriftliche Erklärung zur Durchführung der Tagungen des Europäischen Rates in Straßburg26.07.2006 | Am 26. April 2006 hat Cem Özdemir zusammen mit den Europaparlamentariern Richard Corbett, Alexander Alvaro, Christopher Heaton-Harris und Cecilia Malmström eine schriftliche Erklärung zur Durchführung der Tagungen des Europäischen Rates in Straßburg eingereicht.

  • Union stellt sich der Realität14.07.2006 | Interview mit der Thüringer Allgemeinen zum Integrationsgipfel

  • Wie es Migrantenkinder an die Privatuni schaffen10.07.2006 | Interview mit der Süddeutschen Zeitung über das Stipendiaten-Programm der Vodafone-Stiftung

  • Religiöse und kulturelle Fragen sind zweitrangig06.06.2006 | Europa und die Türkei. Drei Fragen von der Bundeszentrale für politische Bildung.

  • Wenn die Union sich bewegt31.05.2006 | Der Grüne Europaabgeordnete Cem Özdemir räumt Fehler in der Integrationspolitik seiner Partei ein - und sieht im Gespräch mit ZEIT-Online Gemeinsamkeiten mit der CDU.

  • Grundgesetz statt Leitkultur25.05.2006 | Beitrag für das Online-Tagebuch von "Die Gesellschafter", eine Initiative der Aktion Mensch.

  • Kulturelles ist Privatsache22.05.2006 | Cem Özdemir über schlechte Deutschnoten in der Schule und seine verhinderte Arbeitslosenkarriere. Interview mit dem österreichischen Magazin Profil.

  • Wir sind nicht die Ankläger der USA13.05.2006 | Der CIA-Ausschuss des Europäischen Parlaments führt Gespräche in den USA.

  • Ich bin fassungslos angesichts dieser Brutalität19.04.2006 | Es gibt ein massives Problem mit Rechtsextremen. Interview mit dem Kölner Stadtanzeiger DIREKT.

  • Wenn man wirklich entscheiden möchte, muss man regieren!03.04.2006 | Im Vorfeld der Sondierungsgespräche zwischen CDU und Grünen in Baden-Württemberg, hat Cem Özdemir die Vermutung geäußert, Ministerpräsident Günther Oettinger wolle lieber mit den Grünen koalieren, als mit dem bisherigen Koaltionspartner FDP. Dies würde einen Kurswechsel "von der Bildungspolitik über die Frage Verkehrspolitik bis zur Frage Integrationspolitik" im Land ermöglichen. Ein Interview im Deutschlandradio.

  • Vergesst Multikulti, es lebe die Integration!31.03.2006 | Die Ereignisse rund um die Rütli-Schule zeigen einmal mehr, dass wir unser Bildungssystem überdenken müssen. Gastkommentar auf Spiegel Online.

  • Wir steuern auf eine Kollision zu, wenn es in Zypern keine Einigung gibt21.03.2006 | Die Hochrangige Kontaktgruppe des Europäischen Parlaments besuchte Zypern. Ein Interview mit Christiane Sternberg.

  • Islam und Demokratie müssen kompatibel sein15.02.2006 | Die Integrationsdebatte und die Eskalation rund um die Mohammed-Karikaturen. Interview mit der Wochenzeitung Jungle World.

  • Viele beschwören allzu schnell den Kampf der Kulturen herauf07.02.2006 | Vertrauensbildung und differenzierte Töne sind nach Ansicht von Cem Özdemir im Karikaturen-Streit dringend nötig. Interview mit der Frankfurter Rundschau.

  • Der moderne Deutsche kann Hamit oder Ahmet heißen16.11.2005 | Der Grünen-Politiker und EU-Abgeordnete Cem Özdemir spricht im Interview mit der F.A.Z. über die Fußball-Weltmeisterschaft mit und ohne Türken.

  • Für die meisten ist Integration vor allem eine Frage der Optik12.11.2005 | Interview mit der Badischen Zeitung.

  • Türkei und Armenien: Friedensstifter im Visier11.10.2005 | Reaktionäre Richter in der Türkei verhindern wichtige Reformprozesse auf dem Weg zum EU-Beitritt. Gastkommentar auf Spiegel Online.

  • Der DFB ist selber Schuld09.10.2005 | Cem Özdemir kritisiert im Interview mit SPIEGEL ONLINE das mangelnde Gespür der DFB-Scouts für türkischstämmige Talente.

  • Die Situation ist absolut absurd06.10.2005 | Sie sind in Deutschland geboren und aufgewachsen, sie sprechen besser Deutsch als Türkisch - und spielen für die türkische Nationalmannschaft. Ein Interview mit dem Südkurier.

  • Türkei: Auf dem Weg zur Demokratie04.10.2005 | Interview mit der Zeitung Das Parlament.

  • Den Fundamentalisten nicht in die Falle gehen02.08.2005 | Sind Moscheen in Deutschland Horte des Terrorismus? Welchen Einfluss haben moderate Muslime? Wie viel Überwachung muss sein? Cem Özdemir gibt Antworten im Interview mit der Deutschen Welle.

  • Die Anschläge in London14.07.2005 | Günther Beckstein (CSU), Bayerns Innenminister, will muslimische Gemeinden in Deutschland stärker überwachen lassen. Interview mit 20Cent-Tageszeitung.

  • Umweltpolitik in der Türkei15.05.2005 | Auch in der Umweltpolitik stehen wichtige Veränderungen in der Gesetzeslage und -praxis an, will die Türkei die Bedingungen für den EU-Beitritt erfüllen.

  • Türkei muss auch Geschichte aufarbeiten07.02.2005 | Die Türkei auf ihrem Weg nach Europa und die Integrationspolitik in Deutschland. Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung.

  • Integration und Bildung03.12.2004 | Integrationspolitik heißt vor allem Bildungspolitik. Kommentar in der Tageszeitung Neues Deutschland.

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