Bildung

Jahrgang: 2010
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  • Noch ist die Bildungsrepublik ein fernes Ziel07.12.2010 | PISA zeigt, dass sich die Bildungssituation mit entsprechendem Engagement und politischen Willen tatsächlich kontinuierlich verbessern lässt. Doch trotz des Fortschritts machen die internationalen Ergebnisse auch deutlich, dass Deutschland nur im Schneckentempo vorankommt. (Presse)

  • Integration durch Bildung20.10.2010 | Cem Özdemir gehört dem Politischen Beirat des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft an (BVMW) an. In einem Beitrag für das Magazin "Der Mittelstand" des BVMV fordert er massive Anstrengungen in der Bildungspolitik. Bildung muss den Zugang zur gesellschaflichen Mitte eröffnen. Auch angesichts knapper Kassen müssen Bildungsinvestitionen gerade im gesamtgesellschaftlichen Interesse Priorität haben. (Gastbeiträge)

  • Kinderbetreuung konsequent ausbauen13.10.2010 | Die Bundesregierung hat mit der Erhöhung des Kindergeldes um 20 Euro und dem geplanten Betreuungsgeld ab 2013 falsche Prioritäten gesetzt und den Finanzierungsspielraum zu Lasten des notwendigen Ausbaus der Kita-Plätze eingeschränkt. (Presse)

  • Das Studium ist ein Privileg08.10.2010 | Cem Özdemir war bei der Semestereröffnungsfeier der Leuphana Universität und hat als Festredner die 1300 neuen Studentinnen und Studenten begrüßt. „Es ist ein wunderbares Privileg, studieren zu können", wandte er sich an die Studienanfänger und forderte sie auf, daraus auch Verantwortung für das eigene Lernen und bei der Gestaltung der Gesellschaft abzuleiten. „Entscheidend ist nicht die Geradlinigkeit ihres Lebenslaufes,“ so Cem Özdemir, „sondern ob sie etwas zu erzählen haben und Verantwortung übernehmen.“ (Pressespiegel)

  • Ganztagsschulen statt Chipkarten13.08.2010 | Gute Ganztagsschulen und Kindertagesstätten sind für die Bildungschancen von Kindern gerade aus sozial schwachen Familien wichtiger und effektiver als Gutscheine. Cem Özdemir im Gespräch mit gruene.de über die aktuelle Debatte über Bildungsgutscheine und die Rente mit 67. (Pressespiegel)

  • Stipendienprogramm endlich einmotten28.07.2010 | Bundesbildungsministerin Schavan will etablierte Stiftungen die Mittel kürzen, um eine Schmalspurversion ihres elitären Stipendienprogramms auf den Weg zu bringen. Anstatt auf Teufel komm raus zu versuchen, ihr Gesicht zu wahren, sollte sie endlich einsehen, dass ihr Prestigeprojekt gescheitert ist. (Presse)

  • Direkte Demokratie ist richtig und wichtig21.07.2010 | Die Niederlage in Hamburg ist kein Grund, nicht auch weiterhin an Volksentscheiden festzuhalten. Im Interview mit der WAZ spricht Cem Özdemir auch über die Folgen für die Schulpolitik in NRW. (Pressespiegel)

  • "Gegen Kanaken wie mich"21.07.2010 | Im Interview mit der Frankfurter Rundschau spricht Cem Özdemir über die Zukunft von Schwarz-Grün, die Schulreform und Volksentscheide. (Pressespiegel)

  • In Hamburg wurde nur ein Teil der Schulreform abgelehnt, der andere wird jetzt umgesetzt!20.07.2010 | Der Ausgang des Volksentscheids in Hamburg sei eine bittere Niederlage, räumt Cem Özdemir ein. Längeres gemeinsames Lernen sei aber nach wie vor richtig. Die Grünen wollten sich jetzt erst recht dafür starkmachen. Cem Özdemir im Gespräch mit der Stuttgarter Zeitung. (Pressespiegel)

  • Hamburg hat entschieden20.07.2010 | Hamburgerinnen und Hamburger haben die Primarschule in einem Volksentscheid abgelehnt. Das ist eine bittere Niederlage. Es bleibt aber dabei: Schulstruktur und Unterrichtsqualität sind zwei Seiten derselben Medaille, sie müssen auch bei künftigen Bildungsreformen zusammengedacht werden. Was folgt nun aus dem Votum in Hamburg? Cem Özdemir im Gespräch mit gruene.de (Pressespiegel)

  • Cem Özdemir im ZDF-Sommerinterview19.07.2010 | Im ZDF-Sommerinterview dieses Jahres spricht Cem Özdemir über Bildungspolitik, Schwarz-Grün in Hamburg, das Verhältnis der Grünen zur Linken und die dringend notwendige ökologische Ausrichtung der deutschen Wirtschaft. Das Gespräch mit Bettina Schausten fand in Cem Özdemirs Geburtsort Bad Urach statt. (Pressespiegel)

  • Bildungsreformen bleiben auf der Tagesordnung19.07.2010 | Hamburg hat entschieden und die Primarschule abgelehnt. Damit ist ein Teil der Schulreform gescheiert. Der andere Teil - die Stadtteilschule, individuelle Förderung in kleineren Klassen, die Einstellung zusätzlicher Lehrer und eine intensivierte Lehrerfortbildung - wird nun wie geplant umgesetzt. Cem Özdemir im Gespräch mit Deutschlandradio Kultur über die künftigen Chancen von Bildungsreformen in Deutschland und die Zukunft der schwarz-grünen Landesregierung in Hamburg nach dem Rücktritt von Ole von Beust. (Pressespiegel)

  • Ein Punktesystem mit klaren Kriterien für interessierte Einwanderer ist überfällig12.07.2010 | Wir müssen beim Zuwanderungsgesetz offener und mutiger werden, etwa mit einem Punktesystem. Im Interview mit der Financial Times Deutschland spricht Cem Özdemir über Zuwanderungspolitik, Versäumnisse bei der Integration und Quoten für Migranten in der öffentlichen Verwaltung. (Pressespiegel)

  • Nicht nur Özil und Khedira07.07.2010 | Der Integrationsbericht liest sich wie eine Liste der Versäumnisse. Beim Jubel über die Nationalmannschaft sollte Angela Merkel aber ein Licht aufgehen: Deutschland gewinnt, wenn alle Menschen in unserem Land ihren Talenten entsprechend gefördert werden. (Presse)

  • Kürzungen im Bildungsbereich lehnen wir strikt ab22.06.2010 | Wir müssen mehr in Bildung investieren. Es geht nicht nur um Quantität, sondern auch um Qualität. Wir brauchen mehr echte Ganztagssschulen, die Ausbildung beispielsweise von ErzieherInnen und LehrerInnen muss verbessert werden. Wir müssen endlich dafür sorgen, dass Arbeiter- und Migrantenkinder gefördert werden und eine Perspektive bekommen - und nicht mehr wie bisher aussortiert werden. Cem Özdemir im Gespräch mit der Braunschweiger Zeitung über Bildungspolitik, die Lage der Kommunen und Energiepolitik. (Pressespiegel)

  • Blockade der Bildungschancen aufbrechen17.06.2010 | Der aktuelle Bildungsbericht zeigt, dass unser Land bildungspolitisch radikal umsteuern muss. Seit Jahren folgt in der Bildungspolitik nun eine Hiobsbotschaft der nächsten. Eine Demokratie steht auf tönernen Füßen, wenn ein erheblicher Teil der Heranwachsenden systematisch von guter Bildung und der Chance zum sozialen Aufstieg ausgeschlossen bleibt. (Presse)

  • Nicht wenigen geht es darum, Gymnasien elitär abzuschotten02.06.2010 | Alle Bürgerschaftsparteien stehen einstimmig hinter der Hamburger Schulreform, die auch außerhalb des Parlaments von einem breiten Bündnis bis hinein in die Wirtschaft und die Gewerkschaften getragen wird. Im Prinzip geht es um die Frage, die so ähnlich schon vor 100 Jahren entschieden wurde: ob Kinder gemeinsam in der Grundschule lernen. Dieses gemeinsame Lernen wird nun um zwei Jahre verlängert. Cem Özdemir spricht mit der WELT über die Hamburger Schulreform. (Pressespiegel)

  • Schavan inszeniert Schmalspur-Gipfel16.05.2010 | Wie der Bildungs-Gipfel zuvor, darf diese Bologna-Konferenz nicht zu einer bloßen Inszenierung verkommen. Es bleibt das Geheimnis von Bundesbildungsministerin Schavan, wie in läppischen vier Stunden einschließlich Kaffeepause auch nur ein Teil der drängenden Probleme in der Bildungs- und Hochschulpolitik diskutiert werden soll. (Presse)

  • Bildungsaufbruch ist überfällig05.05.2010 | Wir unterstützen die Proteste der Schülerinnen und Schüler und der Studierenden für ein gerechteres und besseres Bildungssystem und das Recht auf Ausbildung. Ihre berechtigten Forderungen tragen sie nun seit einem Jahr vor, doch Schwarz-Gelb ist über die Ankündigung einer Bildungsrepublik und wohlfeile Sonntagsreden nicht hinausgekommen. (Presse)

  • Bildung muss sich hinten anstellen28.04.2010 | Der neue Berufsbildungsbericht stellt der Bildungspolitik ein schlechtes Zeugnis aus. Daran werden auch die Pläne von Ministerin Schavan nicht viel ändern. Die sind wirklich nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Die Regierung muss endlich die Ursachen der Bildungsmisere angehen anstatt immer nur an den Symptomen herumzudoktern. (Presse)

  • Wir wollen den Weg frei machen für eine Schulentwicklung von unten17.04.2010 | In Nordrhein-Westfalen müssen die Kommunen eine größere Kompetenz bei der Gestaltung des Schulangebots vor Ort bekommen. So können die Gemeinden aufgrund der demographischen Entwicklung den Schulstandort bewahren. Cem Özdemir im Gespräch mit der Westdeutschen Zeitung. (Pressespiegel)

  • Bildungschancen dürfen keine Glückssache sein14.04.2010 | Wir müssen die frühkindliche Betreuung und Bildung ausbauen und verbessern, das ist ein Schlüssel zu mehr Chancengerechtigkeit. Und wir brauchen echte Ganztagsschulen, in denen die Kinder tatsächlich individuell gefördert werden und länger gemeinsam lernen. Cem Özdemir im Gespräch mit der Ahlener Zeitung. (Pressespiegel)

  • Es geht nicht nur um Struktur, sondern auch um Qualität01.04.2010 | Ein gemeinsamer europäischer Hochschulraum ist nach wie vor ein wichtiges und richtiges Ziel. Aber das erreicht man nicht, wenn man einfach nur auf das Bachelor- und Mastersystem umstellt. Strukturreformen sind wichtig, aber die können nur wirken, wenn zugleich auch die Qualität verbessert wird - und die kommt viel zu kurz. Cem Özdemir im Gespräch mit campusgrün - Zeitung der Grünen und Grün-Alternativen Hochschulgruppen. (Pressespiegel)

  • Bei einer Bildungsreform sind Qualität und Struktur zwei Seiten derselben Medaille16.03.2010 | Wir brauchen einen Bildungskonsens, um die Ideologisierung der Bildungsdebatte zu überwinden. Es geht nicht darum, entweder die Strukturen zu verändern oder die Qualität zu verbessern - beides muss zusammenkommen. Wir brauchen ein längeres gemeinsames Lernen ebenso wie mehr individuelle Förderung und bessere Unterrichtsmethoden. Nur so kann man auch die Eltern überzeugen, denn schließlich will niemand mit seinem Kind experimentieren. Cem Özdemir im Gespräch mit schrägstrich. (Pressespiegel)

  • Für einen echten Bildungsaufbruch!15.03.2010 | Bildungspolitischer Beschluss des Parteirates von Bündnis 90/Die Grünen (Presse)

  • Die Finanzierung des Bildungssystems hat Priorität13.03.2010 | Im Gegensatz zur FDP machen wir dem Mittelstand keine unhaltbaren Versprechen. Für uns hat die Finanzierung des Bildungssystems absolute Priorität vor Steuersenkungen, damit wir die besten Kitas und Schulen haben. Davon hat gerade auch der Mittelstand etwas, wenn qualifizierte Jugendliche in die Betriebe bekommen. Cem Özdemir im Gespräch mit der Welt. (Pressespiegel)

  • Auf zu neuer Bildung! Grüner Bildungskongress in Gelsenkirchen!26.02.2010 | Am 21. März 2010 laden die Grünen in die Evangelische Gesamtschule Gelsenkirchen-Bismarck. Zur Diskussion stehen Maßnahmen für ein gerechteres und besseres Bildungssystem. (Presse)

  • Ein gerechteres und besseres Bildungssystem!24.02.2010 | Die Bildungschancen werden in Deutschland stark von der sozialen Herkunft bestimmt. Das gilt auch fast zehn Jahre nach dem PISA-Schock. Gefragt sind Reformen für ein gerechteres und besseres Bildungssystem. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir in "didacta - Das Magazin für lebenslanges Lernen", Ausgabe 1/2010. (Gastbeiträge)

  • Den typischen Schüler gibt es nicht24.02.2010 | Es gibt Schüler mit Migrationshintergrund, die zu Hause entsprechende Unterstützung bekommen, und andere, die sie nicht bekommen. Es gibt welche, die sich trotzdem durchsetzen, und welche, die scheitern bzw. resignieren. Insofern kann man von "den" türkischen Schülern genauso wenig sprechen wie von "den" deutschen Schülern. Cem Özdemir in einem umfassenden Gespräch mit der Zeitschrift Grundschule über Bildungskarrieren, das Image des Türkischen und die Rolle von Erziehern und Eltern. (Pressespiegel)

  • Auf zu neuer Bildung - Grüner Bildungskongress in Gelsenkirchen20.02.2010 | In diesem Jahr steht mit Nordhrhein-Westfalen nur eine Landtagswahl an – aber die hat es in sich. Zwischen Münster und Köln wird Bildungs- und Schulpolitik eines der dominierenden Themen, wenn nicht gar das Thema überhaupt sein. Das ist auch für Baden-Württemberg relevant, wo 2011 gewählt wird. Ein Text von Cem Özdemir im Rundbrief des KV Stuttgart von Bündnis 90/Grünen. (Pressespiegel)

  • Integration ist eine soziale Frage21.01.2010 | Cem Özdemir ist gerne der Einladung des Eschbach-Gymnasiums in Stuttgart-Freiberg gefolgt, um über Integration zu diskutieren. Ein Bericht über die Veranstaltung in der Stuttgarter Zeitung. (Pressespiegel)

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