Green New Deal

Jahrgang: alle
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  • Schwarz-gelber Hahnenkampf versenkt Energiewende25.01.2012 | Innerhalb weniger Stunden präsentieren Umwelt- und Wirtschaftsminister zwei sich diametral widersprechende Pläne zur weiteren Förderpraxis der Solarenergie. Wieder einmal beweist die schwarz-gelbe Koalition ihre Handlungsunfähigkeit, die Energieversorgung in Deutschland auf zukunftsfähige Beine zu stellen. (Presse)

  • Wörlitzer Erklärung10.01.2012 | Zum Abschluss seiner zweitägigen Klausurtagung in Wörlitz hat der Bundesvorstand von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN heute die "Wörlitzer Erklärung" verabschiedet. (Presse)

  • Wasser predigen und selbst Wein trinken07.12.2011 | Es ist gröbste Unvernunft, dass die Bundesregierung in diesen Zeiten wider besseres Wissen eine Steuersenkung auf den Weg bringt. Was als Weihnachtsgeschenk daherkommen soll, ist in Wahrheit ein bunt verpackter Schuldschein für kommende Generationen. (Presse)

  • Banken hilft Merkel sofort07.10.2011 | Es ist bemerkenswert, wie schnell Bundeskanzlerin Merkel bereit ist, Banken mit Steuergeldern zu retten und wie lange sie gezögert und gezaudert hat, als es um ein europäisches Partnerland ging. Jetzt zeigen sich auch die fatalen Konsequenzen, dass die Bundesregierung kräftig gebremst hat bei den EU-Vorschlägen zu einer starken Kapitalisierung von Banken mit einer ausreichenden Eigenkapitalquote und eines wirklich robusten Europäischen Stresstests. (Presse)

  • Verdiente Würdigung29.09.2011 | Gerade Schwellenländer wie China mit ihren enormen Wachstumsraten und dem damit einhergehenden Energiebedarf können mit konsequentem und frühem Umsteuern auf erneuerbare Energien einen großen Beitrag für den globalen Klimaschutz leisten und Vorbild sein für die industrialisierten Länder des Westens. Dafür braucht es Pioniere wie Huang Ming mit seiner Vision eines Chinas, das bis zum Jahr 2060 ohne fossile Energieträger auskommen soll. Wir gratulieren Huang Ming zum Alternativen Nobelpreis! (Presse)

  • „Deutschland wirkt wie ein Tanker ohne Führung“15.08.2011 | Die Euro-Schuldenkrise verlangt nach einer gemeinsamen europäischen Wirtschaftspolitik. Im Interview mit FOCUS Online übt Cem Özdemir Kritik an der EU-Politik der Kanzlerin und erklärt, warum er einen Vergleich Merkels mit Sarkozy nicht für ein Kompliment hält. (Pressespiegel)

  • Das Europa der Energie05.08.2011 | Vor 60 Jahren wurde die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl gegründet. Sie bildete die Grundlage für die spätere Europäische Union. Heute ist es an der Zeit, diese grundsätzlichen Überlegungen als Blaupause zu begreifen für eine konsequente Energiewende in Europa, von der gerade auch die europäischen Krisenstaaten – und damit die EU als Ganzes – profitieren könnten. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir im Handelsblatt. (Gastbeiträge)

  • Kimaschutz im Weltsicherheitsrat: Auswärtiges Amt verspielt Führungsrolle04.08.2011 | Auf Initiative des Auswärtigen Amtes stand das Thema Klimasicherheit im wichtigsten Gremium der Vereinten Nationen auf der Tagesordnung. Doch die offensichtlich schlecht vorbereitete Diskussion war kleinteilig und das Ergebnis ernüchternd. Ein Beitrag von Cem Özdemir für die Heinrich Böll Stiftung. (Gastbeiträge)

  • "Der Ausstieg ist wasserdicht"24.06.2011 | Natürlich wünschen wir uns einen schnelleren Ausstieg, aber wir können unsere Augen nicht verschließen vor dem politisch Machbaren. Umweltverbände wie der NABU oder der WWF sehen das genauso und unterstützen uns. Der Ausstieg 2022 ist sogar wasserdichter als einst die rot-grünen Ausstiegspläne. Damals wären wir durch die Restlaufzeiten bei 2023 bis 2026 gelandet. Cem Özdemir im Gespräch mit Stern.de (Pressespiegel)

  • Der Bahnchef sollte sich auf seinen Job konzentrieren16.06.2011 | Anstatt sich vor den schwarz-gelben Karren spannen zu lassen, sollte Herr Grube dafür zu sorgen, dass die Bahn pünktlich ist, die Klimaanlage im Sommer funktioniert und die Bahn auch in der Fläche halbwegs anständigen Service liefert. Cem Özdemir im Gespräch mit der Neuen Presse. (Pressespiegel)

  • Ein unumkehrbarer Ausstieg wäre ein hoher Wert16.06.2011 | Ein Ausstieg aus der Atomenergie bis 2017 ist machbar. Klar ist aber auch: Ein unumkehrbarer Ausstieg über die Parteigrenzen hinweg wäre ein hoher Wert und ein deutliches Signal über Deutschland hinaus. Auch der Gesichtspunkt der Planungssicherheit für die Wirtschaft bei Investitionen in die Erneuerbaren Energien muss in die Erwägungen miteinbezogen werden. Cem Özdemir im Gespräch mit Cicero Online. (Pressespiegel)

  • Beim Ausbau der erneuerbaren Energien müssen wir auf die Tube drücken14.06.2011 | Nachdem diese Regierung noch vor einigen Monaten eine Laufzeitverlängerung von 12 Jahren beschlossen hat, besteht jetzt die historische Chance, die so genannte friedliche Nutzung der Atomenergie in Deutschland zum Ende zu bringen und den Ausbau der Erneuerbaren Energien ambitioniert anzutreiben. Cem Özdemir im Gespräch mit den Lübecker Nachrichten. (Pressespiegel)

  • "Bei der Kanzlerin muss man immer genau hinschauen"11.06.2011 | Atom darf jetzt nicht durch Kohle ersetzt werden. Das Ziel, 35 Prozent der Energieversorgung bis 2020 aus erneuerbaren Quellen zu speisen, halten wir für unterambitioniert. Zur Frage der Sicherheit der Atomkraftwerke finden sich ungenügende Aussagen im Gesetzestext. Und bei der Suche nach einem Atomendlager sollten wir noch einmal von vorne beginnen - in ganz Deutschland. Cem Özdemir im Gespräch mit dem Hamburger Abendblatt. (Pressespiegel)

  • „Es liegt jetzt an der Kanzlerin“01.06.2011 | Niemand hat ein so großes Interesse an einer Verständigung wie wir. Die Grünen sind die Anti-Atomkraft-Bewegung schlechthin, und haben deshalb das größte Interesse an einem politisch unumkehrbaren Atomausstieg. Wenn vier politische Parteien ihre Unterschrift unter einen Atomausstieg setzen, dann wäre das ein Signal an die gesamte Gesellschaft, dass selbst ein Regierungswechsel einen solchen Weg nicht mehr stoppen kann. Cem Özdemir im Gespräch mit dem Tagesspiegel. (Pressespiegel)

  • „Dafür gibt es kein grünes Gütesiegel“31.05.2011 | Wir wollen einen Konsens für einen Ausstieg aus der Atomenergie. Die Zustimmung der Grünen hängt von den Gesprächen der nächsten Tage ab und von der Bereitschaft der Regierung nachzubessern. Für die momentanen Pläne gibt es kein grünes Gütesiegel, weil es Punkte gibt, die nicht akzeptabel sind. Cem Özdemir im Gespräch mit der Passauer Neuen Presse. (Presse)

  • Das ist ein Koalitionsprojekt, kein Angebot für einen gesellschaftlichen Konsens31.05.2011 | Union und FDP wollen alle Gesetzespakete möglichst zustimmungsfrei an der Länderkammer vorbeischleusen. Auch das spricht nicht dafür, dass die Bundesregierung an einem parteiübergreifenden Konsens Interesse hat. So ein Konsens über einen unumkehrbaren Atomausstieg wäre aber wichtig, um klare und verlässliche Rahmenbedingungen für den Kraftakt der Energiewende zu schaffen. Cem Özdemir im Gespräch mit ZEIT Online. (Presse)

  • Der größte Feind des Autos ist das Auto selbst...21.05.2011 | Wenn Deutschland und gerade auch Automobil-Standort Baden-Württemberg Arbeitsplätze halten und weiterhin Autos verkaufen will, dann können es nicht dieselben sein wie heute. Cem Özdemir im Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung. (Pressespiegel)

  • Keine Ausflüchte beim Mindestlohn01.05.2011 | Damit aus der Öffnung des Arbeitsmarktes für die Bürgerinnen und Bürger der acht mittelosteuropäischen EU-Staaten auch ein Gewinn für die Beschäftigten und Arbeitslosen erwächst, brauchen wir dringend bessere Rahmenbedingungen. Bis heute hat Deutschland im Gegensatz zur großen Mehrheit der EU-Staaten immer noch keinen gesetzlichen Mindestlohn. (Presse)

  • Germany's future is Green17.03.2011 | Conservatives have tradition, social democrats the welfare state and liberals boundless individualism. But the Greens have little to offer besides dialogue, strain and responsibility. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir die britische Zeitung Guardian. (Gastbeiträge)

  • Gegen eine Kernschmelze ist kein AKW gesichert14.03.2011 | Die Konsequenz muss lauten, dass wir die ältesten sieben Reaktoren so schnell wie möglich abschalten. Wir müssen bei dem Kraftwerk anfangen, dass nach dem rot-grünen Ausstiegsbeschluss schon vom Netz wäre, nämlich Neckarwestheim. Cem Özdemir im Gespräch mit der Passauer Neuen Presse. (Pressespiegel)

  • Ohne Quote wird das nichts14.02.2011 | Die Grünen haben gute Erfahrungen mit der Frauenquote gemacht. Sie trägt auch dazu bei, die Arbeitswelt familienfreundlicher zu gestalten. Ein Gastbeitrag von Claudia Roth und Cem Özdemir in der taz. (Gastbeiträge)

  • Dem Fachkräftemangel entgegenwirken31.01.2011 | Deutschland ist ein Einwanderungsland – und Auswanderungsland. Erstmals seit der Wiedervereinigung sind 2008 und 2009 mehr Menschen aus- als eingewandert. Seit 2003 hat Deutschland netto fast 180.000 Staatsangehörige an andere OECD-Staaten verloren. Es spricht einiges dafür, dass es sich dabei um gut qualifizierte Personen handelt. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir für das Wirtschaftsmagazin WiR - Wirtschaft regional. (Pressespiegel)

  • Endlich umsteuern in Davos26.01.2011 | Im Vorfeld des Weltwirtschaftsgipfels in Davos dominiert vor allem Optimismus. Es wäre eine gute Nachricht, wenn die dort versammelten Staats- und Regierungschefs und ihre Minister sich tatsächlich ihrer globalen Verantwortung bewusst und die Konzernchefs nicht nur auf den nächsten lukrativen Deal aus wären. (Presse)

  • Die Wirtschaft braucht klare Rahmenbedingungen für Innovationen10.01.2011 | Es ist nicht die Aufgabe der Politik zu bestimmen, welche Produkte die Menschen morgen brauchen oder kaufen sollen. Aber wir wollen Vorgaben so machen, dass sich der Ressourcenverbrauch vom Wachstum abkoppelt. Cem Özdemir im Gespräch mit dem Handelsblatt. (Pressespiegel)

  • Die Dagegen-Parteien sind an der Regierung30.10.2010 | De Grünen sind nicht per se gegen Großprojekte, nur weil sie Stuttgart 21 aus guten Gründen ablehnen. Gegen eine moderne Energiepolitik, gegen erneuerbare Energien und Effizienz sind die, die gerade regieren. Auch durch die Altbausanierung wäre der Markt vergrößert worden, hätte die Bundesregierung nicht die Gelder gekürzt. Cem Özdemir im Gespräch mit dem Bonner Generalanzeiger über Grüne Umfragewerte, die politische Lage in Baden-Württemberg und die Integrationspolitik. (Pressespiegel)

  • Wir sind für Großprojekte - sie müssen aber sinnvoll sein!28.10.2010 | Wir wollen, dass Trassen den Strom vom Norden in den Süden transportieren, aber so weit wie möglich unter der Erde. Wir sind für den vierspurigen Ausbau der Rheintalbahn. Wir haben bestimmt von allen Parteien die technikfreundlichsten Anhänger, wenn ich an unsere vielen jungen Mitglieder denke. Wir sind aber nicht per se für ein Infrastrukturprojekt, wenn es weder notwendig noch sinnvoll oder finanzierbar ist. Cem Özdemir im Gespräch mit der Neuen Westfälischen. (Pressespiegel)

  • Wir Grüne reden auch über Zumutungen21.10.2010 | Grüne Themen sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen, Ökologie ist kein Nischenthema mehr. Es reicht nicht, sich wie die FDP auf ein Thema zu konzentrieren: Steuersenkungen, die zudem völlig unrealistisch waren und sind. Wir müssen auch über notwendige Zumutungen reden - etwa einen höheren Spitzensteuersatz. Cem Özdemir im Gespräch mit der österreichischen Tageszeitung Der Standard. (Pressespiegel)

  • Kotau vor der Atomlobby beim Sparpaket01.09.2010 | Der Kabinettsbeschluss zum Sparpaket ist ein Offenbarungseid erster Güte: Nach vollmundigen Ankündigungen wirft sich die Bundesregierung jetzt hasenherzig vor den Atomkonzernen in den Staub. Die Kanzlerin hat die fest eingeplante Brennelementesteuer unter dem Druck der Energiekonzerne aus dem Kabinettsbeschluss wieder herausgenommen. (Presse)

  • Die Atomlobby macht Druck - und die Regierung geht in die Knie21.08.2010 | Die Atomindustrie genießt sehr große Privilegien. Dabei trägt die Bevölkerung das Risiko eines Super-GAUs, nicht die Konzerne. Die bisher erfolgten Subventionen summieren sich seit den 1950er Jahren auf geschätzte 164 Milliarden Euro. Die Atomindustrie wird in Deutschland auf fatale Weise gepampert, und das rächt sich nun: Die Konzerne tanzen der Bundeskanzlerin auf der Nase herum. Cem Özdemir im Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung. (Pressespiegel)

  • Die Atomlobby sitzt offenbar am Regierungstisch18.08.2010 | Bei den Verhandlungen um das Energiekonzept der Regierung sitzt die Atomlobby mittlerweile auf beiden Seiten des Tisches. Frau Merkel und Herr Röttgen sollen endlich Zahlen nennen, die ihre These stützen, dass wir uns als rot-grüne Bundesregierung die Entwicklung der erneuerbaren Energien schön gerechnet haben. Es wird sich herausstellen, dass wir definitiv keine Laufzeitverlängerungen brauchen. Cem Özdemir im Gespräch mit Focus Online. (Pressespiegel)

  • Raus aus der Armutsfalle!04.08.2010 | Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 09.02.2010 über die Höhe der Hartz-IV-Regelsätze ist eine Debatte über die Zukunft der sozialen Sicherung entbrannt: Wie hoch ist ein menschenwürdiges Existenzminimum? Welche Hilfe brauchen Menschen vom Staat, wenn sie sich in sozialer Notlage befinden? Wie können wir ihnen Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt eröffnen? Und was ist die richtige Balance von Fördern und Fordern? (Nachrichten)

  • Schwarz-Gelb verpennt die ökologische Erneuerung27.07.2010 | Wir führen bei der Frage Atom eine rückwärtsgewandte Diskussion, während die ganze Welt gegenwärtig über erneuerbare Energien diskutiert. Cem Özdemir im Gespräch mit der österreichen Tageszeitung Standard über die absurde Diskussion um Laufzeitverlängerungen von Schrottreaktoren, die unvermeidlichen politischen Farbenspiele, das europapolitische Versagen der Kanzlerin und Bildungspolitik nach dem Volksentscheid in Hamburg. (Pressespiegel)

  • Cem Özdemir im ZDF-Sommerinterview19.07.2010 | Im ZDF-Sommerinterview dieses Jahres spricht Cem Özdemir über Bildungspolitik, Schwarz-Grün in Hamburg, das Verhältnis der Grünen zur Linken und die dringend notwendige ökologische Ausrichtung der deutschen Wirtschaft. Das Gespräch mit Bettina Schausten fand in Cem Özdemirs Geburtsort Bad Urach statt. (Pressespiegel)

  • Zeichen der Rückständigkeit13.07.2010 | Die Ergebnisse der UNEP-Studie über das Umweltbewusstsein der weltweit größten Unternehmen sind hochgradig alarmierend. Unserem Planeten fehlt die Zeit, um darauf zu vertrauen, dass Einsicht in die Führungsetagen einkehrt. Nötig sind ökologische Leitplanken als ordnungspolitische Vorgaben, damit sich umweltschädliches Verhalten negativ in den Bilanzen der Unternehmen niederschlägt. (Presse)

  • Fertig machen zur Wende26.06.2010 | Der Schock über die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko bereitet dafür den Boden: Europa sollte auf die USA zugehen und ihnen ein transatlantisches Energiebündnis anbieten. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir in der Financial Times Deutschland. (Gastbeiträge)

  • Wie viel Europa braucht der Euro?24.06.2010 | Erst die Schuldenkrise in Griechenland, dann ein 750 Milliarden-Rettungspaket für den Euro, jetzt Spanien: Die Europäische Währungsunion steckt in der tiefsten Krise seit Bestehen. Die Grünen fragten daher auf einer Konferenz: Wie viel Europa braucht der Euro? Quo vadis, EU und Währungsunion? (Pressespiegel)

  • Cem Özdemir traf Kumi Naidoo17.06.2010 | Cem Özdemir konnte heute Kumi Naidoo, Chef von Greenpeace International, in der Grünen Bundesgeschäftsstelle in Berlin begrüßen. Ihr Gedankenaustausch drehte sich dabei vor allem um verbindliche Klimaschutzziele und den Weltklimagipfel in Cancun. (Nachrichten)

  • Gestaltungsanspruch aufgegeben08.06.2010 | Die Bundesregierung hat den Anspruch aufgegeben, dieses Land zu gestalten. Die Sparbeschlüsse gleichen einem bürokratischen Vollzug ohne Rücksicht auf soziale und ökologische Konsequenzen. (Presse)

  • Kosten der Krise dürfen nicht auf die kleinen Schultern abgewälzt werden31.05.2010 | Wir schlagen eine zeitlich befristete, einmalige Vermögensabgabe für große Privatvermögen und Reform der Erbschaftssteuer vor. Zudem muss der Spitzensteuersatz von derzeit 42 auf 45 Prozent steigen. Wir brauchen auch eine Mehrwertsteuerreform, die die unsinnigen Ausnahmen beim vollen Mehrwertsteuersatz abschafft. Eine Erhöhung der Mehrwertsteuer kommt für uns nicht in Frage, das wäre in der Krise ökonomischer Unsinn. Cem Özdemir im Gespräch mit der Rheinischen Post. (Pressespiegel)

  • Die Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko - Drei Fragen und Antworten25.05.2010 | BP hat in erster linie versucht, Desinformation zu betreiben. Die Katastrophe wurde und wird weiterhin kleingeredet, hilflose Versuche das Leck abzudichten, wurden vorschnell als Erfolg verkauft und schließlich gegenüber der Öffentlichlichkeit so getan, als ob es sich um einen kleinen Unfall auf dem eigenen Betriebsgelände handelte. (Presse)

  • Internationaler Tag der Biodiversität: Artenvielfalt heute für morgen retten22.05.2010 | Der bedrohliche Rückgang der Artenvielfalt auf unserem Planeten steckt in einer tiefen Wahrnehmungskrise. Nach fast zwei Jahren deutscher Präsidentschaft der Konvention zum Erhalt biologischer Vielfalt steht die Bundeskanzlerin mit leeren Händen da. (Presse)

  • Farbenlehre nach der NRW-Wahl15.05.2010 | Die Wahl in Nordrhein-Westfalen ist vorbei. Schwarz-Gelb wurde abgewählt. Doch was kommt jetzt? Cem Özdemir im Gespräch in der Sendung "Zwölfzweiundzwanzig - Zu Gast bei Ingo Kahle" - zum Nachhören. (Pressespiegel)

  • Steuerschätzung: Schwarz-Gelb trifft Wirklichkeit06.05.2010 | Das schwarz-gelbe Drehbuch für die Endphase des NRW-Wahlkampfes fällt buchstäblich ins Wasser. Die Bundesregierung hat so getan, als ob es heute Manna vom Himmel regnen würde. Jetzt ist das genaue Gegenteil davon eingetreten. (Presse)

  • Griechenland: Gefährlichen Dominoeffekt in Europa verhindern29.04.2010 | Der Schlingerkurs von Merkel und Westerwelle, die anfangs bewusst so getan haben, als sei das ein rein griechisches und kein europäischen Problem und die Griechen damit allein lassen wollten, hat die Krise verschärft und Lösungen jetzt nur noch teurer gemacht. (Presse)

  • Wir kämpfen für eine rot-grüne Mehrheit in NRW29.04.2010 | Wir kämpfen für eine rot-grüne Mehrheit in Nordrhein-Westfalen. Wenn es dazu wiedererwartend nicht reicht, indem die Linkspartei leider doch in den Landtag einzieht, dann sind alle anderen Optionen Zweitoptionen. Eine Option haben wir allerdings bewusst ausgeschlossen: mit CDU und FDP gemeinsam können wir das Land nicht verändern. Cem Özdemir im Gespräch mit Deutschlandradio. (Pressespiegel)

  • Der Atomausstieg ist unverhandelbar24.04.2010 | Wir kämpfen für den gesellschaftlichen Konsens, dass wir aus der Atomkraft aussteigen müssen. Die schwarz-gelbe Bundesregierung will diesen Konsens ja offenbar wieder auflösen. Unsere Antwort darauf wird am Sonnabend die größte Menschenkette im Nachkriegsdeutschland sein, die wir in und um Hamburg bilden wollen. Diese Kette soll 120 Kilometer lang sein und die Atomkraftwerke Krümmel und Brunsbüttel verbinden. Cem Özdemir im Gespräch mit dem Hamburger Abendblatt. (Pressespiegel)

  • Die FDP will die öfffentliche Hand zugrunde richten, wir wollen die Kommunen stärken22.04.2010 | Schwarz-Gelb will die Atomlaufzeiten auf 60 Jahre verlängern, wir wollen am Ausstieg festhalten. Die Regierung zieht sich bei der Griechenland-Krise auf ein nationalstaatliches Interesse zurück, wir sind überzeugte Europäer. Und der Gegenpart zu fundamentalistischen FDP ist doch längst die Linkspartei. Die einen wollen die öffentliche Hand zugrunde richten, bei den anderen soll der Staat alles richten. Beides entspricht nicht unserem Menschenbild. Cem Özdemir im Gespräch mit der taz. (Pressespiegel)

  • Wir wollen den Weg frei machen für eine Schulentwicklung von unten17.04.2010 | In Nordrhein-Westfalen müssen die Kommunen eine größere Kompetenz bei der Gestaltung des Schulangebots vor Ort bekommen. So können die Gemeinden aufgrund der demographischen Entwicklung den Schulstandort bewahren. Cem Özdemir im Gespräch mit der Westdeutschen Zeitung. (Pressespiegel)

  • Cem Özdemir übernimmt Schirmherrschaft für Umweltprojekt des 2. Ökumenischen Kirchentages15.04.2010 | Cem Özdemir hat die Schirmherrschaft für das Umwelt-Projekt "KlimaKultur" des 2. Ökumenischen Kirchentages übernommen. Unter dem Motto "KlimaKultur - Integriert, engagiert, neu Wege denken" möchte das Projekt motivieren, die eigene Lebens- und Handlungsweise kritisch zu hinterfragen und klimafreundlicher zu gestalten. (Pressespiegel)

  • Wir brauchen eine Energiewende 01.04.2010 | Die Regierung hat sich offenkundig zum Ziel gesetzt, ihren Freunden von der Energiewirtschaft die Scheckbücher zu füllen, indem jedes alte steuerlich längst abgeschriebene Atomkraftwerk zusätzlich Millionen in die Kasse spült. Das ist nicht nur gefährlich, sondern verstopft die Netze mit Atomstrom und katapultiert uns zurück zum Atomkurs der 1980er Jahre. (Pressespiegel)

  • Merkel riskiert Europa26.03.2010 | Das Bild von der eisernen Kanzlerin, die bettelnden, korrupten Griechen die Leviten liest und mit der deutschen Rolle des nachsichtigen Zahlmeisters aufräumt, ist obszön und kurzsichtig. (Presse)

  • Bei einer Bildungsreform sind Qualität und Struktur zwei Seiten derselben Medaille16.03.2010 | Wir brauchen einen Bildungskonsens, um die Ideologisierung der Bildungsdebatte zu überwinden. Es geht nicht darum, entweder die Strukturen zu verändern oder die Qualität zu verbessern - beides muss zusammenkommen. Wir brauchen ein längeres gemeinsames Lernen ebenso wie mehr individuelle Förderung und bessere Unterrichtsmethoden. Nur so kann man auch die Eltern überzeugen, denn schließlich will niemand mit seinem Kind experimentieren. Cem Özdemir im Gespräch mit schrägstrich. (Pressespiegel)

  • Die Finanzierung des Bildungssystems hat Priorität13.03.2010 | Im Gegensatz zur FDP machen wir dem Mittelstand keine unhaltbaren Versprechen. Für uns hat die Finanzierung des Bildungssystems absolute Priorität vor Steuersenkungen, damit wir die besten Kitas und Schulen haben. Davon hat gerade auch der Mittelstand etwas, wenn qualifizierte Jugendliche in die Betriebe bekommen. Cem Özdemir im Gespräch mit der Welt. (Pressespiegel)

  • Die CDU ist nicht unser Wunschpartner, sondern unser Konkurrent04.03.2010 | Die Wahl in NRW ist eine Richtungsentscheidung. Wenn die Grünen mitregieren, stellt sich auch die Frage, wohin es dann mit der Regierung in Berlin geht. Mit einer grünen Regierungsbeteiligung kippt auch die Mehrheit im Bundesrat. Cem Özdemir im Gespräch mit dem Straubinger Tagblatt. (Pressespiegel)

  • Griechenland: Solidarität, Kontrolle und Europäisierung04.03.2010 | Die harten Sparmaßnahmen der griechischen Regierung sind notwendig. Richtig ist auch eine stärkere Kontrolle der notwendigen wirtschaftspolitischen Anpassungen von Seiten der EU - auch unter Androhung von Sanktionen. (Presse)

  • Atomkraft ist keine Brücke22.02.2010 | Die Bundesregierung will Atomkraft nutzen, bis genug erneuerbare Energien verfügbar sind. Doch der Ausstieg aus dem Ausstieg würde den Umbau der Energiewirtschaft unnötig bremsen.Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir in der Financial Times. (Gastbeiträge)

  • Ist die FPD tatsächlich eine Partei?22.02.2010 | Die Union versucht, die FDP mit Avancen an uns zu ärgern. Wahr ist, dass die Union für den Murks der FDP mit in Haftung zu nehmen ist. Und bei der FDP stellt sich die Frage, ob sie sich als Partei überhaupt dem Gemeinwohl verpflichtet sieht - oder mehr den Interessen einer bestimmten Klientel. Cem Özdemir im Interview mit der Kölnischen Rundschau. (Pressespiegel)

  • Die Bedingungen für Freiheit sind nicht gegeben20.02.2010 | Die Freien Demokraten neuer Prägung reduzieren die Bürger des Landes, die in Lohn und Brot stehen, auf ihren angeblichen Drang nach materieller Gewinnmaximierung und diejenigen ohne Arbeit auf eine Grunddisposition als Hängematten-Menschen. Ein Gastkommentar von Cem Özdemir in der FAZ. (Gastbeiträge)

  • Politischer Aschermittwoch der Grünen in Landshut17.02.2010 | Am Politischen Aschermittwoch war Cem Özdemir zu Gast bei den Grünen in Landshut und Würzburg. Ein Beitrag über die Veranstaltung in Landshut, wo demnächst auch Oberbürgermeisterwahlen anstehen.



    (Presse)

  • Eine verlogene Debatte16.02.2010 | Westerwelle möchte nun eine sachliche Debatte, nachdem er zur Unsachlichkeit der Diskussion selbst beigetragen hat. Wenn er denn tatsächlich so besorgt ist, dass Arbeitnehmer weniger Geld bekommen als Hartz-IV-Empfänger, darf er gerne Mindestlöhne. Hier blockiert die FDP, das zeigt die ganze Verlogenheit dieser Debatte. (Pressespiegel)

  • Das Ziel heißt Rot-Grün15.02.2010 | Herr Pinkwart und die FDP sehen ihre Felle davonschwimmen und werden immer nervöser. Jetzt immer wilder um sich zu schlagen und noch mehr und noch schneller vom Falschen zu wollen, wird der FDP da aber auch nicht helfen. Cem Özdemir im Gespräch mit der Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung. (Pressespiegel)

  • Schwarz-Gelb taumelt ins sozialpolitische Nirwana15.02.2010 | Westerwelle will mit seiner Neiddebatte, Arbeitslose gegen Geringverdiener, offenkundig vom eigentlichen Skandal in unserer Gesellschaft ablenken: Der fehlenden Teilhabe- und Chancengerechtigkeit. Das war zu anderen Zeiten auch ein liberales Kernanliegen. Dafür müsste man dann aber klare Prioritäten für Ausgaben im Bildungsbereich setzen, statt Hoteliers zu beglücken. (Presse)

  • Was will Merkel?10.02.2010 | Das Bundesverfassungsgericht hat der willkürlichen Berechnung der Regelsätze von Hartz IV einen Riegel vorgeschoben und die Bedeutung eines menschenwürdigen Existenzminimums unterstrichen. Jetzt ist die Kanzlerin gefragt: Frau Merkel, was ist die Konsequenz ihrer Regierung aus diesem Urteil? (Presse)

  • 100 Tage Lobbyrepublik03.02.2010 | Wenn es bei der schwarz-gelben Regierung überhaupt einen roten Faden zu erkennen gibt, dann ist es die Umverteilung von unten nach oben und die Interessenvertretung der Besserverdienenden. (Presse)

  • Bahnhof mit Köpfchen statt Stuttgart 2102.02.2010 | Der heutige Spatenstich kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass es in Stuttgart einen massiven Widerstand gegen das unsinnige Prestigeprojekt gibt, der in den kommenden Wochen weiter wachsen wird. Ein Projekt dieser Dimension über die Köpfe der Bevölkerung hinweg durchzuziehen, wäre zutiefst undemokratisch. (Presse)

  • Der Arbeiterführer und sein sozialpolitischer Rammbock29.01.2010 | Koch und Rüttgers haben sich die Rollen aufgeteilt - Rüttgers spielt den Arbeiterführer, Koch den sozialpolitischen Rammbock. Beides ist aber Teil derselben Inszenierung. Cem Özdemir im Gespräch mit der Lünebürger Landeszeitung. (Pressespiegel)

  • Rot-Rot-Grün könnte eine Option für 2013 sein27.01.2010 | Cem Özdemir über Klimaschutz nach Kopenhagen und eine Wirtschaft, in der schon viel mehr als in der Bundesregierung begriffen haben, dass der weltweite Trend in Richtung eines Grünen New Deal geht. Und neben diesen wirklich wichtigen Fragen gehts auch wieder mal um das offenbar unvermeidliche Thema möglicher Koalitionen bei der nächsten Bundestagswahl. Ein Gespräch mit der Berliner Zeitung. (Pressespiegel)

  • Attac - Herzlichen Glückwunsch zum Zehnjährigen!22.01.2010 | Attac hat viel losgetreten, wo die offizielle Politik noch staunend am Rande stand. Die Folgen entfesselter Märkte hat Attac bereits zu einem Zeitpunkt öffentlich thematisiert, greifbar gemacht und skandalisiert, als viele die Finanzmarktpolitik noch völlig unterschätzt haben. Attac war und bleibt unbequem, manchmal auch für uns Grüne, aber immer eine große Bereicherung für die politische Landschaft. (Presse)

  • Obama handelt, Schwarz-Gelb nicht22.01.2010 | Im Gegensatz zur Bundesregierung lässt Barack Obama seinen Worten Taten folgen. Jenseits wohlfeiler Empörungsrhetorik lassen konkrete schwarz-gelbe Vorschläge zur Regulierung der Finanzmärkte und Verhinderung zukünftiger Krisen weiter auf sich warten. (Presse)

  • Grundsicherung statt Ausgrenzung21.01.2010 | Für uns waren die konkreten Maßnahmen der Agenda 2010 nie sakrosankt, sondern wir sehen seit langem Veränderungsbedarf an wesentlichen Punkten. Für uns gilt seit jeher der Grundsatz: Grundsicherung statt Ausgrenzung. Gemeinsame Erklärung des Bundesvorstandes und der Landesvorstände von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur Hartz IV-Diskussion. (Presse)

  • Wir brauchen einen Kurswechsel in der Bildungspolitik18.01.2010 | In der Bildungspolitik haben wir gegenwärtig sehr absurden Streit zwischen traditionell links, traditionell rechts. Die konservativen Parteien kümmern sich um diejenigen, die aufs Gymnasium gehen. Die linken Parteien kümmern sich um diejenigen, die auf die Hauptschule gehen. Und man tut so, als ob es ein Gegensatz wäre. Cem Özdemir im Gespräch mit Deutschlandradio über Bildungspolitik, die Wahl in Nordrhein-Westfalen und das grüne Mäntelchen der anderen. (Pressespiegel)

  • Düsseldorfer Erklärung - Grüner Aufbruch statt geistig-politischer Leere11.01.2010 | Gemeinsame Erklärung des Bundesvorstandes von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und Sylvia Löhrmann, Spitzenkandidatin für die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen (Pressespiegel)

  • Gegen Schwarz-Gelb zu sein ist nicht gut genug11.12.2009 | Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir für das Projekt Linke Mitte des Progressiven Zentrums in Kooperation mit der Wochenzeitung Der Freitag. (Gastbeiträge)

  • Eine Blamage für Merkel04.11.2009 | Groß hatte Merkel im Wahlkampf die Rettung von Opel mit einer tragfähigen Lösung verkündet, jetzt zeigt sich was die monatelangen Verhandlungen der von ihr geführten Bundesregierung einschließlich vermeintlich dramatischer Nachtsitzungen gebracht haben: Nichts. (Presse)

  • Versprochen. Gebrochen.29.10.2009 | Schwarz-Gelb vertagt die angekündigten Steuersenkungen nicht aus Erkenntnis oder politischem Verantwortungsbewusstsein, sondern wegen des Drucks aus den Reihen der eigenen Ministerpäsidenten und Bürgermeister. Dabei war Chef-Steuersenker Guido Westerwelle für sein emphatisches ,Versprochen. Gehalten!' zunächst kein Preis zu hoch. (Presse)

  • Verschleierungskurs der Methode Merkel24.10.2009 | Schwarz-gelb verteilt gezielt von unten nach oben. Die Gesundheitspolitik ist schlimmste Lobbypolitik auf dem Rücken der Patientinnen und Patienten. Die Versicherten zahlen am Ende alleine die Zeche für die steigenden Kosten. Cem Özdemir im Gespräch mit der Ostsee-Zeitung. (Pressespiegel)

  • Wir dürfen unseren Blick nicht verengen18.10.2009 | Es gibt ein grünes Lager in der Gesellschaft, für das wir Mehrheiten organisieren müssen. Wir müssen mit unseren Inhalten Agenda-Setting betreiben und dann ausloten, wer sich darauf einlässt. Es ist völlig zwecklos, jetzt darüber zu spekulieren, mit wem wir 2013 koalieren. Cem Özdemir im Gespräch mit der Welt am Sonntag. (Pressespiegel)

  • Schwarz-gelb geht die Sonne unter18.10.2009 | Eine drastische Senkung der Solarförderung bedroht deutsche Hersteller. Union und FDP dürfen die Vergütung nur kappen, wenn die Billigkonkurrenz aus China in eine globale Regelung einbezogen wird. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir in der Financial Times Deutschland. (Pressespiegel)

  • Die Zukunft der automobilen Gesellschaft08.10.2009 | "Das Automobil ist so erfolgreich, dass es nur einen wirklichen Feind hat, nämlich sich selbst. Seine massenhafte Verbreitung ist eine Herausforderung an die Zukunft des Straßenverkehrs", sagte seinerzeit schon der langjährige Vorstandsvorsitzende von BMW, Eberhard von Kuenheim. Die Vision einer zukunftsgerechten Mobilität bedeutet, dass das Auto eine weniger wichtige Rolle spielen muss - und spielen wird. Mobilität muss heute viel stärker durch die Verzahnung verschiedener Verkehrsträger gewährleistet werden. Ein Artikel von Cem Özdemir und Michael Cramer in der Zeitschrift "Automotive Agenda". (Gastbeiträge)

  • Es gibt keine Koalition in der Opposition07.10.2009 | Cem Özdemir über Koalitionsmöglichkeiten im Fünf-Parteien-System, biblische Worte über Bürgermeister Ole von Beust als möglichen Bundesumweltminister und die logischen Widersprüche in den Plakaten der Linkspartei. Ein Gespräch mit dem Hamburger Abendblatt. (Pressespiegel)

  • Wir haben unser Potenzial bei weitem noch nicht ausgeschöpft07.10.2009 | Wir haben eine neue Situation. Das Fünfparteiensystem zementiert sich. Unsere Ansage ist: Wir sind das grüne Lager. Wir sind kein rot-rot-grünes Lager, auch kein schwarz-grünes Lager. Cem Özdemir im Gespräch mit dem Hamburger Abendblatt. (Pressespiegel)

  • Gerade das Handwerk profitiert von der ökologischen Modernisierung24.09.2009 | Zur Wirtschaftspolitik der Grünen "gehört die bewusste Stärkung des Handwerks", sagt Grünen-Vorsitzender Cem Özdemir im Interview mit der Deutschen Handwerkszeitung. Unsere Wirtschaftspolitik mss gezielt die Rahmenbedingungen für mittelständische Unternehmen verbessern. Dazu gehört auch die bewusste Stärkung des Handwerks, das vor allem von unseren Plänen einer ökologischen Modernisierung profitiert. (Pressespiegel)

  • Verhindern Sie diese Ehe - Erststimme CEM - Zweitstimme GRÜN!19.09.2009 |



    (Pressespiegel)

  • Cem Özdemir traf Bahnchef Dr. Rüdiger Grube17.09.2009 | Cem Özdemir und Bahnchef Dr. Grube trafen sich am Dienstag zu einem Gedankenaustausch in Berlin. Dabei ging es unter anderem um das Projekt Stuttgart 21 und die Diskriminierung der Bahn gegenüber dem Flugverkehr. (Pressespiegel)

  • Grünes Licht für Elektromobilität17.09.2009 | Nach der Abwrackprämie ist vor dem Kater. Der IAA und dem VDA ist deshalb gerade noch zur rechten Zeit ein grünes Licht aufgegangen: die Zukunft heißt Umwelttechnologie und Elektromobilität. Wenn sie "made in Germany" sein soll, müssen die deutschen Automobilhersteller endlich mehr Gas geben. (Presse)

  • "Der Daimler kann das auch"14.09.2009 | Experten aus aller Welt sagen, dass deutsche Ingenieure weltweit Spitze sind. Wir hatten den Hybrid vor den Japanern. Aber unsere Konzernbosse und die Politik waren der Meinung, dass ihn keiner kaufen wird. Heute kommt der Hybrid von Toyota aus Japan. Ich bin mir aber sicher: Der Daimler kann das auch. Dafür brauchen wir aber auch eine entsprechende Rahmengesetzgebung. Cem Özdemir im Gespräch mit den Stuttgarter Nachrichten. (Pressespiegel)

  • Miserables Zeugnis für Deutschland08.09.2009 | Die OECD-Studie "Bildung auf einen Blick" belegt: Bildung war für diese Bundesregierung mitnichten ein ‚zentrales Anliegen‘, wie es im Koalitionsvertrag noch vollmundig verkündet worden war. Die Große Koalition verantwortet nicht nur die im internationalen Vergleich viel zu geringe Zahl an Studienanfängern und Hochschulabsolventen. Auch die Ausgaben für Bildung sind immer noch unterdurchschnittlich - und sogar weiter rückläufig. (Presse)

  • Es geht um Inhalte, nicht um die Frage: Mit wem?06.09.2009 | Im Rahmen der Serie "Klassenfahrt zu ..." des Hamburger Abendblatts haben Schüler des Carl-von-Ossietzky-Gymnasiums aus Hamburg-Poppenbüttel Cem Özdemir interviewt. (Pressespiegel)

  • Es geht um Inhalte, nicht um die Frage: Mit wem?06.09.2009 | Im Rahmen der Serie "Klassenfahrt zu ..." des Hamburger Abendblatts haben Schüler des Carl-von-Ossietzky-Gymnasiums aus Hamburg-Poppenbüttel Cem Özdemir interviewt. (Pressespiegel)

  • Helmut Kohl war überzeugter Europäer - und die Union verspielt sein Erbe26.08.2009 | Während sich die anderen Parteien die Köpfe einschlagen, beschäftigen wir uns mit der Bewältigung der Wirtschaftskrise und deren Zusammenhang mit dem Klimawandel. Schon bemerkenswert, dass Union und FDP bereits Wochen vor der Wahl über Ministerämter feilschen. Cem Özdemir im Gespräch mit dem Münchner Merkur. (Pressespiegel)

  • Bildungsblockade aufbrechen20.08.2009 | Die Kehrtwende der SPD weg vom bildungspolitischen Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern ist völlig unglaubwürdig: Es war die SPD, die in der ersten Föderalismuskommission für dieses Verbot gestimmt hat. (Presse)

  • Wir bringen die Verhältnisse zum Tanzen20.08.2009 | Die Bundestagswahl ist eine Art Wasserstandsmelder für die Politik der kommenden Jahre. Starke Grüne sind eine Botschaft an die anderen Parteien - unsere Themen sind wichtig, auch die anderen müssen sie ernst nehmen. Cem Özdemir spricht mit sueddeutsche.de über die Ziele der Grünen bei der Bundestagswahl und die zweifelhaften Talente von Angela Merkel und Guido Westerwelle. (Pressespiegel)

  • Zurück in die Vor-Obama'sche Welt16.08.2009 | Die Pläne zur Bildungsförderung durch Stipendien für ‚besonders Begabte‘ zeigt, dass für die FDP Bildung immer noch ein Privileg für die Kinder Privilegierter ist. So bleibt man schön unter sich und Deutschland wird weiter abgehängt. (Presse)

  • Bildungspolitik: Törichte Kleinstaaterei!14.08.2009 | Das Bildungssystem in Deutschland bedarf einer grundsätzlichen Reform, damit Bildung für alle wieder möglich und qualitativ hochwertig ist. Cem Özdemir sagt, wie es gehen mus (Pressespiegel)

  • Studiengebühren abschaffen14.08.2009 | Das von der FDP in Nordrhein-Westfalen propagierte Stipendienprogramm für Begabte ist der falsche Weg. Die dringende Aufgabe der Politik ist es, vor allem Kinder und Jugendliche aus nicht-akademischen Elternhäusern zu fördern und Aufstiegsperspektiven zu ermöglichen. (Presse)

  • Wir wollen einen Politikwechsel - mit starken Grünen!10.08.2009 | Wir werden die erneuerbaren Energien nur in großen Schüben ausbauen können, wenn wir gleichzeitig aus der Atomenergie aussteigen. Atomkraft blockiert die klimafreundlichen Innovationen im Energiebereich. Und die Lehre aus den permanenten Störfällen bei Alt-Reaktoren kann ganz sicher nicht sein, deren Laufzeiten zu verlängern. Cem Özdemir im Gespräch mit dem Bonner Generalanzeiger. (Pressespiegel)

  • Die pädagogischen Berufe müssen aufgewertet werden08.08.2009 | Das, was vor der ersten Klasse passiert, ist genauso wichtig wie das, was nach der ersten Klasse passiert. Deshalb muss es um eine bessere Ausbildung und auch Bezahlung der Erzieherinnen und Erzieher gehen. Cem Özdemir im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung. (Pressespiegel)

  • Mit Bildung aus der Krise22.07.2009 | Jugendliche und junge Erwachsene sind am stärksten von den Folgen der Wirtschaftskrise auf dem Arbeitsmarkt betroffen. Das ist auch ein Ergebnis der jahrelangen Versäumnisse in der deutschen Bildungspolitik. (Presse)

  • Kopf aus dem Sand!21.07.2009 | Angesichts des drohenden Bildungsnotstands an deutschen Schulen hilft es nichts, den Kopf in den Sand zu stecken. Die Kultusministerkonferenz will die vom Deutschen Philologenverband geschätzten Zahlen zum erwarteten Lehrermangel ab Herbst zunächst prüfen, anstatt gleich zu handeln. (Presse)

  • Bildungswüste Deutschland20.07.2009 | Seit Jahren ist klar, dass das deutsche Bildungssystem nicht in der Lage ist, den erwarteten Mangel an Lehrern und Fachkräften die Ausbildung von Nachwuchs auszugleichen. Das ist ein Armutszeugnis für eine hoch zivilisierte Industrienation wie Deutschland und zeigt die skandalöse bildungspolitische Ignoranz eines Landes, das ohne nennenswerte Rohstoffe auf die Köpfe der Menschen bauen muss. (Presse)

  • Warum Kernkraft Deutschland schwächt12.07.2009 | Seit dem Krümmel-Vorfall ist die Debatte um Atomenergie voll entbrannt. AKW-Anhänger werfen Skeptikern Fortschrittsfeindlichkeit vor. Stimmt nicht, sagt Cem Özdemir: Gerade die Kernkraftwerke gehören ins Technikmuseum! (Pressespiegel)

  • Weltweit stehen die Zeichen auf Grün24.06.2009 | Cem Özdemir im Gespräch mit der Stuttgarter Zeitung über den grünen Kompass, Möbel im Außenministerium und seine Kandidatur für den Bundestag in Stuttgart. (Pressespiegel)

  • Die Verknüpfung von Ökonomie und Ökologie findet immer breitere Unterstützung21.06.2009 | Die Grünen sprechen wertkonservative Wähler auf dem Land genauso an wie aufgeschlossene Großstadtbürger. Die Unternehmens-Grünen sind uns ebenso wichtig wie die Anti-Atom-Demonstranten und die protestierenden Landwirte. Cem Özdemir im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (Pressespiegel)

  • In Hamburg verbindet man längeres gemeinsames Lernen mit besserer Qualität05.06.2009 | Im Europawahlkampf war Cem Özdemir auch in Hamburg. Mit der WELT sprach er über die Arbeit der schwarz-grünen Landesregierung und die Signalwirkung, die bundesweit von der Hamburger Schulreform ausgeht. (Pressespiegel)

  • Die gesellschaftliche Mitte04.06.2009 | Die Mitte - umkämpft von den Parteien, aber die Bedeutung des Begriffs erklärt sich nicht von selbst. Neben anderen Politikern und Wissenschaftlern nimmt Cem Özdemir in einem Text für Focus Online dazu Stellung. (Gastbeiträge)

  • Wirtschaft und Umwelt sind keine Widersprüche, sondern müssen zusammengedacht werden03.06.2009 | Im Gespräch mit der Fuldaer Zeitung geht es um krumme Bananen, zukunftsfähige und generationengerechte Investitionen - und die Kraft von "Wums!" (Pressespiegel)

  • Eine Allianz02.06.2009 | Der DGB und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN betonten in einem Papier ihre gemeinsamen Ziele. Cem Özdemir erklärt, was Grüne und Gewerkschaften verbindet. (Pressespiegel)

  • Die Bedeutung des Europaparlament ist für uns eines der wichtigsten Parlamente überhaupt02.06.2009 | Cem Özdemir hat im EU-Wahlkampf die Redaktion des Aschaffenburger Main-Echo besucht. Im Gespräch geht es um "ethnische" Brillen, die Gerechtigkeitslücke in unserem Bildungssystem - und dass sich manche in der CSU offenbar die alte Türkei zurückwünschen. (Pressespiegel)

  • Eine Million neuer Jobs sind möglich26.05.2009 | Cem Özdemir spricht mit der Rhein-Zeitung über eine verantwortliche Wirtschaftspolitik, Regierungsperspektiven - und die Kraft von Ponys! (Pressespiegel)

  • Die Europawahl ist genauso wichtig wie die Bundestagswahl20.05.2009 | Cem Özdemir im Gespräch mit "grün:konkret", dem Magazin der Grünen Stadtratsfraktion Saarbrücken. (Pressespiegel)

  • Die FDP will alles - und kann nichts18.05.2009 | Cem Özdemir über den Bundesparteitag der FDP



    (Pressespiegel)

  • Cem Özdemir bei Berlin Direkt17.05.2009 | Cem Özdemir und FDP-Generalsekretär Dirk Niebel im Gespräch Peter Hahne. Hier gehts zum Video... (Pressespiegel)

  • Das Programm der Linkspartei ist eine Luftbuchung13.05.2009 | Die Grünen-Hochschulgruppe hatte Cem Özdemir nach Magdeburg eingeladen. Vor Ort sprach der Bundesvorsitzende der Grünen mit der Magdeburger Volksstimme über die anstehenden Wahlen. (Pressespiegel)

  • Die Logik der Kanzlerin: Steuersenkungen trotz riesiger Steuerausfälle04.05.2009 | Cem Özdemir zu den von Bundeskanzlerin Merkel angekündigten Steuersenkungen



    (Pressespiegel)

  • Von Attac haben wir sicher mehr gelernt als von Josef Ackermann03.05.2009 | Im Interview mit dem Tagesspiegel am Sonntag spricht Cem Özdemir über den Wahlaufruf der Grünen, Guido Westerwelle, Frank-Walter Steinmeier - und den wenig aussagekräftigen Begriff er "linken Mehrheit". (Pressespiegel)

  • Wir sitzen nicht in der Öko-Nische - der Green New Deal weist die Richtung22.04.2009 | Die Grünen müssen offensiv für einen "Green New Deal" eintreten. Bei der Wirtschaftskompetenz müssen wir uns vor den anderen Parteien, deren Rezepte schließlich in die derzeitige Krise geführt haben, nicht verstecken. Cem Özdemir im Gespräch mit der Financial Times Deutschland. (Pressespiegel)

  • Wahlaufruf von Bündnis 90/Die Grünen20.04.2009 | Cem Özdemir erläutert den Wahlaufruf der Grünen für die Bundestagswahl



    (Pressespiegel)

  • Das System ist ökologisch blind19.04.2009 | Die Grünen fordern einen grünen Neuen Gesellschaftsvertrag. Der Ansatz, bloß über mehr Wachstum soziale Gerechtigkeit herzustellen, ist gescheitert. Cem Özdemir im Gespräch mit dem Weserkurier (Pressespiegel)

  • Die Abwrackprämie ist ein teures Wahlgeschenk, bezahlen müssen aber die Bürgerinnen und Bürger09.04.2009 | Cem Özdemir im Gespräch mit den Aalener Nachrichten. (Pressespiegel)

  • Das Grüne Wahlprogramm06.03.2009 | Cem Özdemir stellt des Entwurf des Grünen Wahlprogramms für die Bundestagswahl 2009 vor



    (Pressespiegel)

  • Cem Özdemir diskutiert mit regionalen Familien-Unternehmern28.02.2009 | Cem Özdemir traf in Reutlingen mit lokalen Unternehmern zusammen und warb für die Wirtschaftskompetenz der Grünen. Diskutiert wurde auch über Energie- und Bildungspolitik. Artikel im Schwäbischen Tagblatt. (Pressespiegel)

  • Klima, Gerechtigkeit und Freiheit: Wir wollen einen neuen Gesellschaftsvertrag22.02.2009 | An diesem Sonntag ist Cem Özdemir seit 100 Tagen Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen. Im dpa-Interview zieht er nicht nur eine erste Bilanz, sondern erläutert auch die grünen Schwerpunkte im Wahlkampf. (Pressespiegel)

  • In der Krise steckt auch eine Chance02.02.2009 | Die Notwendigkeit war noch nie so groß, in zukunftsfähige Arbeitsplätze zu investieren. Am Rande der Landesdelegiertenkonferenz der bayerischen Grünen in Amberg sprach Cem Özdemir mit der oberpfälzischen Zeitung 'Der neue Tag'. (Pressespiegel)

  • Es geht um Klimaschutz UND Arbeitsplätze!28.01.2009 | Wer Klimaschutz in Zeiten der Wirtschaftskrise für weniger wichtig erachtet, der hat die Herausforderung nicht begriffen. Es geht nicht um ein entweder-oder sondern um ein sowohl-als-auch: Klimaschutz UND Arbeitsplätze. Wenn die Kanzlerin nun von Klimaschutzzielen abrückt, dann nimmt sie sich offenbar den Amtsvorgänger von Barack Obama zum Vorbild. Cem Özdemir im Interview mit Superillu. (Pressespiegel)

  • Im Zweifel stehen wir immer auf der Seite der Umwelt23.01.2009 | Cem Özdemir im Gespräch mit dem NABU über das Luftbuchungen der Bundesregierung in der Klimapolitik - und Kindheitserlebnisse, die ihn zum Vegetarier werden ließen. (Pressespiegel)

  • Ökologie und Ökonomie sind zwei Seiten derselben Medaille17.01.2009 | Die Krise bietet neben allen negativen Folgen auch die Chance, den Industriestandort Deutschland zu modernisieren. Wir setzen auf ökologische Erneuerun, auf Investitionen in Energieeffizienz und Erneuerbare Energien. Cem Özdemir im Gespräch mit der Wirtschaftswoche. (Pressespiegel)

  • Die Schulden müssen einen Mehrwert für künftige Generationen haben15.01.2009 | Eine Verschuldungsbremse ist prinzipiell sinnvoll. Entscheidend ist momentan jedoch, dass die getätigten Ausgaben einen Mehrwert für künftige Generationen erbringen, etwa durch Investitionen in Klimaschutz und Bildung. Hier versagt die Große Koalition. Ein Gespräch mit dem Deutschlandfunk. (Pressespiegel)

  • Wir müssen mehr in Bildung investieren11.01.2009 | Die Wirtschaftskrise bedroht besonders die Menschen in Deutschland, die es ohnehin verdammt schwer haben. Jetzt muss mit sinnvollen Investitionen gegengesteuert werden. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir in der Bild am Sonntag. (Gastbeiträge)

  • Mit Klimaschutz und zukunftsfähigen Investitionen aus der Krise22.12.2008 | Im Gespräch mit dem Münchner Merkur kritisiert Cem Özdemir Konzeptlosigkeit der Bundesregierung. Die Krise muss dazu genutzt werden, Deutschland im Sinne einer ökologischen und sozialen Marktwirtschaft zu modernisieren. (Pressespiegel)

  • Bundesregierung hat kein Rezept für die Wirtschaftskrise11.12.2008 | Bei den großen Themen wie Wirtschaftskrise, Klimaschutz oder Gesundheit ist keine Handschrift erkennbar. Es ist unverständlich, dass eine Regierung mit einer 70-Prozent-Mehrheit es nicht schafft, in diesem Land Reformen voranzubringen. (Pressespiegel)

  • Barack Obama ist nicht nur Partner, sondern auch Konkurrent24.11.2008 | Im Gespräch mit der Wochenzeitung "Das Parlament" spricht Cem Özdemir über Utopien, gutes Krisenmanagement und den Willen zur Macht. (Pressespiegel)

  • Die Bundesregierung hat etliche offene Flanken17.11.2008 | In Obama wächst uns ein Partner heran, aber auch ein Konkurrent. Wir müssen alles tun, damit Deutschland bei den Erneuerbaren Energien weiter die Nase vorne hat. Cem Özdemir im Gespräch mit der Passauer Neuen Presse. (Pressespiegel)

  • Handwerk hat grünen Boden14.11.2008 | Im Interview mit focus.de spricht Cem Özdemir über die Energiewende, Lösungen für die Finanzkrise und über die Chancen von Kindern, die zu Hause von keinem Brockhaus umgeben sind. (Pressespiegel)

  • Intelligente Mobilität, Energiespartechnik, Erneuerbare Energien13.11.2008 | Gerade angesichts der drohenden Wirtschaftskrise ist ein Richtungswechsel notwendig, damit der Standort Deutschland die Technologien herstellt, die morgen und übermorgen in der Welt benötigt werden. Cem Özdemir im Gespräch mit der Südwestpresse. (Pressespiegel)

  • Mit den Autos von gestern wird unsere Wirtschaft morgen an die Wand fahren13.11.2008 | Im Interview mit dem Reutlinger Generalanzeiger spricht Cem Özdemir über die Vorreiterrolle der Grünen in unserer Gesellschaft, mögliche Koalitionen und das Klimamäntelchen der Kanzlerin. (Pressespiegel)

  • Die Grünen müssen in der Bildungspolitik den Standard setzen30.10.2008 | Man schnürt keine Milliardenpakete für Banken und sagt den den Menschen gleichzeitig, dass für die zweite Erzieherstelle im Kindergarten kein Geld da ist. Damit gefährdet man die Akzeptanz der Demokratie. Cem Özdemir im Interview mit der Aachener Zeitung. (Pressespiegel)

  • Bildungsgipfel: Der Elefant kreißte und gebar eine Maus25.10.2008 | Im Interview mit der Heilbronner Stimme äußert sich Cem Özdemir zum Bildungsgipfel der Bundesregierung und zur Abschaltung des AKW Neckarwestheim. (Pressespiegel)

  • Energiesicherheit ist mehr als Vorsorgungssicherheit26.09.2008 | In einem Beitrag für die Mitgliederzeitschrift von Bündnis 90/Die Grünen "Schrägstrich" befasst sich Cem Özdemir mit Aspekten der Energiesicherheit in Europa und plädiert für einen konsequenten Ausbau der Erneuerbare Energien. Wenn wir von anderen stärkere Anstrengungen zum Klimaschutz fordern, müssen wir durch entsprechende Innovationen voranschreiten. (Pressespiegel)

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