Green New Deal

Jahrgang: alle
2008 2009 2010 Neues Alle
  • Die CDU ist nicht unser Wunschpartner, sondern unser Konkurrent04.03.2010 | Die Wahl in NRW ist eine Richtungsentscheidung. Wenn die Grünen mitregieren, stellt sich auch die Frage, wohin es dann mit der Regierung in Berlin geht. Mit einer grünen Regierungsbeteiligung kippt auch die Mehrheit im Bundesrat. Cem Özdemir im Gespräch mit dem Straubinger Tagblatt. (Pressespiegel)

  • Griechenland: Solidarität, Kontrolle und Europäisierung04.03.2010 | Die harten Sparmaßnahmen der griechischen Regierung sind notwendig. Richtig ist auch eine stärkere Kontrolle der notwendigen wirtschaftspolitischen Anpassungen von Seiten der EU - auch unter Androhung von Sanktionen. (Presse)

  • Ist die FPD tatsächlich eine Partei?22.02.2010 | Die Union versucht, die FDP mit Avancen an uns zu ärgern. Wahr ist, dass die Union für den Murks der FDP mit in Haftung zu nehmen ist. Und bei der FDP stellt sich die Frage, ob sie sich als Partei überhaupt dem Gemeinwohl verpflichtet sieht - oder mehr den Interessen einer bestimmten Klientel. Cem Özdemir im Interview mit der Kölnischen Rundschau. (Pressespiegel)

  • Atomkraft ist keine Brücke22.02.2010 | Die Bundesregierung will Atomkraft nutzen, bis genug erneuerbare Energien verfügbar sind. Doch der Ausstieg aus dem Ausstieg würde den Umbau der Energiewirtschaft unnötig bremsen.Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir im Rahmen der Geburtstagsausgabe der Financial Times, bei deren Gestaltung er in die Rolle des Chef-Redakteurs schlüpfte. (Pressespiegel)

  • Die Bedingungen für Freiheit sind nicht gegeben20.02.2010 | Die Freien Demokraten neuer Prägung reduzieren die Bürger des Landes, die in Lohn und Brot stehen, auf ihren angeblichen Drang nach materieller Gewinnmaximierung und diejenigen ohne Arbeit auf eine Grunddisposition als Hängematten-Menschen. Ein Gastkommentar von Cem Özdemir in der FAZ. (Pressespiegel)

  • Politischer Aschermittwoch der Grünen in Landshut17.02.2010 | Am Politischen Aschermittwoch war Cem Özdemir zu Gast bei den Grünen in Landshut und Würzburg. Ein Beitrag über die Veranstaltung in Landshut, wo demnächst auch Oberbürgermeisterwahlen anstehen.



    (Presse)

  • Eine verlogene Debatte16.02.2010 | Westerwelle möchte nun eine sachliche Debatte, nachdem er zur Unsachlichkeit der Diskussion selbst beigetragen hat. Wenn er denn tatsächlich so besorgt ist, dass Arbeitnehmer weniger Geld bekommen als Hartz-IV-Empfänger, darf er gerne Mindestlöhne. Hier blockiert die FDP, das zeigt die ganze Verlogenheit dieser Debatte. (Pressespiegel)

  • Das Ziel heißt Rot-Grün15.02.2010 | Herr Pinkwart und die FDP sehen ihre Felle davonschwimmen und werden immer nervöser. Jetzt immer wilder um sich zu schlagen und noch mehr und noch schneller vom Falschen zu wollen, wird der FDP da aber auch nicht helfen. Cem Özdemir im Gespräch mit der Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung. (Pressespiegel)

  • Schwarz-Gelb taumelt ins sozialpolitische Nirwana15.02.2010 | Westerwelle will mit seiner Neiddebatte, Arbeitslose gegen Geringverdiener, offenkundig vom eigentlichen Skandal in unserer Gesellschaft ablenken: Der fehlenden Teilhabe- und Chancengerechtigkeit. Das war zu anderen Zeiten auch ein liberales Kernanliegen. Dafür müsste man dann aber klare Prioritäten für Ausgaben im Bildungsbereich setzen, statt Hoteliers zu beglücken. (Presse)

  • Was will Merkel?10.02.2010 | Das Bundesverfassungsgericht hat der willkürlichen Berechnung der Regelsätze von Hartz IV einen Riegel vorgeschoben und die Bedeutung eines menschenwürdigen Existenzminimums unterstrichen. Jetzt ist die Kanzlerin gefragt: Frau Merkel, was ist die Konsequenz ihrer Regierung aus diesem Urteil? (Presse)

  • 100 Tage Lobbyrepublik03.02.2010 | Wenn es bei der schwarz-gelben Regierung überhaupt einen roten Faden zu erkennen gibt, dann ist es die Umverteilung von unten nach oben und die Interessenvertretung der Besserverdienenden. (Presse)

  • Bahnhof mit Köpfchen statt Stuttgart 2102.02.2010 | Der heutige Spatenstich kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass es in Stuttgart einen massiven Widerstand gegen das unsinnige Prestigeprojekt gibt, der in den kommenden Wochen weiter wachsen wird. Ein Projekt dieser Dimension über die Köpfe der Bevölkerung hinweg durchzuziehen, wäre zutiefst undemokratisch. (Presse)

  • Der Arbeiterführer und sein sozialpolitischer Rammbock29.01.2010 | Koch und Rüttgers haben sich die Rollen aufgeteilt - Rüttgers spielt den Arbeiterführer, Koch den sozialpolitischen Rammbock. Beides ist aber Teil derselben Inszenierung. Cem Özdemir im Gespräch mit der Lünebürger Landeszeitung. (Pressespiegel)

  • Rot-Rot-Grün könnte eine Option für 2013 sein27.01.2010 | Cem Özdemir über Klimaschutz nach Kopenhagen und eine Wirtschaft, in der schon viel mehr als in der Bundesregierung begriffen haben, dass der weltweite Trend in Richtung eines Grünen New Deal geht. Und neben diesen wirklich wichtigen Fragen gehts auch wieder mal um das offenbar unvermeidliche Thema möglicher Koalitionen bei der nächsten Bundestagswahl. Ein Gespräch mit der Berliner Zeitung. (Pressespiegel)

  • Attac - Herzlichen Glückwunsch zum Zehnjährigen!22.01.2010 | Attac hat viel losgetreten, wo die offizielle Politik noch staunend am Rande stand. Die Folgen entfesselter Märkte hat Attac bereits zu einem Zeitpunkt öffentlich thematisiert, greifbar gemacht und skandalisiert, als viele die Finanzmarktpolitik noch völlig unterschätzt haben. Attac war und bleibt unbequem, manchmal auch für uns Grüne, aber immer eine große Bereicherung für die politische Landschaft. (Presse)

  • Obama handelt, Schwarz-Gelb nicht22.01.2010 | Im Gegensatz zur Bundesregierung lässt Barack Obama seinen Worten Taten folgen. Jenseits wohlfeiler Empörungsrhetorik lassen konkrete schwarz-gelbe Vorschläge zur Regulierung der Finanzmärkte und Verhinderung zukünftiger Krisen weiter auf sich warten. (Presse)

  • Grundsicherung statt Ausgrenzung21.01.2010 | Für uns waren die konkreten Maßnahmen der Agenda 2010 nie sakrosankt, sondern wir sehen seit langem Veränderungsbedarf an wesentlichen Punkten. Für uns gilt seit jeher der Grundsatz: Grundsicherung statt Ausgrenzung. Gemeinsame Erklärung des Bundesvorstandes und der Landesvorstände von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur Hartz IV-Diskussion. (Presse)

  • Wir brauchen einen Kurswechsel in der Bildungspolitik18.01.2010 | In der Bildungspolitik haben wir gegenwärtig sehr absurden Streit zwischen traditionell links, traditionell rechts. Die konservativen Parteien kümmern sich um diejenigen, die aufs Gymnasium gehen. Die linken Parteien kümmern sich um diejenigen, die auf die Hauptschule gehen. Und man tut so, als ob es ein Gegensatz wäre. Cem Özdemir im Gespräch mit Deutschlandradio über Bildungspolitik, die Wahl in Nordrhein-Westfalen und das grüne Mäntelchen der anderen. (Pressespiegel)

  • Düsseldorfer Erklärung - Grüner Aufbruch statt geistig-politischer Leere11.01.2010 | Gemeinsame Erklärung des Bundesvorstandes von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und Sylvia Löhrmann, Spitzenkandidatin für die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen (Pressespiegel)

  • Gegen Schwarz-Gelb zu sein ist nicht gut genug11.12.2009 | Beitrag für das Projekt Linke Mitte des Progressiven Zentrums in Kooperation mit der Wochenzeitung Der Freitag. (Pressespiegel)

  • Eine Blamage für Merkel04.11.2009 | Groß hatte Merkel im Wahlkampf die Rettung von Opel mit einer tragfähigen Lösung verkündet, jetzt zeigt sich was die monatelangen Verhandlungen der von ihr geführten Bundesregierung einschließlich vermeintlich dramatischer Nachtsitzungen gebracht haben: Nichts. (Presse)

  • Versprochen. Gebrochen.29.10.2009 | Schwarz-Gelb vertagt die angekündigten Steuersenkungen nicht aus Erkenntnis oder politischem Verantwortungsbewusstsein, sondern wegen des Drucks aus den Reihen der eigenen Ministerpäsidenten und Bürgermeister. Dabei war Chef-Steuersenker Guido Westerwelle für sein emphatisches ,Versprochen. Gehalten!' zunächst kein Preis zu hoch. (Presse)

  • Verschleierungskurs der Methode Merkel24.10.2009 | Schwarz-gelb verteilt gezielt von unten nach oben. Die Gesundheitspolitik ist schlimmste Lobbypolitik auf dem Rücken der Patientinnen und Patienten. Die Versicherten zahlen am Ende alleine die Zeche für die steigenden Kosten. Cem Özdemir im Gespräch mit der Ostsee-Zeitung. (Pressespiegel)

  • Wir dürfen unseren Blick nicht verengen18.10.2009 | Es gibt ein grünes Lager in der Gesellschaft, für das wir Mehrheiten organisieren müssen. Wir müssen mit unseren Inhalten Agenda-Setting betreiben und dann ausloten, wer sich darauf einlässt. Es ist völlig zwecklos, jetzt darüber zu spekulieren, mit wem wir 2013 koalieren. Cem Özdemir im Gespräch mit der Welt am Sonntag. (Pressespiegel)

  • Schwarz-gelb geht die Sonne unter18.10.2009 | Eine drastische Senkung der Solarförderung bedroht deutsche Hersteller. Union und FDP dürfen die Vergütung nur kappen, wenn die Billigkonkurrenz aus China in eine globale Regelung einbezogen wird. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir in der Financial Times Deutschland. (Pressespiegel)

  • Die Zukunft der automobilen Gesellschaft (Download 2009 Die automobile Gesellschaft_Automotive Agenda.pdf ca. 275 Kb)08.10.2009 | "Das Automobil ist so erfolgreich, dass es nur einen wirklichen Feind hat, nämlich sich selbst. Seine massenhafte Verbreitung ist eine Herausforderung an die Zukunft des Straßenverkehrs", sagte seinerzeit schon der langjährige Vorstandsvorsitzende von BMW, Eberhard von Kuenheim. Die Vision einer zukunftsgerechten Mobilität bedeutet, dass das Auto eine weniger wichtige Rolle spielen muss - und spielen wird. Mobilität muss heute viel stärker durch die Verzahnung verschiedener Verkehrsträger gewährleistet werden. Ein Artikel von Cem Özdemir und Michael Cramer in der Zeitschrift "Automotive Agenda". (Pressespiegel)

  • Es gibt keine Koalition in der Opposition07.10.2009 | Cem Özdemir über Koalitionsmöglichkeiten im Fünf-Parteien-System, biblische Worte über Bürgermeister Ole von Beust als möglichen Bundesumweltminister und die logischen Widersprüche in den Plakaten der Linkspartei. Ein Gespräch mit dem Hamburger Abendblatt. (Pressespiegel)

  • Wir haben unser Potenzial bei weitem noch nicht ausgeschöpft07.10.2009 | Wir haben eine neue Situation. Das Fünfparteiensystem zementiert sich. Unsere Ansage ist: Wir sind das grüne Lager. Wir sind kein rot-rot-grünes Lager, auch kein schwarz-grünes Lager. Cem Özdemir im Gespräch mit dem Hamburger Abendblatt. (Pressespiegel)

  • Gerade das Handwerk profitiert von der ökologischen Modernisierung24.09.2009 | Zur Wirtschaftspolitik der Grünen "gehört die bewusste Stärkung des Handwerks", sagt Grünen-Vorsitzender Cem Özdemir im Interview mit der Deutschen Handwerkszeitung. Unsere Wirtschaftspolitik mss gezielt die Rahmenbedingungen für mittelständische Unternehmen verbessern. Dazu gehört auch die bewusste Stärkung des Handwerks, das vor allem von unseren Plänen einer ökologischen Modernisierung profitiert. (Pressespiegel)

  • Verhindern Sie diese Ehe - Erststimme CEM - Zweitstimme GRÜN!19.09.2009 |



    (Pressespiegel)

  • Cem Özdemir traf Bahnchef Dr. Rüdiger Grube17.09.2009 | Cem Özdemir und Bahnchef Dr. Grube trafen sich am Dienstag zu einem Gedankenaustausch in Berlin. Dabei ging es unter anderem um das Projekt Stuttgart 21 und die Diskriminierung der Bahn gegenüber dem Flugverkehr. (Pressespiegel)

  • Grünes Licht für Elektromobilität17.09.2009 | Nach der Abwrackprämie ist vor dem Kater. Der IAA und dem VDA ist deshalb gerade noch zur rechten Zeit ein grünes Licht aufgegangen: die Zukunft heißt Umwelttechnologie und Elektromobilität. Wenn sie "made in Germany" sein soll, müssen die deutschen Automobilhersteller endlich mehr Gas geben. (Presse)

  • "Der Daimler kann das auch"14.09.2009 | Experten aus aller Welt sagen, dass deutsche Ingenieure weltweit Spitze sind. Wir hatten den Hybrid vor den Japanern. Aber unsere Konzernbosse und die Politik waren der Meinung, dass ihn keiner kaufen wird. Heute kommt der Hybrid von Toyota aus Japan. Ich bin mir aber sicher: Der Daimler kann das auch. Dafür brauchen wir aber auch eine entsprechende Rahmengesetzgebung. Cem Özdemir im Gespräch mit den Stuttgarter Nachrichten. (Pressespiegel)

  • Miserables Zeugnis für Deutschland08.09.2009 | Die OECD-Studie "Bildung auf einen Blick" belegt: Bildung war für diese Bundesregierung mitnichten ein ‚zentrales Anliegen‘, wie es im Koalitionsvertrag noch vollmundig verkündet worden war. Die Große Koalition verantwortet nicht nur die im internationalen Vergleich viel zu geringe Zahl an Studienanfängern und Hochschulabsolventen. Auch die Ausgaben für Bildung sind immer noch unterdurchschnittlich - und sogar weiter rückläufig. (Presse)

  • Es geht um Inhalte, nicht um die Frage: Mit wem?06.09.2009 | Im Rahmen der Serie "Klassenfahrt zu ..." des Hamburger Abendblatts haben Schüler des Carl-von-Ossietzky-Gymnasiums aus Hamburg-Poppenbüttel Cem Özdemir interviewt. (Pressespiegel)

  • Es geht um Inhalte, nicht um die Frage: Mit wem?06.09.2009 | Im Rahmen der Serie "Klassenfahrt zu ..." des Hamburger Abendblatts haben Schüler des Carl-von-Ossietzky-Gymnasiums aus Hamburg-Poppenbüttel Cem Özdemir interviewt. (Pressespiegel)

  • Helmut Kohl war überzeugter Europäer - und die Union verspielt sein Erbe26.08.2009 | Während sich die anderen Parteien die Köpfe einschlagen, beschäftigen wir uns mit der Bewältigung der Wirtschaftskrise und deren Zusammenhang mit dem Klimawandel. Schon bemerkenswert, dass Union und FDP bereits Wochen vor der Wahl über Ministerämter feilschen. Cem Özdemir im Gespräch mit dem Münchner Merkur. (Pressespiegel)

  • Bildungsblockade aufbrechen20.08.2009 | Die Kehrtwende der SPD weg vom bildungspolitischen Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern ist völlig unglaubwürdig: Es war die SPD, die in der ersten Föderalismuskommission für dieses Verbot gestimmt hat. (Presse)

  • Wir bringen die Verhältnisse zum Tanzen20.08.2009 | Die Bundestagswahl ist eine Art Wasserstandsmelder für die Politik der kommenden Jahre. Starke Grüne sind eine Botschaft an die anderen Parteien - unsere Themen sind wichtig, auch die anderen müssen sie ernst nehmen. Cem Özdemir spricht mit sueddeutsche.de über die Ziele der Grünen bei der Bundestagswahl und die zweifelhaften Talente von Angela Merkel und Guido Westerwelle. (Pressespiegel)

  • RTL-Sommerinterview mit Cem Özdemir18.08.2009 | Cem Özdemir stellte sich in Stuttgart den Fragen von RTL-Redakteur Christof Lang. (Pressespiegel)

  • Zurück in die Vor-Obama'sche Welt16.08.2009 | Die Pläne zur Bildungsförderung durch Stipendien für ‚besonders Begabte‘ zeigt, dass für die FDP Bildung immer noch ein Privileg für die Kinder Privilegierter ist. So bleibt man schön unter sich und Deutschland wird weiter abgehängt. (Presse)

  • Bildungspolitik: Törichte Kleinstaaterei!14.08.2009 | Das Bildungssystem in Deutschland bedarf einer grundsätzlichen Reform, damit Bildung für alle wieder möglich und qualitativ hochwertig ist. Cem Özdemir sagt, wie es gehen mus (Pressespiegel)

  • Studiengebühren abschaffen14.08.2009 | Das von der FDP in Nordrhein-Westfalen propagierte Stipendienprogramm für Begabte ist der falsche Weg. Die dringende Aufgabe der Politik ist es, vor allem Kinder und Jugendliche aus nicht-akademischen Elternhäusern zu fördern und Aufstiegsperspektiven zu ermöglichen. (Presse)

  • Wir wollen einen Politikwechsel - mit starken Grünen!10.08.2009 | Wir werden die erneuerbaren Energien nur in großen Schüben ausbauen können, wenn wir gleichzeitig aus der Atomenergie aussteigen. Atomkraft blockiert die klimafreundlichen Innovationen im Energiebereich. Und die Lehre aus den permanenten Störfällen bei Alt-Reaktoren kann ganz sicher nicht sein, deren Laufzeiten zu verlängern. Cem Özdemir im Gespräch mit dem Bonner Generalanzeiger. (Pressespiegel)

  • Die pädagogischen Berufe müssen aufgewertet werden08.08.2009 | Das, was vor der ersten Klasse passiert, ist genauso wichtig wie das, was nach der ersten Klasse passiert. Deshalb muss es um eine bessere Ausbildung und auch Bezahlung der Erzieherinnen und Erzieher gehen. Cem Özdemir im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung. (Pressespiegel)

  • Mit Bildung aus der Krise22.07.2009 | Jugendliche und junge Erwachsene sind am stärksten von den Folgen der Wirtschaftskrise auf dem Arbeitsmarkt betroffen. Das ist auch ein Ergebnis der jahrelangen Versäumnisse in der deutschen Bildungspolitik. (Presse)

  • Kopf aus dem Sand!21.07.2009 | Angesichts des drohenden Bildungsnotstands an deutschen Schulen hilft es nichts, den Kopf in den Sand zu stecken. Die Kultusministerkonferenz will die vom Deutschen Philologenverband geschätzten Zahlen zum erwarteten Lehrermangel ab Herbst zunächst prüfen, anstatt gleich zu handeln. (Presse)

  • Bildungswüste Deutschland20.07.2009 | Seit Jahren ist klar, dass das deutsche Bildungssystem nicht in der Lage ist, den erwarteten Mangel an Lehrern und Fachkräften die Ausbildung von Nachwuchs auszugleichen. Das ist ein Armutszeugnis für eine hoch zivilisierte Industrienation wie Deutschland und zeigt die skandalöse bildungspolitische Ignoranz eines Landes, das ohne nennenswerte Rohstoffe auf die Köpfe der Menschen bauen muss. (Presse)

  • Warum Kernkraft Deutschland schwächt12.07.2009 | Seit dem Krümmel-Vorfall ist die Debatte um Atomenergie voll entbrannt. AKW-Anhänger werfen Skeptikern Fortschrittsfeindlichkeit vor. Stimmt nicht, sagt Cem Özdemir: Gerade die Kernkraftwerke gehören ins Technikmuseum! (Pressespiegel)

  • Weltweit stehen die Zeichen auf Grün24.06.2009 | Cem Özdemir im Gespräch mit der Stuttgarter Zeitung über den grünen Kompass, Möbel im Außenministerium und seine Kandidatur für den Bundestag in Stuttgart. (Pressespiegel)

  • Die Verknüpfung von Ökonomie und Ökologie findet immer breitere Unterstützung21.06.2009 | Die Grünen sprechen wertkonservative Wähler auf dem Land genauso an wie aufgeschlossene Großstadtbürger. Die Unternehmens-Grünen sind uns ebenso wichtig wie die Anti-Atom-Demonstranten und die protestierenden Landwirte. Cem Özdemir im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (Pressespiegel)

  • In Hamburg verbindet man längeres gemeinsames Lernen mit besserer Qualität05.06.2009 | Im Europawahlkampf war Cem Özdemir auch in Hamburg. Mit der WELT sprach er über die Arbeit der schwarz-grünen Landesregierung und die Signalwirkung, die bundesweit von der Hamburger Schulreform ausgeht. (Pressespiegel)

  • Die gesellschaftliche Mitte04.06.2009 | Die Mitte - umkämpft von den Parteien, aber die Bedeutung des Begriffs erklärt sich nicht von selbst. Neben anderen Politikern und Wissenschaftlern nimmt Cem Özdemir in einem Text für Focus Online dazu Stellung. (Pressespiegel)

  • Wirtschaft und Umwelt sind keine Widersprüche, sondern müssen zusammengedacht werden03.06.2009 | Im Gespräch mit der Fuldaer Zeitung geht es um krumme Bananen, zukunftsfähige und generationengerechte Investitionen - und die Kraft von "Wums!" (Pressespiegel)

  • Eine Allianz02.06.2009 | Der DGB und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN betonten in einem Papier ihre gemeinsamen Ziele. Cem Özdemir erklärt, was Grüne und Gewerkschaften verbindet. (Pressespiegel)

  • Die Bedeutung des Europaparlament ist für uns eines der wichtigsten Parlamente überhaupt02.06.2009 | Cem Özdemir hat im EU-Wahlkampf die Redaktion des Aschaffenburger Main-Echo besucht. Im Gespräch geht es um "ethnische" Brillen, die Gerechtigkeitslücke in unserem Bildungssystem - und dass sich manche in der CSU offenbar die alte Türkei zurückwünschen. (Pressespiegel)

  • Eine Million neuer Jobs sind möglich26.05.2009 | Cem Özdemir spricht mit der Rhein-Zeitung über eine verantwortliche Wirtschaftspolitik, Regierungsperspektiven - und die Kraft von Ponys! (Pressespiegel)

  • Die Europawahl ist genauso wichtig wie die Bundestagswahl20.05.2009 | Cem Özdemir im Gespräch mit "grün:konkret", dem Magazin der Grünen Stadtratsfraktion Saarbrücken. (Pressespiegel)

  • Die FDP will alles - und kann nichts18.05.2009 | Cem Özdemir über den Bundesparteitag der FDP



    (Pressespiegel)

  • Cem Özdemir bei Berlin Direkt17.05.2009 | Cem Özdemir und FDP-Generalsekretär Dirk Niebel im Gespräch Peter Hahne. Hier gehts zum Video... (Pressespiegel)

  • Das Programm der Linkspartei ist eine Luftbuchung13.05.2009 | Die Grünen-Hochschulgruppe hatte Cem Özdemir nach Magdeburg eingeladen. Vor Ort sprach der Bundesvorsitzende der Grünen mit der Magdeburger Volksstimme über die anstehenden Wahlen. (Pressespiegel)

  • Die Logik der Kanzlerin: Steuersenkungen trotz riesiger Steuerausfälle04.05.2009 | Cem Özdemir zu den von Bundeskanzlerin Merkel angekündigten Steuersenkungen



    (Pressespiegel)

  • Von Attac haben wir sicher mehr gelernt als von Josef Ackermann03.05.2009 | Im Interview mit dem Tagesspiegel am Sonntag spricht Cem Özdemir über den Wahlaufruf der Grünen, Guido Westerwelle, Frank-Walter Steinmeier - und den wenig aussagekräftigen Begriff er "linken Mehrheit". (Pressespiegel)

  • Wir sitzen nicht in der Öko-Nische - der Green New Deal weist die Richtung22.04.2009 | Die Grünen müssen offensiv für einen "Green New Deal" eintreten. Bei der Wirtschaftskompetenz müssen wir uns vor den anderen Parteien, deren Rezepte schließlich in die derzeitige Krise geführt haben, nicht verstecken. Cem Özdemir im Gespräch mit der Financial Times Deutschland. (Pressespiegel)

  • Wahlaufruf von Bündnis 90/Die Grünen20.04.2009 | Cem Özdemir erläutert den Wahlaufruf der Grünen für die Bundestagswahl



    (Pressespiegel)

  • Das System ist ökologisch blind19.04.2009 | Die Grünen fordern einen grünen Neuen Gesellschaftsvertrag. Der Ansatz, bloß über mehr Wachstum soziale Gerechtigkeit herzustellen, ist gescheitert. Cem Özdemir im Gespräch mit dem Weserkurier (Pressespiegel)

  • Die Abwrackprämie ist ein teures Wahlgeschenk, bezahlen müssen aber die Bürgerinnen und Bürger09.04.2009 | Cem Özdemir im Gespräch mit den Aalener Nachrichten. (Pressespiegel)

  • Das Grüne Wahlprogramm06.03.2009 | Cem Özdemir stellt des Entwurf des Grünen Wahlprogramms für die Bundestagswahl 2009 vor



    (Pressespiegel)

  • Cem Özdemir diskutiert mit regionalen Familien-Unternehmern28.02.2009 | Cem Özdemir traf in Reutlingen mit lokalen Unternehmern zusammen und warb für die Wirtschaftskompetenz der Grünen. Diskutiert wurde auch über Energie- und Bildungspolitik. Artikel im Schwäbischen Tagblatt. (Pressespiegel)

  • Klima, Gerechtigkeit und Freiheit: Wir wollen einen neuen Gesellschaftsvertrag22.02.2009 | An diesem Sonntag ist Cem Özdemir seit 100 Tagen Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen. Im dpa-Interview zieht er nicht nur eine erste Bilanz, sondern erläutert auch die grünen Schwerpunkte im Wahlkampf. (Pressespiegel)

  • In der Krise steckt auch eine Chance02.02.2009 | Die Notwendigkeit war noch nie so groß, in zukunftsfähige Arbeitsplätze zu investieren. Am Rande der Landesdelegiertenkonferenz der bayerischen Grünen in Amberg sprach Cem Özdemir mit der oberpfälzischen Zeitung 'Der neue Tag'. (Pressespiegel)

  • Es geht um Klimaschutz UND Arbeitsplätze!28.01.2009 | Wer Klimaschutz in Zeiten der Wirtschaftskrise für weniger wichtig erachtet, der hat die Herausforderung nicht begriffen. Es geht nicht um ein entweder-oder sondern um ein sowohl-als-auch: Klimaschutz UND Arbeitsplätze. Wenn die Kanzlerin nun von Klimaschutzzielen abrückt, dann nimmt sie sich offenbar den Amtsvorgänger von Barack Obama zum Vorbild. Cem Özdemir im Interview mit Superillu. (Pressespiegel)

  • Im Zweifel stehen wir immer auf der Seite der Umwelt23.01.2009 | Cem Özdemir im Gespräch mit dem NABU über das Luftbuchungen der Bundesregierung in der Klimapolitik - und Kindheitserlebnisse, die ihn zum Vegetarier werden ließen. (Pressespiegel)

  • Ökologie und Ökonomie sind zwei Seiten derselben Medaille17.01.2009 | Die Krise bietet neben allen negativen Folgen auch die Chance, den Industriestandort Deutschland zu modernisieren. Wir setzen auf ökologische Erneuerun, auf Investitionen in Energieeffizienz und Erneuerbare Energien. Cem Özdemir im Gespräch mit der Wirtschaftswoche. (Pressespiegel)

  • Die Schulden müssen einen Mehrwert für künftige Generationen haben15.01.2009 | Eine Verschuldungsbremse ist prinzipiell sinnvoll. Entscheidend ist momentan jedoch, dass die getätigten Ausgaben einen Mehrwert für künftige Generationen erbringen, etwa durch Investitionen in Klimaschutz und Bildung. Hier versagt die Große Koalition. Ein Gespräch mit dem Deutschlandfunk. (Pressespiegel)

  • Wir müssen mehr in Bildung investieren11.01.2009 | Die Wirtschaftskrise bedroht besonders die Menschen in Deutschland, die es ohnehin verdammt schwer haben. Jetzt muss mit sinnvollen Investitionen gegengesteuert werden. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir in der Bild am Sonntag. (Pressespiegel)

  • Mit Klimaschutz und zukunftsfähigen Investitionen aus der Krise22.12.2008 | Im Gespräch mit dem Münchner Merkur kritisiert Cem Özdemir Konzeptlosigkeit der Bundesregierung. Die Krise muss dazu genutzt werden, Deutschland im Sinne einer ökologischen und sozialen Marktwirtschaft zu modernisieren. (Pressespiegel)

  • Bundesregierung hat kein Rezept für die Wirtschaftskrise11.12.2008 | Bei den großen Themen wie Wirtschaftskrise, Klimaschutz oder Gesundheit ist keine Handschrift erkennbar. Es ist unverständlich, dass eine Regierung mit einer 70-Prozent-Mehrheit es nicht schafft, in diesem Land Reformen voranzubringen. (Pressespiegel)

  • Barack Obama ist nicht nur Partner, sondern auch Konkurrent24.11.2008 | Im Gespräch mit der Wochenzeitung "Das Parlament" spricht Cem Özdemir über Utopien, gutes Krisenmanagement und den Willen zur Macht. (Pressespiegel)

  • Die Bundesregierung hat etliche offene Flanken17.11.2008 | In Obama wächst uns ein Partner heran, aber auch ein Konkurrent. Wir müssen alles tun, damit Deutschland bei den Erneuerbaren Energien weiter die Nase vorne hat. Cem Özdemir im Gespräch mit der Passauer Neuen Presse. (Pressespiegel)

  • Handwerk hat grünen Boden14.11.2008 | Im Interview mit focus.de spricht Cem Özdemir über die Energiewende, Lösungen für die Finanzkrise und über die Chancen von Kindern, die zu Hause von keinem Brockhaus umgeben sind. (Pressespiegel)

  • Intelligente Mobilität, Energiespartechnik, Erneuerbare Energien13.11.2008 | Gerade angesichts der drohenden Wirtschaftskrise ist ein Richtungswechsel notwendig, damit der Standort Deutschland die Technologien herstellt, die morgen und übermorgen in der Welt benötigt werden. Cem Özdemir im Gespräch mit der Südwestpresse. (Pressespiegel)

  • Mit den Autos von gestern wird unsere Wirtschaft morgen an die Wand fahren13.11.2008 | Im Interview mit dem Reutlinger Generalanzeiger spricht Cem Özdemir über die Vorreiterrolle der Grünen in unserer Gesellschaft, mögliche Koalitionen und das Klimamäntelchen der Kanzlerin. (Pressespiegel)

  • Die Grünen müssen in der Bildungspolitik den Standard setzen30.10.2008 | Man schnürt keine Milliardenpakete für Banken und sagt den den Menschen gleichzeitig, dass für die zweite Erzieherstelle im Kindergarten kein Geld da ist. Damit gefährdet man die Akzeptanz der Demokratie. Cem Özdemir im Interview mit der Aachener Zeitung. (Pressespiegel)

  • Bildungsgipfel: Der Elefant kreißte und gebar eine Maus25.10.2008 | Im Interview mit der Heilbronner Stimme äußert sich Cem Özdemir zum Bildungsgipfel der Bundesregierung und zur Abschaltung des AKW Neckarwestheim. (Pressespiegel)

  • Energiesicherheit ist mehr als Vorsorgungssicherheit26.09.2008 | In einem Beitrag für die Mitgliederzeitschrift von Bündnis 90/Die Grünen "Schrägstrich" befasst sich Cem Özdemir mit Aspekten der Energiesicherheit in Europa und plädiert für einen konsequenten Ausbau der Erneuerbare Energien. Wenn wir von anderen stärkere Anstrengungen zum Klimaschutz fordern, müssen wir durch entsprechende Innovationen voranschreiten. (Pressespiegel)

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