Migration & Integration
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"Friedrich holt wieder die Keule heraus"03.03.2012 | Im Gespräch mit der Neuen Passauer Presse äußerst sich Cem Özdemir zu einer Integrationsstudie im Auftrag des Bundesinnenminister, die exklusiv von einer Boulevard-Zeitung der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Es ist falsch, einen kausalen Zusammenhang zwischen Religion und Demokratiefeindlichkeit herzustellen und andere Faktoren wie Bildung und soziale Herkunft auszublenden. Bei den Zwickauer Rechtsterroristen würde doch niemand auf die Idee kommen, ihre Demokratiefeindlichkeit mit dem Christentum zu begründen. (Pressespiegel)
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Bildung stärken statt Sprüche klopfen01.03.2012 | Während die bayerische CSU-Sozialministerin Haderthauer gerade erst erklärte, dass es bei jungen Migranten in Bayern eine sehr positive Entwicklung gäbe, erklärt der CSU-Bundesinnenminister nun das Gegenteil. (Presse)
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Ritualisierte Lippenbekenntnisse reichen nicht31.01.2012 | Die Integrationsgipfel sind inzwischen nur noch eine Veranstaltungsreihe, die sich in reiner Symbolpolitik erschöpft. Wenn dem unverbindlichen Nationalen Integrationsplan nun der unverbindliche Nationale Aktionsplan Integration folgt, dann klingt das eher nach Heinz Erhardt als ernst gemeinter Politik für mehr Teilhabe und Chancengerechtigkeit. (Presse)
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Von Integration zur Inklusion 23.12.2011 | Wie kann der Begriff „Inklusion“ die traditionelle Integrationsdebatte weiter entwickeln? Wie können wir Integration im Leitbild einer inklusiven Gesellschaft neu begreifen? Diesen Fragen geht Cem Özdemir in seinem Namensbeitrag für das MiGAZIN nach. (Pressespiegel)
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Für Freiheit, Vielfalt und Zusammenhalt – gegen rechten Terror in Deutschland24.11.2011 | Ein Aufruf, der im Tagesspiegel erschienen ist und in türkischer Sprache auch in der Tageszeitung Hürriyet erscheint. Der Aufruf wird unterstützt von zahlreichen Personen aus Politik, Kultur, Gewerkschaften, Wirtschaft, Verbänden und zivilgesellschaftlichen Organisationen. (Presse)
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Knallharte Gegenwehr gegen rechte Gewalt21.11.2011 | Im Interview mit der Rheinischen Post spricht Cem Özdemir über die Neonazi-Mordserie sowie die Konsequenzen für Staat und Gesellschaft. (Pressespiegel)
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Rechte Gewalt zu lange verharmlost12.11.2011 | Sollte sich der Verdacht auf die Existenz rechtsterroristischer Strukturen bestätigen, zeigt das eine völlig neue Dimension rechtsextremistischer Bedrohung in der Bundesrepublik. Es stellt sich unweigerlich auch die Frage, ob aus den Anschlägen von Solingen und Mölln bis Hoyerswerda und Rostock die richtigen Schlüsse gezogen wurden. (Presse)
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Ein frohes Opferfest06.11.2011 | Wir wünschen allen Bürgerinnen und Bürgern muslimischen Glaubens ein frohes und gesegnetes Opferfest. (Presse)
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Teşekkürler! Danke!30.10.2011 | Vor 50 Jahren schlossen Deutschland und die Türkei das Anwerbeabkommen. Das moderne Deutschland ist ohne sein türkisches Element kaum mehr vorstellbar. In allen gesellschaftlichen Bereichen prägen heute türkischstämmige Deutsche das Bild unseres Landes. Dieser Jahrestag ist ein willkommener Anlass, um gerade die erste Generation zu würdigen. (Presse)
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"Die ersten Kopftücher sah ich bei schwäbischen Bäuerinnen"24.07.2011 | Vor 50 Jahren haben Deutschland und die Türkei ein Anwerbeabkommen unterzeichnet. Cem Özdemir ist Kind der ersten türkischen Migrantengeneration. Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung erzählt er die Geschichte seiner Integration. (Pressespiegel)












