Migration & Integration
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Alles Gute zum Opferfest16.11.2010 | Zum diesjährigen Opferfest wünschen wir allen Bürgerinnen und Bürgern muslimischen Glaubens alles Gute. Das Opferfest ist ein willkommener Anlass, sich für Versöhnung, Toleranz, Dialog und für ein friedliches Miteinander stark zu machen. (Presse)
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Die Integrationskurse haben wir eingeführt - gegen den Widerstand der Union21.10.2010 | Die Integrations- und Sprachkurse haben wir gegen den Widerstand der Union eingeführt. Auch Sanktionen können schon lange verhängt werden, wenn man der Teilnahmepflicht nicht nachkommt. Integrationspolitik hat nichts damit zu tun, nach einem Fußballspiel in die Kabine zu stürzen, dem halbnackten Mesut Özil zu gratulieren und sich dabei fotografieren zu lassen. Cem Özdemir im Gespräch mit den Nürnberger Nachrichten über Integration, Großprojekte und die Umfragewerte für die Grünen. (Pressespiegel)
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Integration durch Bildung20.10.2010 | Cem Özdemir gehört dem Politischen Beirat des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft an (BVMW) an. In einem Beitrag für das Magazin "Der Mittelstand" des BVMV fordert er massive Anstrengungen in der Bildungspolitik. Bildung muss den Zugang zur gesellschaflichen Mitte eröffnen. Auch angesichts knapper Kassen müssen Bildungsinvestitionen gerade im gesamtgesellschaftlichen Interesse Priorität haben. (Gastbeiträge)
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Stuttgart 21 kannibalisiert wichtigere Bahnprojekte19.10.2010 | Unabhängige Gutachter prognostizieren Kosten von bis zu 18 Milliarden für Stuttgart 21. Diese Kostenexplosion wird viele andere Bahnprojekte in Deutschland verhindern. Cem Özdemir spricht mit der taz über Stuttgart 21, die Integrationsdebatte und die Umfragewerte der Grünen. (Pressespiegel)
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Merkel springt auf den Leitkulturzug17.10.2010 | Die Bundeskanzlerin springt auf Seehofers Leitkulturzug auf, um ihrer traurigen Politikbilanz zu entfliehen. In fünf Jahren Kanzlerschaft Merkel ist Deutschland zum Auswanderungsland geworden. Niemand hat die Union in dieser Zeit daran gehindert, eine vernünftige Einwanderungs-, Integrations- und Bildungspolitik auf die Beine zu stellen. (Presse)
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Kinderbetreuung konsequent ausbauen13.10.2010 | Die Bundesregierung hat mit der Erhöhung des Kindergeldes um 20 Euro und dem geplanten Betreuungsgeld ab 2013 falsche Prioritäten gesetzt und den Finanzierungsspielraum zu Lasten des notwendigen Ausbaus der Kita-Plätze eingeschränkt. (Presse)
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Erinnert sich noch jemand an die Süßmuth-Kommission?12.10.2010 | Die derzeitige Integrations- und Einwanderungsdebatte wird so geführt, als hätte es den umfassenden Bericht der Süßmuth-Kommission 2001 nicht gegeben. Es ist kein Ruhmesblatt für die politische Kultur im Land, wenn die Debatte durch unsachliche und populistische Beiträge immer wieder zurückfällt und vor allem von rein kulturalistischen Argumenten geprägt wird. (Presse)
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Auch die Grünen haben sich weiterentwickelt11.10.2010 | Die Multi-Kulti-Grünen? Wir stehen für ein weltoffenes Deutschland – das war so, und das bleibt auch so. Aber auch die Grünen haben sich in den vergangenen 30 Jahren weiterentwickelt. Die Deutschkurse für Einwanderer etwa haben wir eingeführt. Cem Özdemir spricht im Interview mit BILD über die Zuwanderungs-Debatte, über Stuttgart 21 und warum die Grünen nicht die neue Volkspartei sein wollen. (Pressespiegel)
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Integration - Blockaden abbauen statt verschärfen25.09.2010 | Bei der von Thilo Sarrazin los getretenen Debatte erweckten viele Beteiligte den Eindruck, als werde in Deutschland zum ersten Mal über Integration debattiert - und sich dieser Debatte sonst immer verweigert. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir für die Nachrichtenagentur dadp. (Pressespiegel)
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„Es geht hier auch um Gefühle“09.09.2010 | Sarrazins Thesen, seine Zahlen sind gar nicht das Problem. Die kann man widerlegen. Aber es geht hier auch um persönliche Erfahrungen und Gefühle. Die Debatte kann man nur vernünftig führen, wenn man einräumt, dass es solche negativen Erfahrungen gibt. Erziehungsversagen gibt es aber auch bei Deutschstämmigen, deren Kinder Rechtsradikale werden oder auf sonstige Weise verwahrlosen. Cem Özdemir im Gespräch mit der Passauer Neuen Presse. (Pressespiegel)
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Ein frohes Zuckerfest08.09.2010 | Viele Menschen islamischen Glaubens feiern morgen in Deutschland das Ende des Fastenmonats Ramadan, das als ‚Zuckerfest’ oder ‚Eid-ul-Fitr’ bekannt ist. Wir gratulieren allen muslimischen Bürgerinnen und Bürgern in Deutschland zu diesem Fest und wünschen Ihnen Frieden, Glück und Wohlergehen. (Presse)
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Fastenmonat Ramadan10.08.2010 | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wünschen allen muslimischen Bürgerinnen und Bürgern zum Beginn des islamischen Fastenmonats Ramadan eine besinnliche und gesegnete Zeit. (Presse)
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Korrekturen am Zuwanderungsrecht sind überfällig29.07.2010 | Angesichts des Fachkräftemangels müssen wir unserer Zuwanderungsgesetz korrigieren. Wir lügen uns aber auch in die Tasche, wenn wir meinen, alle Probleme durch Einwanderung lösen zu können. Einwanderung, die Förderung der Kinder im Land und berufliche Weiterbildung müssten zusammengedacht und nicht gegeneinander ausgespielt werden. Cem Özdemir im Gespräch mit ddp. (Pressespiegel)
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Ein Punktesystem mit klaren Kriterien für interessierte Einwanderer ist überfällig12.07.2010 | Wir müssen beim Zuwanderungsgesetz offener und mutiger werden, etwa mit einem Punktesystem. Im Interview mit der Financial Times Deutschland spricht Cem Özdemir über Zuwanderungspolitik, Versäumnisse bei der Integration und Quoten für Migranten in der öffentlichen Verwaltung. (Pressespiegel)
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Nicht nur Özil und Khedira07.07.2010 | Der Integrationsbericht liest sich wie eine Liste der Versäumnisse. Beim Jubel über die Nationalmannschaft sollte Angela Merkel aber ein Licht aufgehen: Deutschland gewinnt, wenn alle Menschen in unserem Land ihren Talenten entsprechend gefördert werden. (Presse)
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Deutschland mit Einbürgerungspolitik im Abseits29.06.2010 | Die Einbürgerungszahlen bleiben im Keller. Deutschland nimmt es billigend in Kauf, dass das vorhandene Einbürgerungspotenzial im Land kaum ausgeschöpft wird. Damit stellt sich die Bundesrepublik auch im europäischen Vergleich ins Abseits. (Presse)
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Als ich Kind war ...28.06.2010 | Cem Özdemir wuchs als Sohn einer Gastarbeiterfamilie in einer schwäbischen Kleinstadt auf und wurde später der erste Abgeordnete türkischer Herkunft im Deutschen Bundestag. In Dein SPIEGEL, dem Nachrichtenmagazin für Kinder, erzählt er von seiner Kindheit. (Pressespiegel)
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Integration umfasst auch emotionale Identifikation27.06.2010 | 11 von 23 Spielern in Joachim Löws Kader haben einen Migrationshintergrund, darunter Khedira, Boateng oder Özil. Was bedeutet es für die Integration von Migranten in unserem Land, wenn quasi "ihresgleichen" den Adler auf der Brust trägt? Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir in der Welt am Sonntag. (Gastbeiträge)
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Das Problem liegt in bestimmten Lebenswelten07.06.2010 | In manchen Milieus türkischstämmiger und arabischer Migranten wird ein überkommenes Macho-Bild kultiviert, das Frauen degradiert. Das Problem ist nicht die Religion als solches, sondern bestimmte Lebenswelten, in denen patriarchalische Traditionen herrschen und Gewalt in der Familie nicht geächtet ist. Cem Özdemir im Gespräch mit der Neuen Presse Hannover anlässlich der aktuellen Studie zur Gewaltbereitschaft muslimisch sozialisierter Jugendlicher. (Pressespiegel)
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Islamkonferenz muss endlich konkrete Ergebnisse bringen16.05.2010 | Die von Wolfgang Schäuble 2006 ins Leben gerufene Deutsche Islamkonferenz war eine gute Idee, doch auch nach vier Jahren sind keine konkreten Ergebnisse auf dem Weg zur Integration und Einbürgerung des Islam greifbar. Durch diese Unverbindlichkeit droht sich die Islamkonferenz selbst die Legitimität zu rauben und zu einem bloßen Kaffeekränzchen zu werden. (Presse)
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Eine türkischstämmige Ministerin überfordert manche in der CDU/CSU28.04.2010 | Eine Ministerin türkischer Herkunft ist das eine, eine Politik, die für Chancengerechtigkeit für Migranten- und Arbeiterkinder im Bildungssystem sorgt, aber etwas ganz anderes. Und da sitzen große Teile der Union unverändert verbohrt in ihren ideologischen Schützengräben. Cem Özdemir im Gespräch mit der Hannoverschen Allgemeinen über die erste deutsche Ministerin türkischer Herkunft. (Pressespiegel)
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Presidential Summit on Entrepreneurship in Washington28.04.2010 | Auf Einladung der US-Regierung nahm Cem Özdemir beim "Presidential Summit on Entrepreneurship" in Washington teil. Thema der Konferenz mit Teilnehmer aus der ganzen Welt war die Entwicklung des Unternehmertums in islamischen Staaten. Diskutiert wurde dabei über den Zugang von Frauen zur Wirtschaft, die Rolle von Bildung und auch Korruption. Vor Ort sprach Cem Özdemir mit n-tv. (Pressespiegel)
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Die CDU setzt sich nicht für Migranten ein!26.04.2010 | In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 25. April wurde ein Zitat von Cem Özdemir wiedergegeben, dass die FAS aus der türkischen Zeitung Milliyet entnommen hatte: "Es gibt zwei Parteien in Deutschland, die sich ernsthaft für die Migranten in Deutschland einsetzen. Die einen sind die Grünen, die anderen die CDU", sagte Özdemir. Das stimmt alles - bis auf das Wort "einsetzen"... Eine Erklärung. (Presse)
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Ehrenmorde und Zwangsheirat in Deutschland10.04.2010 | Cem Özdemir nahm an einer Podiumsdiskussion zum Thema "Ehrenmorde und Zwangsheirat in Deutschland" teil, die am 29.03.2010 in der Urania in Berlin statt. Ein Bericht von Terre Des Femmes. (Pressespiegel)
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Nowruz-Fest zum ersten Mal unter dem Schutz des Unesco-Welterbes19.03.2010 | Am 21. März feiern hunderte Millionen Menschen von Nordwestchina bis zum Mittelmeer den Frühlingsbeginn im neuen Sonnenjahr. Dieser Tag wird seit Jahrtausenden unter dem Namen Nowruz feierlich begangen, was wörtlich übersetzt ‚Neuer Tag‘ heißt. In vielen Regionen Zentralasiens, Afghanistans, des Iran und Kaukasus sowie in den kurdischen Gebieten ist Nowruz das wichtigste und größte Fest des Jahres. (Presse)
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Eben nicht Gustav oder Eberhardt15.03.2010 | Cem Özdemir über antimuslimische Stereotype, Thilo Sarrazin als Gesprächspartner und das Aufrappeln nach dem Sturz. Ein Gespräch mit dem Berliner Obdachlosenmagazin Straßenfeger. (Pressespiegel)
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Den typischen Schüler gibt es nicht24.02.2010 | Es gibt Schüler mit Migrationshintergrund, die zu Hause entsprechende Unterstützung bekommen, und andere, die sie nicht bekommen. Es gibt welche, die sich trotzdem durchsetzen, und welche, die scheitern bzw. resignieren. Insofern kann man von "den" türkischen Schülern genauso wenig sprechen wie von "den" deutschen Schülern. Cem Özdemir in einem umfassenden Gespräch mit der Zeitschrift Grundschule über Bildungskarrieren, das Image des Türkischen und die Rolle von Erziehern und Eltern. (Pressespiegel)
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Köln wird für Cacau zum gelobten Land22.02.2010 | Der gebürtige Brasilianer und deutsche Nationalspieler trifft wieder - und wie. Im Spiel gegen Köln schaffte er einen lupenreinen Hattrick. Seine vier Tore verzückten die Fußballnation - und auch den Vorsitzenden der Grünen. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir im Rahmen der Geburtstagsausgabe der Financial Times, bei deren Gestaltung er in die Rolle des Chef-Redakteurs schlüpfte. (Gastbeiträge)
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Migrationsrecht als Einwanderrecht - fortdauernde Utopie oder reale Erwartung?01.02.2010 | Cem Özdemir war als Schlussredner zu den Hohenheimer Tagen zum Ausländerrecht am 31.01.2010 eingeladen. Leider haben die Kapriolen des Wetters die Anreise aus Berlin nach Stuttgart-Hohenheim verhindert. Das Redemanuskript wollen wir nicht vorenhalten. Thema und Titel der Rede war: "Migrationsrecht als Einwanderrecht - fortdauernde Utopie oder reale Erwartung?" (Gastbeiträge)
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Die multiethnische Gesellschaft verändert die Erinnerungskultur21.01.2010 | Cem Özdemir über die Verantwortung, die für Migranten aus der deutschen Geschichte erwächst, Antisemitismus und seine Besuche in Israel. Ein Gespräch mit der ZEIT. (Pressespiegel)










