Wir müssen die Voraussetzungen für den Abzug schaffen 30.07.2010 | Wir sollten so schnell wie möglich raus aus Afghanistan, aber der Rückzug muss so vorbereitet werden und organisiert sein, dass wir keine verbrannte Erde hinterlassen. Ich hielte es für unverantwortlich, zivile Helfer im Land zu lassen und ihnen keinen Schutz zur Verfügung zu stellen. Cem Özdemir im Gespräch mit der Südwest Presse. (Pressespiegel) mehr: Wir müssen die Voraussetzungen für den Abzug schaffen »
Korrekturen am Zuwanderungsrecht sind überfällig 29.07.2010 | Angesichts des Fachkräftemangels müssen wir unserer Zuwanderungsgesetz korrigieren. Wir lügen uns aber auch in die Tasche, wenn wir meinen, alle Probleme durch Einwanderung lösen zu können. Einwanderung, die Förderung der Kinder im Land und berufliche Weiterbildung müssten zusammengedacht und nicht gegeneinander ausgespielt werden. Cem Özdemir im Gespräch mit ddp. (Pressespiegel) mehr: Korrekturen am Zuwanderungsrecht sind überfällig »
"Dicke Tischplatte für Mappus" 29.07.2010 | Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke und Bildungspolitik - auch für den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Stefan Mappus sind Lernprozesse nicht gänzlich ausgeschlossen. Ganz im Gegenteil. Aber die Tischplatte, in die er beißen müsste, wäre sicherlich eine sehr dicke. Cem Özdemir im Gespräch mit der Südwest Presse. (Pressespiegel) mehr: "Dicke Tischplatte für Mappus" »
Den Irrsinn Stuttgart 21 stoppen 29.07.2010 | In vielen Politikbereichen wird derzeit gekürzt - und die Befürworter von Stuttgart 21 tun so, als sei die eine oder andere Milliarde Mehrkosten kein Problem. Seit es dieses Projekt gibt, sagt man uns, dass es eh nicht mehr zu verhindern ist. Aber die Kostenexplosion hat auch Anhänger der CDU und SPD gegen Stuttgart 21 aufgebracht. Cem Özdemir im Gespräch mit der Schwäbischen Zeitung. (Pressespiegel) mehr: Den Irrsinn Stuttgart 21 stoppen »
Stipendienprogramm endlich einmotten 28.07.2010 | Bundesbildungsministerin Schavan will etablierte Stiftungen die Mittel kürzen, um eine Schmalspurversion ihres elitären Stipendienprogramms auf den Weg zu bringen. Anstatt auf Teufel komm raus zu versuchen, ihr Gesicht zu wahren, sollte sie endlich einsehen, dass ihr Prestigeprojekt gescheitert ist. (Presse) mehr: Stipendienprogramm endlich einmotten »
Stuttgart 21: Koste es, was es wolle... 28.07.2010 | Angesichts der explodierenden Milliardenkosten und der Lage unserer Haushalte gehört das Projekt Stuttgart 21 in eine Ausstellung für nicht realisierte Luftschlösser. Wir brauchen keine verkehrspolitischen Prestigeprojekte wie Stuttgart 21, die Unsummen verschlingen, sondern Investitionen in sinnvolle Baumaßnahmen, die akute Engpässe beim Personen- und Güterverkehr beseitigen. (Pressespiegel) mehr: Stuttgart 21: Koste es, was es wolle... »
Schwarz-Gelb verpennt die ökologische Erneuerung 27.07.2010 | Wir führen bei der Frage Atom eine rückwärtsgewandte Diskussion, während die ganze Welt gegenwärtig über erneuerbare Energien diskutiert. Cem Özdemir im Gespräch mit der österreichen Tageszeitung Standard über die absurde Diskussion um Laufzeitverlängerungen von Schrottreaktoren, die unvermeidlichen politischen Farbenspiele, das europapolitische Versagen der Kanzlerin und Bildungspolitik nach dem Volksentscheid in Hamburg. (Pressespiegel) mehr: Schwarz-Gelb verpennt die ökologische Erneuerung »
Sommerreise von Cem Özdemir in Baden-Württemberg 24.07.2010 | Cem Özdemir ist in dieser Woche auf Sommerreise in Baden-Württemberg. Unter den Orten, die er besuchen wird, sind Bad Urach, Stuttgart, Tübingen, Bad Boll, Leutkirch, Metzingen, Legau, Esslingen, Neckarsulm und Adelsheim. (Nachrichten) mehr: Sommerreise von Cem Özdemir in Baden-Württemberg »
Direkte Demokratie ist richtig und wichtig 21.07.2010 | Die Niederlage in Hamburg ist kein Grund, nicht auch weiterhin an Volksentscheiden festzuhalten. Im Interview mit der WAZ spricht Cem Özdemir auch über die Folgen für die Schulpolitik in NRW. (Pressespiegel) mehr: Direkte Demokratie ist richtig und wichtig »
"Gegen Kanaken wie mich" 21.07.2010 | Im Interview mit der Frankfurter Rundschau spricht Cem Özdemir über die Zukunft von Schwarz-Grün, die Schulreform und Volksentscheide. (Pressespiegel) mehr: "Gegen Kanaken wie mich" »
In Hamburg wurde nur ein Teil der Schulreform abgelehnt, der andere wird jetzt umgesetzt! 20.07.2010 | Der Ausgang des Volksentscheids in Hamburg sei eine bittere Niederlage, räumt Cem Özdemir ein. Längeres gemeinsames Lernen sei aber nach wie vor richtig. Die Grünen wollten sich jetzt erst recht dafür starkmachen. Cem Özdemir im Gespräch mit der Stuttgarter Zeitung. (Pressespiegel) mehr: In Hamburg wurde nur ein Teil der Schulreform abgelehnt, der andere wird jetzt umgesetzt! »
Hamburg hat entschieden 20.07.2010 | Hamburgerinnen und Hamburger haben die Primarschule in einem Volksentscheid abgelehnt. Das ist eine bittere Niederlage. Es bleibt aber dabei: Schulstruktur und Unterrichtsqualität sind zwei Seiten derselben Medaille, sie müssen auch bei künftigen Bildungsreformen zusammengedacht werden. Was folgt nun aus dem Votum in Hamburg? Cem Özdemir im Gespräch mit gruene.de (Pressespiegel) mehr: Hamburg hat entschieden »
Cem Özdemir im ZDF-Sommerinterview 19.07.2010 | Im ZDF-Sommerinterview dieses Jahres spricht Cem Özdemir über Bildungspolitik, Schwarz-Grün in Hamburg, das Verhältnis der Grünen zur Linken und die dringend notwendige ökologische Ausrichtung der deutschen Wirtschaft. Das Gespräch mit Bettina Schausten fand in Cem Özdemirs Geburtsort Bad Urach statt. (Pressespiegel) mehr: Cem Özdemir im ZDF-Sommerinterview »
Bildungsreformen bleiben auf der Tagesordnung 19.07.2010 | Hamburg hat entschieden und die Primarschule abgelehnt. Damit ist ein Teil der Schulreform gescheiert. Der andere Teil - die Stadtteilschule, individuelle Förderung in kleineren Klassen, die Einstellung zusätzlicher Lehrer und eine intensivierte Lehrerfortbildung - wird nun wie geplant umgesetzt. Cem Özdemir im Gespräch mit Deutschlandradio Kultur über die künftigen Chancen von Bildungsreformen in Deutschland und die Zukunft der schwarz-grünen Landesregierung in Hamburg nach dem Rücktritt von Ole von Beust. (Pressespiegel) mehr: Bildungsreformen bleiben auf der Tagesordnung »
"Der Zeitpunkt des Rücktritts ist ungeschickt" 19.07.2010 | Ole von Beust gebührt Anerkennung für seine Arbeit im schwarz-grünen Senat. Der Zeitpunkt seines Rücktritts ist dennoch ungeschickt - nicht nur wegen des Volksentscheids. Cem Özdemir im Gespräch mit dem Handelsblatt. (Pressespiegel) mehr: "Der Zeitpunkt des Rücktritts ist ungeschickt" »









